Lüneburg (ots) –

Trotz rückläufiger Fallzahlen in 2023 von Geldautomatensprengungen stellen diese weiterhin eine ernsthafte Bedrohung für die Sicherheit nicht nur der jeweils geschädigten Geldinstitute, sondern durch die Art und Weise der Tatbegehung auch der Bevölkerung dar. Um dieser Herausforderung gemeinsam entgegenzutreten, haben sich führende Vertretungen aus den Banken- und Versicherungssektoren mit der Polizei zu einem gemeinsamen Austausch zusammengefunden.

Die Veranstaltung unter dem Motto „Wie können solche Taten durch gezielte präventive Maßnahmen verhindert werden? Und was kann jede Institution hierzu beitragen?“, bot eine Plattform für einen konstruktiven Dialog und die gemeinsame Entwicklung von Strategien zur Prävention und Bekämpfung von Geldautomatensprengungen.
Von Vertretungen der Versicherungen wurden verschiedene Sicherungsmöglichkeiten und versicherungsrechtliche Anforderungen dargestellt. Die Polizei hat vor allem ihre Erfahrungen und Erkenntnisse im Umgang mit dieser spezifischen Form der Kriminalität geteilt.

Der Austausch soll dazu beitragen, das Bewusstsein für die Bedrohung durch Geldautomatensprengungen weiterhin zu schärfen und den Informationsaustausch zwischen den beteiligten Akteuren stetig zu verbessern. Gemeinsam wurde über effektive Lösungen beraten, die Geldausgabeautomaten sicherer machen und Anwohnerinnen und Anwohner vor Schaden bewahren .

Polizeipräsident Thomas Ring:

„Das gemeinsame Ziel ist die Verhinderung von Geldautomatensprengungen! Ich freue mich, dass wir uns in diesem Rahmen konstruktiv austauschen konnten und zukünftig noch enger zusammenarbeiten werden, um das Phänomen weiter einzudämmen.“

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Quelle: Presseportal