Hildesheim (ots) –

Hildesheim/Holle/Derneburg – (ede) Am Samstagmorgen, den 04.05.2024, gegen 06:05 Uhr, konnte durch die Autobahnpolizei Hildesheim eine Trunkenheitsfahrt auf der BAB 7 beendet werden. Zuvor teilte ein Zeuge der Polizei per Notruf mit, dass auf der BAB 7 in Fahrtrichtung Hannover ein Sattelzug mit auffälliger Fahrweise in Form von Schlangenlinien fahren würde. Durch eine Funkstreifenwagenbesatzung konnte der 40-Tonner in Höhe der Anschlussstelle Derneburg festgestellt und auf der nachfolgenden Tank- und Rastanlage Hildesheimer Börde angehalten werden. Bei dem 48-jährigen Führer des Sattelzugs konnte unmittelbar beim Öffnen der Fahrzeugtür ein erheblicher Alkoholgeruch wahrgenommen werden. Ein vor Ort versuchter Atemalkoholtest scheiterte zunächst. Aufgrund der eindeutigen Alkoholisierung wurde der nunmehr Beschuldigte zur Durchführung weiterer Maßnahmen zur hiesigen Dienststelle verbracht. Bei einem erneuten Versuch eines Atemalkoholtests konnte nun ein Atemalkoholwert von 2,39 Promille festgestellt werden. Dem Beschuldigten wurde eine Blutprobe entnommen. Zudem wurde sein Führerschein beschlagnahmt. Weiterhin musste er eine Sicherheitsleistung im mittleren dreistelligen Bereich bezahlen. Der Sattelzug konnte anschließend durch den Beifahrer weitergefahren werden. Dieser war zusammen mit dem Beschuldigten im Zweifahrerbetrieb unterwegs, stand jedoch unter keinem Einfluss von Alkohol oder anderen berauschenden Mitteln. Zu einer Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer ist es nicht gekommen.

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