Aachen – Herzogenrath (ots) – Die Bundespolizei hat an Heiligabend einen 33-jährigen Niederländer festgenommen. Er war seit Mitte Oktober von der Justizvollzugsanstalt Bochum abgängig. Er wurde mittels Haftbefehl der Staatsanwaltschaften Aschaffenburg und Ulm wegen Erschleichen von Leistungen gesucht. Hier stand noch eine Restfreiheitsstrafe von insgesamt 112 Tagen von einer Gesamtfreiheitsstrafe von 17 Monaten aus. Der 33-Jährige wurde nach seiner Festnahme in den Polizeigewahrsam des Polizeipräsidiums Aachen verbracht. Von hier soll er in die Justizvollzugsanstalt Bochum überführt werden.

Am ersten Weihnachtstag wurde ein 42-jähriger Belgier an der Ausfahrt Aachen-Laurensberg kontrolliert. Er war zuvor aus den Niederlanden eingereist. Er hatte einen Bußgeldbescheid der zentralen Bußgeldstelle in Speyer von über 1200,- Euro und die Einziehung seiner Fahrerlaubnis vorliegen. Das Bußgeld konnte er vor Ort bezahlen und seine Fahrerlaubnis händigte er den Beamten aus.

Gegen einen weiteren Belgier lag von der Staatsanwaltschaft Aachen ein Untersuchungshaftbefehl wegen Gefährdung im Straßenverkehr vor. Des Weiteren fand man bei seiner Durchsuchung noch ein Verschlusstütchen mit Marihuana auf. Der Mann wurde am Hauptbahnhof Aachen festgenommen und das aufgefundene Marihuana beschlagnahmt. Er wurde im Anschluss der polizeilichen Maßnahmen in den Polizeigewahrsam des Polizeipräsidiums Aachen eingeliefert.

Einen 34-jährigen Deutschen haben die Beamten der Bundespolizei am Bahnhof in Herzogenrath vorläufig festgenommen. Er hatte exhibitionistische Handlungen in der RB 20 vor einer Frau vorgenommen. Dieser konnte wenig später von den Beamten gestellt werden. Ihn erwartet jetzt ein Strafverfahren bezüglich seiner Handlungen gegenüber der Frau.

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Quelle: Presseportal