Köln. (ots) –

Das traditionsreiche Warenhaus von Galeria Karstadt Kaufhof an der Hohe Straße im Zentrum Kölns gehört nicht zu den Filialen, die der Konzern unter seinen neuen Eignern schließen wird. Das berichtet der „Kölner Stadt-Anzeiger“ (Samstagausgabe) unter Berufung auf Unternehmenskreise. Demnach sollen insgesamt 16 Niederlassungen von Galeria Karstadt Kaufhof im Nachgang der Insolvenz geschlossen werden. Darunter sollen sich nach Angaben der Zeitung zwei in Nordrhein-Westfalen befinden. Ein Sprecher der Warenhausgruppe am Stammsitz in Essen wollte sich auf Anfrage der Zeitung nicht zu den Informationen äußern.

Am Freitag sind die Verhandlungen über die Zukunft von Galeria Karstadt Kaufhof abgeschlossen worden. Die ehemalige Kaufhof-Filiale an der Kölner Hohe Straße galt lange als Wackelkandidat. Insidern zufolge war die Schließung schon „so gut wie ausgemacht“. Die Niederlassung gehört zum Signa-Immobilienportfolio des insolventen früheren Galeria-Eigners René Benko. Die Miete für das Objekt in Kölns zentraler Lage galt als weit überdurchschnittlich im Vergleich zu anderen Häusern. Deshalb galt der Standort Hohe Straße als besonders schließungsgefährdet.

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