Osnabrück (ots) –

Eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg ist am Dienstag erfolg-reich entschärft worden. Sie lag im Stichkanal zwischen Römereschstra-ße und Brückenstraße (Schleuse Haste). 2600 Personen an 650 Adressen mussten ihre Wohnungen verlassen oder konnten nicht zu den Betrieben und Büros gelangen. Ab 9 Uhr durfte das Gebiet nicht mehr betreten werden, um 14.30 Uhr war der Sprengmeister mit seiner Arbeit fertig. Obwohl die Ausgangslage kompliziert war, ging die Bombenentschär-fung verhältnismäßig schnell.
Die Voraussetzungen waren eine Herausforderung: Dass eine schnelle Sprengung nötig war, hatte sich erst am Vortag herausgestellt. In dem Gebiet gibt es neben Wohnungen auch viele Betriebe, die umgehend informiert wurden und die sich schnell auf die Situation einstellen muss-ten.
Die Bombe musste von Tauchern geborgen werden. Der Sprengmeister Michael Krölle hoffte, sie an Land entschärfen zu können, zum Glück ging sein Plan auf. Die Alternative wäre gewesen, sie wieder zu versen-ken und unter Wasser im Stichkanal zu sprengen.
Sprengmeister Michael Crölle: „Die Entschärfung war nicht einfach, weil der Zünder leicht deformiert war, aber am Ende hat alles gut ge-klappt.“
Die Absperrung stand nicht wie geplant um 9 Uhr, sondern erst eine Stunde später, trotzdem konnte um 12 Uhr Sicherheit hergestellt wer-den. Oberbürgermeisterin Katharina Pötter: „Eine so kurzfristig ange-setzte Entschärfung ist für alle Beteiligten immer eine große Herausfor-derung. Umso erfreulicher ist es, dass der heutige Einsatz so schnell und reibungslos über die Bühne gegangen ist. Dafür danke ich allen haupt- und ehrenamtlichen Einsatzkräften, die teilweise Nachtschichten einle-gen mussten. Kompliment aber auch an die Mitbürgerinnen und Mit-bürger, die mit einem so kurzen Vorlauf aus ihren Häusern und Woh-nungen mussten, und die betroffenen Firmen, die spontan und flexibel ihre Abläufe umgestellt haben. Alle haben heute wirklich toll mitgezo-gen, sodass es keine unnötigen Verzögerungen gab!“
Osnabrücker Bürgerinnen und Bürgern und dem Pendelverkehr wurde an diesem Tag einiges abverlangt: Nach einem schweren Unfall auf der A1, bei dem ein Tiertransporter umgekippt war, staute sich der Verkehr auch im Stadtgebiet.

Bombe aus dem Stichkanal erfolgreich entschärft

Eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg ist am Dienstag erfolgreich entschärft worden. Sie lag im Stichkanal zwischen Römereschstraße und Brü-ckenstraße (Schleuse Haste). 2600 Personen an 650 Adressen mussten ihre Wohnungen verlassen oder konnten nicht zu den Betrieben und Büros ge-langen. Ab 9 Uhr durfte das Gebiet nicht mehr betreten werden, um XXXX Uhr war der Sprengmeister mit seiner Arbeit fertig. Obwohl die Ausgangslage kompliziert war, ging die Bombenentschärfung verhältnismäßig schnell.
Die Voraussetzungen waren eine Herausforderung: Dass eine schnelle Sprengung nötig war, hatte sich erst am Vortag herausgestellt. In dem Gebiet gibt es neben Wohnungen auch viele Betriebe, die umgehend informiert wurden und die sich schnell auf die Situation einstellen mussten.
Die Bombe musste von Tauchern geborgen werden. Der Sprengmeister Mi-chael Krölle hoffte, sie an Land entschärfen zu können, zum Glück ging sein Plan auf. Die Alternative wäre gewesen, sie wieder zu versenken und unter Wasser im Stichkanal zu sprengen.
Die Absperrung stand nicht wie geplant um 9 Uhr, sondern erst eine Stunde später, trotzdem konnte um 12 Uhr Sicherheit hergestellt werden. Oberbür-germeisterin Katharina Pötter: „Eine so kurzfristig angesetzte Entschärfung ist für alle Beteiligten immer eine große Herausforderung. Umso erfreulicher ist es, dass der heutige Einsatz so schnell und reibungslos über die Bühne ge-gangen ist. Dafür danke ich allen haupt- und ehrenamtlichen Einsatzkräften, die teilweise Nachtschichten einlegen mussten. Kompliment aber auch an die Mitbürgerinnen und Mitbürger, die mit einem so kurzen Vorlauf aus ihren Häusern und Wohnungen mussten, und die betroffenen Firmen, die spontan und flexibel ihre Abläufe umgestellt haben. Alle haben heute wirklich toll mitgezogen, sodass es keine unnötigen Verzögerungen gab!“
Osnabrücker Bürgerinnen und Bürgern und dem Pendelverkehr wurde an diesem Tag einiges abverlangt: Nach einem schweren Unfall auf der A1, bei dem ein Tiertransporter umgekippt war, staute sich der Verkehr auch im Stadtgebiet.

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