Essen (ots) –

Am Donnerstagvormittag (03. März) fuhr ein Mann in einem ICE ohne Fahrschein. Bundespolizisten entdecken bei dem Mann Hinweise, dass er in den letzten Tagen mehrfach Züge ohne gültige Fahrkarte nutzte.

Gegen 11:40 Uhr informierte der Zugbegleiter des ICE 713 die Bundespolizei im Essener Hauptbahnhof über einen Mann ohne Fahrschein. Am Bahnsteig zu Gleis 1 trafen die Beamten auf den Zugbegleiter, sowie den 49-Jährigen.
Der 31-jährige Bahnmitarbeiter gab an, dass er im ICE von Münster nach Essen Hauptbahnhof den 49-Jährigen kontrolliert hatte. Dabei konnte der niederländische Staatsbürger keinen Fahrschein vorlegen. Da er über keinerlei Bargeld verfügte, verständigte der Zugbegleiter die Bundespolizei.

Die Einsatzkräfte brachten den Mann zur Bundespolizeiwache, um seine Identität festzustellen. Bei der Durchsuchung fanden die Polizisten fünf verschiedene Fahrpreisnacherhebungen im Zeitraum vom 27. Februar bis 03. März 2022 auf, die nachwiesen, dass er mehrfach ohne erforderlichen Fahrschein durch die Bundesrepublik gereist ist.
Der 49-Jährige gab an, über keinen festen Wohnsitz zu verfügen.

Der Mann wurde durch Ermittler der Bundespolizei vorläufig festgenommen. Im Laufe des Vormittags soll er dem zuständigen Haftrichter vorgeführt werden.

Bundespolizisten leiteten ein weiteres Strafverfahren wegen Erschleichens von Leistungen gegen den 49-Jährigen ein.

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Quelle: Presseportal