Kaiserslautern (ots) –

Eine routinemäßige Verkehrskontrolle ist einer Autofahrerin in der Nacht zu Mittwoch sozusagen zum Verhängnis geworden. Die 38-Jährige hat jetzt mehrere Anzeigen am Hals.

Polizeibeamte stoppten den Pkw der Frau gegen 1.35 Uhr in der Europaallee für eine allgemeine Kontrolle. Einen Führerschein konnte die Fahrerin nicht vorweisen und gab zu, keine Fahrerlaubnis mehr zu besitzen. Diese wurde ihr im September 2023 vorläufig entzogen.

Weil den Polizisten während des Gesprächs Alkoholgeruch in die Nase stieg, baten sie die 38-Jährige zu einem Atemschnelltest. Das Gerät bescheinigte der Frau einen Alkoholpegel von 2,81 Promille.

Doch nicht nur das: Der BMW wies starke Beschädigungen im Frontbereich sowie an der Windschutzscheibe auf. Danach befragt, räumte die Fahrerin ein, etwa eine Stunde zuvor einen Unfall gebaut zu haben. Sie sei in der Pariser Straße gegen eine Mauer gekracht.

Die 38-Jährige musste mit zur Dienststelle kommen, um eine Blutprobe abzugeben. Ihr Auto wurde unterdessen abgeschleppt.
Anschließend wurde die Unfallstelle in der Pariser Straße begutachtet. Hier konnte lediglich leichter Sachschaden festgestellt werden. Hingegen dürfte der Schaden am Fahrzeug im Bereich von rund 5.000 Euro liegen. Darüber hinaus kommen auf die Frau Konsequenzen wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Fahrens unter Alkoholeinfluss und der Unfallflucht zu. |cri

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