Grasbrunn (ots) – Eine Kombination aus der konservativen Investmentstrategie des Erwerbs von Grund und Boden, der dynamischen Einnahmenkomponente eines Agrarbetriebs und der nachgelagerten Weiterverarbeitungsmöglichkeit landwirtschaftlicher Erzeugnisse: Das verspricht der neue Publikums-AIF der Agri Terra: Citrus Basket I.

Schutz vor Inflation bei gleichzeitigen regelmäßigen Ausschüttungen

Beteiligungen im Nahrungsmittelsektor versprechen Schutz vor Inflation sowie regelmäßige Ausschüttungen durch den Vertrieb landwirtschaftlicher Erzeugnisse. Vor allem im Krisenjahr 2020 hat sich die Stabilität des Marktes für Nahrungsmittel gezeigt. Während andere Branchen massive Umsatzeinbusen zu verzeichnen hatten, hielt sich der Markt für Nahrungsmittel stabil. Denn unabhängig wirtschaftlicher Entwicklungen: Gegessen und Getrunken wird immer.

Mit dem neuen AIF der Agri Terra haben Anleger die Möglichkeit, sich an diesem lukrativen Markt zu beteiligen. Konkret können Investoren am Freilandanbau von Orangen und diversen weiteren Zitrusfrüchten teilhaben – inklusive einer geplanten Weiterverarbeitung zu Orangensaft-Konzentrat. Ebenfalls im Portfolio des Fonds: Gewächshäuser für den Erdbeeranbau.

Neben den Erträgen aus den Verkäufen der geernteten Erzeugnisse während der Bewirtschaftungsphase, profitieren Anleger also auch von der Wertsteigerung und- Sicher des Assetes „Grund und Bodens“, der zum Ende der Fonds-Laufzeit veräußert werden soll.

Erfolgsfaktor für Beteiligungen im Agrarsektor sind natürlich auch Absatzmarkt und Produktionsland. Wie bisher setzt die Agri Terra Gruppe dabei auf Paraguay.

Nachfrageseitiger Bedarf in Paraguay und dem Ausland

Ein entscheidender Vorteil: Weder die Anbauflächen noch die relevanten Märkte sind mit Europa oder der EU korreliert. Vielmehr befinden sich die Absatzmärkte der angebauten Obst- und Gemüsesorten vornehmlich unmittelbar in Paraguay. Trotz idealer Anbaubedingungen importiert das wirtschaftlich stark wachsende südamerikanische Land derzeit über 70 Prozent des jährlichen Verbrauchs an Obst und Gemüse aus den Nachbarländern – obwohl die Transportkosten der Importe teils die Produktionskosten übersteigen. Da die beschränkte nationale Produktion meist lange im Voraus ausverkauft ist, kann die steigende Nachfrage der Supermärkte sowie Saft- und Limonadenhersteller nach frischem Obst und Gemüse nicht bedient werden. Der Agri Terra Gruppe liegen deshalb bereits Abnahmegarantien des Großhandels für die in Paraguay angebauten landwirtschaftlichen Produkte vor.

Neben der nationalen Nachfrage wächst die Beliebtheit paraguyanischer Produkte auch im Ausland: Asien – insbesondere Taiwan, Hong Kong und Singapur – bekundet zunehmend Interesse an paraguayischen Agrarprodukten. Der Analyst Philip Nerb, der sich mit Werteanalysen intelligenter Geldanlagen beschäftigt, stellt im Zuge der wachsenden Absatzmärkte fest: „Summa Sumarum halte ich das Angebot ´Citrus Basket I´ […] für überragend. Das Konzept stellt ein außerordentlich attraktives Basisinvestment mit ausgeprägtem Mehrertragspotential dar […]. Meiner Meinung nach verdient das vorliegende Angebot eine Bewertung mit ´hervorragend´“.

Firmenporträt:

Die Initiatorin des AIF, die Agri Terra KG, wurde bereits im Dezember 2012 in Bielefeld gegründet und zog 2017 nach Grasbrunn bei München um. Hinter der inzwischen weltweit 40 Unternehmen umfassenden Agri Terra Gruppe steht die Familie Pfau. Die Brüder Carsten und Michael Pfau investieren seit rund 25 Jahren in Paraguay primär in Landwirtschaft und Immobilien. Man zählt dort zu den 1 % der größten Rinderzüchter des Landes. Seit rund 7 Jahren investiert die Agri Terra Gruppe in Orangenanbau im Südosten Paraguays. Nach 2 fertiggestellten und in Betrieb befindlichen Orangenplantagen wurde kürzlich die dritte Plantage komplett bepflanzt. Insgesamt sind das über 250.000 Zitrusbäume. Die Agri Terra Gruppe betreibt auch umfangreich Gewächshausanlagen und ist u.a. aktuell der größte Produzent von Paprika in Paraguay. Zu den weiteren paraguayischen Aktivitäten der Familie Pfau gehört eine Orangensaft-Konzentratsfabrik sowie der „ecovita Country Club“.

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85630 Grasbrunn
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Quelle: Presseportal