Reutlingen/Bonn (ots) –

Nach der russischen Übung der Nuklearstreitkräfte und den Feierlichkeiten zum „Tag des Sieges“ in Russland äußert Nils Schmid im Gespräch mit phoenix, dass „wir keine Angst vor einem nuklearen Krieg haben sollten.“ Zwar müssten Warnungen Russlands ernst genommen werden, die nukleare Abschreckung der NATO funktioniere aber. Es bleibe dabei die Ukraine mit Waffenlieferungen zu unterstützen, zugleich „aber eben nicht direkt mit NATO-Truppen in den Konflikt“ einzugreifen.

Vor dem Hintergrund des Besuchs des chinesischen Präsidenten in Europa erwartet der SPD-Sprecher für Außenpolitik von China, dass es „einen stärkeren Beitrag zum Ende des Krieges in der Ukraine leistet“. Das Land müsse darüber hinaus „Verantwortung für Stabilität und Frieden in der Welt“ übernehmen. Dem entgegen stehe unter anderem allerdings der Versuch von Präsident Xi Jinping „die EU zu spalten.“

Das gesamte Interview sehen Sie hier: https://phoenix.de/s/5FE

Pressekontakt:

phoenix-Kommunikation
Telefon: 0228 / 9584 192
kommunikation@phoenix.de
Twitter.com: phoenix_de

Original-Content von: PHOENIX übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal