Trier-Pfalzel (ots) –

Am Dienstag, den 30.04.2024, gegen 11:45 Uhr, meldete eine aufmerksame Verkehrsteilnehmerin, ein ihr verdächtiges Fahrzeug, auf einem Parkplatz in Trier-Pfalzel. Sie habe im Vorbeifahren bemerkt, dass der Kombi ein ausländisches Kennzeichen hatte und sich auf dem Dach eine große Dachbox befinden würde. In das Fahrzeug würde durch ein hinteres, seitliches Fenster ein schwarzer Schlauch führen. Im Fahrzeug würde sich eine Person befinden, die den Kopf hängen lasse. Aufgrund dieser Meldung, wurde die Örtlichkeit von einem RTW, einem Notarzt, vom Löschzug, Wache 2, der Berufsfeuerwehr Trier, sowie von einer Streife der Polizei Schweich angefahren. An der gemeldeten Örtlichkeit konnte das besagte Fahrzeug dann aber nicht mehr angetroffen werden. Daraufhin begaben sich alle Einsatzkräfte auf die Absuche im Nahbereich. Im Zuge dieser Nahbereichsfahndung, wurde durch die Polizeistreife in der Ortslage Trier-Pfalzel ein Fahrzeug angetroffen, auf dass die Beschreibung zutraf. Bei der Kontrolle und Überprüfung des Fahrzeugs und des Fahrers stellte sich dann heraus, dass es sich um ein Messfahrzeug eines Telekomunikation-Unternehmens handelt, dass mit Genehmigung u.a. die Mobilfunknetzqualität misst. Tatsächlich führte an dem Fahrzeug ein dicker, schwarzer Kabelkanal von der Dachbox über ein hinteres Fenster in das Fahrzeug hinein. Von diesen Fahrzeugen sind derzeit zwei im Stadtgebiet Trier unterwegs. Dem Fahrer ging es gut und dieser konnte nach Klärung des Sachverhaltes, und einem kurzen Check durch den Notarzt, seine Arbeit fortsetzen.

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