Kaiserslautern (ots) –

Traditionell zum 1. Mai werden bei der Polizei Rheinland-Pfalz die frisch graduierten Polizeikommissarinnen und Polizeikommissare nach Abschluss ihres Studiums ihren künftigen Dienststellen zugewiesen. Gleichzeitig wird der Termin von Beamtinnen und Beamten genutzt, die sich örtlich verändern und das Präsidium wechseln möchten.

In diesem Zusammenhang konnte Behördenleiter Hans Kästner am Montagmorgen (6. Mai) insgesamt 31 neue Gesichter in Kaiserslautern begrüßen, drei weitere werden in Kürze ihren Dienst beim Polizeipräsidium (PP) Westpfalz antreten.

Unter den Neulingen befinden sich insgesamt 14 Angehörige des 25. Bachelor-Studiengangs, der vergangene Woche endete und mit der feierlichen Ernennung der Absolventinnen und Absolventen abschloss.
Darüber hinaus wurden zum Wechsel-Termin insgesamt 20 schon erfahrenere Kolleginnen und Kollegen in die Westpfalz versetzt.
Hans Kästner hieß die Neuen willkommen und wünschte ihnen einen guten Start an ihren künftigen Arbeitsorten.

33 Beamtinnen und Beamten werden auf die Dienststellen der Polizeidirektionen Kaiserslautern und Pirmasens verteilt, eine Oberkommissarin wird der Kriminaldirektion zugewiesen.
Parallel zum Zuwachs verzeichnete das PP Westpfalz einen Abgang von insgesamt sechs Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die in andere Präsidien wechselten. |cri

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