Ulm (ots) –

Zwischen 7 Uhr und 12 Uhr führte die Polizei in Fahrtrichtung Ulm Geschwindigkeitsmessungen durch. Auf Höhe des stillgelegten Parkplatz Barabein beträgt die zulässige Höchstgeschwindigkeit 120 km/h. Insgesamt wurden 2828 Fahrzeuge gemessen. Davon hielten sich 142 Fahrende nicht an die zulässige Höchstgeschwindigkeit. 138 Verwarnungsverfahren wurden eingeleitet, fünf Fahrende müssen mit Ordnungswidrigkeitenanzeigen rechnen. Darunter befinden sich zwei Schnellfahrer, die auch Fahrverbote erwarten. Das schnellste Fahrzeug war mit 197 km/h unterwegs. Hier beträgt das Bußgeld mindestens 700 Euro mit zwei Punkten. Das Fahrverbot dauert im Regelfall drei Monate.

Zu schnelles Fahren ist eine der Hauptursachen schwerer Unfälle. Das Ergebnis zeigt, dass Kontrollen notwendig sind. Die Polizei wird sie verstärkt fortsetzen.

Ausführliche Informationen zu den Gefahren durch schnelles Fahren gibt eine Broschüre des Statistischen Landesamts Baden-Württemberg, die im Internet unter www.statistik-bw.de bestellt oder heruntergeladen werden kann. Tipps gibt auch die Polizei in Broschüren auf jeder Polizeidienststelle oder im Internet unter www.gib-acht-im-verkehr.de.

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Bernd Kurz, Tel. 0731/188-1111

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