Pasewalk (ots) –

Nach einem Bürgerhinweis konnten Bundespolizisten gestern Vormittag in der Ortslage Schwennenz sechs männliche Personen nach unerlaubter Einreise feststellen.
Es handelte sich dabei um fünf ägyptische Staatsangehörige (17, 21, 24, 27 und 37) und einen Vietnamesen (31). Die Männer konnten keine Identitätsdokumente oder sonstige, ihren Aufenthalt legitimierende Dokumente vorlegen. Erste Ermittlungen ergaben, dass alle sechs Personen mit einem Pkw bis zur polnischen Grenze gebracht worden sind und von dort aus die Grenze fußläufig überquerten. Eine Vernehmung ergab die Reiseroute von Moskau – Minsk – Polen nach Deutschland. In den anschließenden polizeilichen Maßnahmen, sowie in den Vernehmungen konnten die Personen keine Gründe für ein Asylbegehren benennen. Sie erklärten, dass sie in Deutschland arbeiten wollen.
Die Personen werden am heutigen Tag nach Polen zurückgeschoben. Lediglich der 17- jährige Jugendliche gilt als unbegleiteter Minderjähriger Flüchtling und wurde gestern Abend der Obhut des Jugendamtes des Landkreises Vorpommern-Greifswald übergeben.

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2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
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Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
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Dazu gehören insbesondere:

der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
– die bahnpolizeilichen Aufgaben
– die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
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Quelle: Presseportal