Halle/MZ (ots) –

Kritiker sprechen von einem inhumanen, zynischen Deal. Doch was dessen Umsetzung für die Betroffenen bedeutet, hängt von vielen Details ab, die bislang niemand vollständig zu klären vermochte: Wie werden die Asylbewerber untergebracht? Sind sie in Ruanda in Sicherheit? Können sie dort ökonomisch ein neues Leben anfangen?

Erkundungen westlicher Fernsehteams führten in allen drei Punkten zu Eindrücken, die es zumindest nahelegen, sich mit Vorurteilen zurückzuhalten. Als Unterkünfte hält Ruanda ansehnliche Gästehäuser bereit. Die Hauptstadt Kigali gilt als eine der sichersten Metropolen in Afrika. Und anders als andere afrikanische Staaten bietet Ruanda Einwanderern Zugang zum Arbeitsmarkt. Wieso also sollte nicht auch ein afrikanisches Land Flüchtlingen Schutz bieten?

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