Rhein-Erft-Kreis (ots) –

Verkehrskommissariat ermittelt

Polizisten haben am Montagnachmittag (29. April) in Kerpen eine 34-jährige Autofahrerin angehalten und kontrolliert. Sie steht im Verdacht, einen Ford ohne die erforderliche Fahrerlaubnis und unter dem Einfluss von Alkohol und Betäubungsmitteln gefahren zu haben.

Polizisten bemerkten die 34-Jährige, als sie gegen 16.15 Uhr von der Autobahn auf die Erfttalstraße einbog und auf Grund eines Rückstaus die Kreuzung blockierte. Bei der Kontrolle ergaben sich Hinweise auf einen möglichen Alkohol- und Drogenkonsum. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von 0,6 Promille, ein Drogenvortest zeigte ein positives Ergebnis für Cannabis an. Die Beamten stellten weiterhin fest, dass die Fahrerin nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis war.
Ein Arzt entnahm auf Anordnung der Polizisten auf einer Polizeiwache eine Blutprobe.
Die 34-Jährige muss sich nun wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis sowie des Führens des Autos unter Alkohol- und Betäubungsmitteleinfluss verantworten. (rs)

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Quelle: Presseportal