Fulda (ots) – Wegen eines aggressiven 21-Jährigen, der im ICE von Frankfurt nach Fulda ohne Fahrkarte unterwegs war, musste gestern Abend (18.2.) die Bundespolizei vom Revier Fulda ausrücken.

Der junge Mann zeigte sich bei der Fahrscheinkontrolle unkooperativ und gewalttätig. Da er weder Fahrkarte noch Ausweispapiere vorweisen konnte, rief der Zugbegleiter die Ordnungshüter.

Bei der Ankunft im Bahnhof Fulda blieb der Mann aus Guinea auch gegenüber den Beamten aggressiv und weigerte sich, bei der Identitätsfeststellung mitzuwirken.
Er ballte die Fäuste und drohte dem Beamten mit Gewalt. Wegen seines Verhaltens fesselten die Polizisten den Mann und brachten ihn zum Bundespolizeirevier. Verletzt wurde bei dem Polizeieinsatz niemand.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen klagte er über Kreislaufbeschwerden. Vorsorglich verständigten die Bundespolizisten einen Rettungswagen, der den in Sangerhausen (Land Sachsen-Anhalt) gemeldeten Asylbewerber in ein Fuldaer Krankenhaus brachte.

Die Bundespolizeiinspektion Kassel hatte gegen den 21-Jährigen ein Strafverfahren wegen des Erschleichens von Leistungen und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet.

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Quelle: Presseportal