Güstrow/ Bad Doberan (ots) –

Am gestrigen Tag kam es in der Zeit von 06:15 Uhr bis 17:30 Uhr in der Schwaaner Straße in Klein Bölkow (Gemeinde Satow) nach ersten Erkenntnissen zu einem Einbruchsdiebstahl in ein dortiges Wohnhaus. Nach der Rückkehr zu seinem Wohnort stellte ein 40-jähriger Deutscher fest, dass sich bislang unbekannte Täter offenkundig gewaltsam Zutritt zu seinem Wohnhaus verschafft hatten. Nachdem die Täter das Innere des Wohnhauses durchsuchten, entwendeten sie Bargeld und einige Werkzeuge. Der Kriminaldauerdienst übernahm die Spurensicherung am Tatort. Ein Gesamtschaden konnte in diesem Fall noch nicht abschließend festgestellt werden.

Weiterhin kam es am gestrigen Nachmittag gegen 16 Uhr zu einem Diebstahl aus einer Wohnung am Alexandrinenplatz in Bad Doberan. Hier gingen bislang unbekannte Täter durch die offen stehende Eingangstür in ein Mehrparteienhaus und gelangten über den Hausflur zu einer ebenfalls offen stehenden Wohnung. Aus dieser wurden Geldbörsen samt Bargeld und persönlichen Dokumenten entwendet. Der Schaden beläuft sich hier auf etc. 900EUR. Wohnungseigentümer waren hier ein 82-jähriger und eine 62-jährige Deutsche.

Auch in der vergangenen Nacht kam es zu einem weiteren Einbruchsversuch. Dieses Mal versuchten sich unbekannte Täter in der Schlossallee in Rederank (Gemeinde Satow) gewaltsam Zutritt zu einem Wohnhaus zu verschaffen. Die Eigentümerin bemerkte gegen 00:30 Uhr Geräusche an ihrem Wohnhaus. Als sie nachsehen wollte, nahmen die Täter von ihrem Versuch abstand und flohen in unbekannte Richtung. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 100EUR.

Die Kriminalpolizei in Bad Doberan führt in allen Fällen die weiteren Ermittlungen.

Die Polizei bittet Zeugen, die Beobachtungen zur Tatzeit im Bereich des Tatortes gemacht haben oder Hinweise zu den Tatverdächtigen geben können, sich an die Polizei zu wenden. Hinweise nimmt die Polizei in Bad Doberan unter der Rufnummer 038203 – 56224, die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

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Quelle: Presseportal