Bonn (ots) –

Die Redaktion der Zeit (Zeit, Zeit Online, Zeit Magazin) hat 2023 von allen Medienhäusern die meisten Journalistenpreise gewonnen. Das ist das Ergebnis einer exklusiven Auswertung des journalists, der in diesem Jahr zum dritten Mal die „Redaktionen des Jahres“ kürt und dafür erhoben hat, welche Redaktionen wie viele Journalistenpreise gewonnen haben. Die Zeit liegt mit 31 Auszeichnungen vor dem WDR mit 26 Auszeichnungen. Platz drei teilen sich SWR und Süddeutsche Zeitung mit jeweils 18 Auszeichnungen.

Mit einer Rekordzahl von 31 Preisen schafft es die Redaktion der Zeit erstmals auf Platz eins des Rankings. Unter den Preisen finden sich namhafte Auszeichnungen wie der Theodor-Wolff-Preis und der Deutsche Reporter:innen-Preis, den die Zeit in gleich vier Kategorien gewonnen hat. „Dass unsere Redaktionen, Print wie Online, so gut aufgestellt sind, verdanken wir nicht nur unseren Journalistinnen und Journalisten, sondern auch unseren Verlegern“, sagt Chefredakteur Giovanni di Lorenzo dem journalist. „Wo andere Sparrunden einläuten, investieren sie weiter in die Redaktionen und glauben an die Bedeutung des Qualitätsjournalismus.“

Der WDR landet bei der Auswertung auf Platz zwei. Mit insgesamt 26 Preisen liegt der WDR damit an der Spitze der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten. Eine der herausragenden Produktionen des WDR war die Langzeit-Doku „Marie will alles – Durchstarten mit Down-Syndrom“, die drei Journalistenpreise gewann. „Eine Protagonistin wie Marie zu finden, ist ein Geschenk“, sagt Redakteurin Jessica Briegmann dem journalist. „Sie ist so natürlich, frei und authentisch vor der Kamera. Sie und ihre Familie haben den Autor*innen einen ganz intimen Blick in ihr Leben gestattet.“

Der journalist zeichnet seit drei Jahren die „Redaktionen des Jahres“ aus. Dafür hat die Redaktion mehr als 200 Journalistenpreise geprüft, 104 sind schließlich in die Auswertung eingegangen. In die Wertung kamen jeweils die ersten Plätze, gegebenenfalls in verschiedenen Kategorien. Bisherige „Redaktionen des Jahres“ sind: Süddeutsche Zeitung (2021) und NDR (2022).

Weitere Informationen zur Journalistenpreis-Auswertung finden Sie in der Mai-Ausgabe des journalists mit dem Schwerpunkt „Pressefreiheit und Demokratie“, auf www.journalist.de sowie auf Anfrage an journalist@journalist.de. Der journalist ist mit einer Druckauflage von 27.000 Exemplaren (IVW) das größte und wichtigste Magazin für Journalist*innen in Deutschland. Herausgeber ist der Deutsche Journalisten-Verband, Verlag: Journalismus3000 GmbH.

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Quelle: Presseportal