Bielefeld (ots) –

Aus eigener Veranlassung hat sich ein 33-Jähriger bei der Bundespolizei in Bielefeld gestellt, um eine Haftstrafe anzutreten.

Am Dienstagmittag (14. Mai) betrat der wohnsitzlose Deutsche die Wache am Hauptbahnhof und eröffnete, dass gegen ihn ein Haftbefehl vorläge. Die Überprüfung seiner Personalien bestätigte seinen Verdacht. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main suchte nach dem Mann, weil das dortige Amtsgericht die Aussetzung einer Freiheitsstrafe widerrufen hatte.
Der Gesuchte hatte eine vom Gericht auferlegte Entwöhnungstherapie vorzeitig und ohne Erfolg beendet. Wegen Einbruchdiebstahls war er 2021 zu einer Freiheitsstrafe von 22 Monaten verurteilt worden, von der jetzt noch eine Reststrafe von 236 Tagen zu verbüßen sind. Noch am Nachmittag wurde der Mann in die Justizvollzugsanstalt Brackwede eingeliefert.

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Quelle: Presseportal