Magdeburg (ots) –

Am Donnerstag, den 16. Mai 2024 randalierte ein Reisender gegen 04:15 Uhr im Bahnhof Magdeburg Neustadt, indem er gegen die Eingangstür sowie ein Fenster im Bereich der Bahnhofshalle trat. Ein Landespolizist aus Berlin, der ebenfalls vor Ort war, beobachtete dies, sprach den Deutschen im Personentunnel an und forderte ihn auf diese Handlungen zu unterlassen. Daraufhin versuchte der aggressive Mann ihn wegzustoßen und mit einem Faustschlag zu treffen. Der Polizist konnte ihn auf Distanz halten, was der 33-Jährige nutzte, um sich zu entfernen. Er rannte in Richtung Bahnsteig. Der Geschädigte informierte die Notfallleitstelle, bat um Unterstützung und verfolgte den Mann zum Bahnsteig. Dort sprach der Polizist dem Randalierer die vorläufige Festnahme aus und versuchte ihm die Hände zu fesseln. Dagegen wehrte dieser sich mit einem Schlag ins Gesicht, welcher zu einer körperlichen Auseinandersetzung führte, die den Einsatz des Pfeffersprays nach sich zog. Eine Streife der Landespolizei traf zuerst am Ereignisort ein und brachte die Situation unter Kontrolle. Die kurz darauf eintreffenden Bundespolizisten übernahmen den Mann und stellten seine Identität fest. Da der Tatverdächtige über Augenschmerzen klagte, wurde medizinische Hilfe angefordert. Er erhält Strafanzeigen wegen des Widerstandes gegen -, sowie eines tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte.

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Quelle: Presseportal