Köln (ots) –

Nachtrag zur Pressemeldung vom 5. April 2024, Ziffer 4:

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12415/5750700

Damit Fußgänger, E-Scooter-Fahrer und Fahrradfahrer sicher auf den Straßen Kölns und Leverkusens unterwegs sind, richten die Einsatzkräfte der Polizei Köln in dieser Woche ihr Augenmerk wieder verstärkt auf die sogenannten „ungeschützten“ Verkehrsteilnehmer.

Regionaler Schwerpunkt ist zur Wochenmitte der Kölner Westen rund um den Stadtteil Ehrenfeld.
Polizistinnen und Polizisten sind am Dienstag und Mittwoch (14./15. Mai) unter anderem rund um die Venloer Straße, den Ehrenfeldgürtel und die Subbelrather Straße für mehr Sicherheit und Rücksichtnahme im Straßenverkehr unterwegs.

Der Leiter der Direktion Verkehr Frank Wißbaum macht hierzu noch einmal deutlich:

„Wir wollen mit diesen stark konzentrierten Aktionen das Gefahrenbewusstsein Aller nachhaltig schärfen und uns für gegenseitige Rücksichtnahme stark machen. Wir schauen bei Fehlverhalten und Verstößen ganz genau hin.“

Die Polizei Köln reagiert mit diesen Aktionswochen auf die im Jahr 2023 gestiegene Anzahl (3.352) an verunglückten „ungeschützen“ Verkehrsteilnehmern (Vorjahr: 3.314).

Zusätzlich bietet das Experten-Team der Unfallprävention mit Unterstützung der Kölner Verkehrsbetriebe am Donnerstag (16. Mai) ein Mobilitätstraining für Seniorinnen und Senioren an. Das Training richtet sich an alle Menschen, die mit einer Gehhilfe „sicherer“ und mobil im Straßenverkehr unterwegs sein möchten.

Interessierte können kostenfrei zwischen 9 und 12 Uhr an den Riehler Heimstätten (Treffpunkt: Festplatz Riehler Treff) auf der Boltensternstraße 16 vorbeischauen und beim Training von Polizeihauptkommissarin Nicole Sutschet mitmachen.

Abgerundet wird das Präventionsangebot der Verkehrssicherheitsberatung mit gezielten Radfahrtrainings an Kölner Grundschulen, die in dieser Woche täglich stattfinden. (al/kw)

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