Rostock (ots) –

Am heutigen Sonnabend fand im Rostocker Ostseestadion die Begegnung der 2. Fußball-Bundesliga zwischen dem F.C. Hansa Rostock und dem Karlsruher SC statt. Das Aufeinandertreffen beider Vereine war im Vorfeld als Problemspiel eingestuft worden.

Die Anreise der rund 1300 Gäste-Fans sowie der für sie eingerichtete Shuttleverkehr vom Rostocker Hauptbahnhof ins Stadion verliefen ohne nennenswerte Vorkommnisse. Zu Beginn der Partie sowie im weiteren Spielverlauf wurde im Ostseestadion mehrfach Pyrotechnik seitens der Rostocker Anhänger gezündet. Kurz vor dem Ende der Begegnung platzierten Gästefans Fanartikel des F.C. Hansa Rostock sichtbar auf der Abtrennung des Gästeblocks und entzündeten diese.

Nach Abpfiff der Begegnung kam es in der Satower Straße zu einer körperlichen Auseinandersetzung zum Nachteil eines KSC-Fans, der leicht verletzt wurde. Die Polizei nahm eine Anzeige wegen Körperverletzung auf.

Bereits vor Anpfiff der Begegnung wurden im Zuge der Einlasskontrollen zwei Personen festgestellt, die unter dem Verdacht stehen, Betäubungsmittel mit sich geführt zu haben. Gegen die 41 und 42 Jahre alten Männer wurden Strafverfahren wegen des Verdachtes des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet.

Zur Absicherung der Begegnung waren insgesamt rund 550 Beamtinnen und Beamte der Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern im Einsatz. Die Bundespolizei führte parallel einen eigenen Einsatz.

Die Fertigung dieser Pressemitteilung erfolgte auf Basis der um 18:00 Uhr vorliegenden Erkenntnisse.

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Quelle: Presseportal