Frankfurt/Main (ots) –

Ermittler der Bundespolizei am Flughafen Frankfurt erhielten den Hinweis von einer Fluggesellschaft, dass eine chinesische Familie womöglich andere Reiseabsichten hatte, als sie angab. Die vierköpfige Familie war auf dem Weg von Tokio/Japan über den Flughafen Frankfurt mit dem vermeintlichen Endziel Mexiko. Beim Dokumentencheck kurz vor der Abreise wurden die Dokumentenprüfer der Fluggesellschaft auf die Familie aufmerksam und kamen zum Entschluss, die Visa von der Bundespolizei eingehender überprüfen zu lassen. Bei der Überprüfung stellten die Ermittler der Bundespolizei fest, dass die Familie illegal in die Vereinigten Staaten von Amerika reisen wollte. Ihr Ziel mit den japanischen Visa nach Mexiko zu fliegen nahmen sie als Vorwand, um das eigentlich avisierte Ziel zu erreichen. Somit bestand der Verdacht, dass die japanischen Visa in den Pässen unter falschen Angaben beantragt wurden und somit nicht gültig sind. Der Ermittlungsdienst leitete ein Ermittlungsverfahren ein. Die chinesische Familie musste ihre Reise vorzeitig in Frankfurt beenden und den Rückflug nach China antreten.

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Quelle: Presseportal