Gelsenkirchen (ots) –

Am gestrigen Mittwochmorgen (15. Mai) kontrollierten Bundespolizisten im Gelsenkirchener Hauptbahnhof einen Mann. Dieser wies sich mit einem Dokument aus, bei dem es sich um eine Totalfälschung handelte.

Gegen 7:50 Uhr überprüfte eine Bundespolizeistreife einen 34-Jährigen im Gelsenkirchener Hauptbahnhof. Zur Feststellung seiner Identität händigte der Gelsenkirchener den Beamten einen italienischen Führerschein aus. Ermittlungen ergaben, dass die Staatsanwaltschaft Hagen wegen Betruges, nach dem Aufenthaltsort des ghanaischen Staatsbürgers suchen ließ.

Bei genauerer Betrachtung der italienischen Fahrerlaubnis stellten die Polizisten fest, dass dieses Dokument Fälschungsmerkmale aufwies. Die Beamten konfrontierten ihn mit den Entdeckungen und brachten ihn zur Bundespolizeiwache. Eine spätere Prüfung brachte weitere Auffälligkeiten zum Vorschein. Die Einsatzkräfte beschlagnahmten die Totalfälschung. Wo er dieses Dokument erlangt hatte, verriet der Tatverdächtige den Uniformierten jedoch nicht.

Mittels eines Fingerabdruckscans wurde die Identität des Gesuchten bestätigt. Es handelte sich um exakt dieselben Personalien, wie auf dem totalgefälschten Führerschein.

Die Bundespolizisten leiteten ein Strafverfahren wegen Urkundenfälschung, sowie wegen des Verschaffens von falschen amtlichen Ausweisen ein.

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Quelle: Presseportal