Frankfurt (ots) –

(th) Am gestrigen Tag (23. April 2024) fanden im Zeitraum zwischen 16.00 Uhr und 23.00 Uhr erneut umfangreiche Kontroll- und Präsenzmaßnahmen im Rahmen der hessenweiten „Innenstadtoffensive gegen Kriminalität“ statt. Sowohl das Bahnhofsviertel, als auch weite Teile der Innenstadt wurden durch über 160 zusätzliche Polizeibeamte der Frankfurter Polizei sowie des Hessischen Polizeipräsidiums Einsatz intensiv bestreift und dabei zahlreiche Personenkontrollen durchgeführt. Insgesamt schlugen am Ende 273 kontrollierte Personen, 33 eingeleitete Strafverfahren – überwiegend wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz sowie wegen ausländerrechtlicher Verstöße, 51 Ordnungswidrigkeitenverfahren sowie 5 Festnahmen mit dem Ziel der richterlichen Vorführung zu Buche.

Die Maßnahmen, welche in Ergänzung zu den seit September 2022 intensivierten Präsenzmaßnahmen der Frankfurter Polizei durchgeführt werden, verfolgen unter anderem folgende Ziele:

   -	Potentielle Straftäter aus der Anonymität holen, -	Verbotene 
Substanzen und Gegenstände auffinden und beschlagnahmen, -	 
Kontrolldruck auf die kriminelle Szene ausüben und diese 
verunsichern, -	Mehrfachtätern mit zielgerichteten Maßnahmen 
begegnen, -	Steigerung der objektiven Sicherheitslage und des 
Sicherheitsgefühls der Bürgerinnen und Bürger.

Unterstützt wurden die polizeilichen Maßnahmen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Zolls, der Steuerfahndung sowie der Stadtpolizei und der Lebensmittelkontrolle. Diese brachten ihre Expertise insbesondere bei Kontrollmaßnahmen in zwei Bordellen, zwei Bars, einem Kiosk sowie einem Lebensmittelmarkt ein, was zu zahlreichen Ordnungswidrigkeitenverfahren, unter anderem wegen steuerrechtlicher Verstöße sowie wegen Hygienemängeln führte. Sowohl der Lebensmittelmarkt im Bahnhofsviertel, als auch eine Bar in der Innenstadt wurden in der Folge vorübergehend geschlossen.

Gewerbetreibende, Gastronomen sowie Bürgerinnen und Bürger reagierten positiv auf die Maßnahmen und lobten die Zusammenarbeit mit der Polizei.

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