Gelsenkirchen – Köln – Essen (ots) –

Gestern Abend (01. Mai) kontrollierten Bundespolizisten im Gelsenkirchener Hauptbahnhof innerhalb von einer Stunde zwei junge Männer. Diese führten jeweils ein Einhandmesser mit sich.

Gegen 22:45 Uhr bestreiften Bundespolizisten den Hauptbahnhof Gelsenkirchen. Dabei fiel ihnen ein Mann auf, welcher am Hosenbund sichtbar ein Messer trug. Die Beamten forderten den 24-Jährigen auf, das Einhandmesser auszuhändigen.
Dabei handelt es sich um ein Messer, welches mittels einer, an der Klinge angebrachten Öffnungshilfe einhändig geöffnet und je nach Verschlussmechanismus auch wieder einhändig geschlossen werden kann.
Einen berechtigten Grund, zum Führen des Messers, konnte der Deutsche nicht vorweisen. Äußern wollte sich der Kölner dazu nicht.

Eine Stunde später, gegen 23:45 Uhr, kontrollierten die Einsatzkräfte einen 22-Jährigen. Auf die Frage, ob er verbotene oder gefährliche Gegenstände mit sich führen würde, händigte der Essener den Uniformierten ein Einhandmesser aus.

Die Bundespolizisten stellten die Messer sicher und leiteten jeweils ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz ein.

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Quelle: Presseportal