Flensburg (ots) – Heute Vormittag wurden Bundespolizisten bei einer Streife durch den Flensburger Bahnhof auf einen jungen Mann aufmerksam, der auf einer Bank auf Bahnsteig 1saß.

Bei der fahndungsmäßigen Überprüfung stellten die Beamten dann fest, dass gegen den 25-jährigen Somalier ein Haftbefehl vorlag. Die Staatsanwaltschaft suchte ihn wegen Erschleichen von Leistungen.

Der Mann wurde verhaftet und mit zur Dienststelle genommen. Dort wurde ihm der Haftbefehl mittels Dolmetscher eröffnet. Da er die festgelegte Geldstrafe in Höhe von 2078,50 Euro nicht begleichen konnte, wurde er in die Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Dort verbringt er nun die nächsten 40 Tage.

Bei der Durchsuchung seines Gepäcks wurde noch ein Küchenmesser mit einer Klingenlänge von mehr als 12cm gefunden. Das Messer wurde sichergestellt und eine Anzeige gefertigt.

Ebenfalls im Rucksack fanden die Bundespolizisten einen Nachweis, dass er ohne Fahrkarte im Zug gefahren war. Ein Strafverfahren wegen Erschleichen von Leistungen wurde eingeleitet.

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Quelle: Presseportal