Flensburg (ots) –

Die Bundespolizei Flensburg gab heute insgesamt 13 Mädchen im Alter von 14 und 15 Jahren die Möglichkeit in den Berufsalltag einer Bundespolizistin zu schnuppern.

Nach kurzer Einweisung über die grenz- und bahnpolizeiliche Aufgaben der Bundespolizei wurde die erkennungsdienstliche Behandlung wie man Fingerabdrücke von polizeipflichtigen Personen nimmt, gezeigt. Hier durften die Mädchen „selbst Hand anlegen“.(siehe Bild)

Dann kam als Highlight des Tages eine Diensthundführerin, die mit ihrem Diensthund „Hej Siri“ ihr Einsatzspektrum darstellte. Neben der Unterordnung ihres Schutzhundes stand auch das Stellen eines Straftäters auf dem Programm (siehe Bild). Die Mädchen waren schlichtweg beeindruckt und stellten viele Fragen: Wie lebt ein Diensthund in der Familie, wie wird man Hundeführerin…

Im Anschluss ging es zur Kriminaltechnik. Hier wurde gezeigt, wie Fingerabdrücke an einem Tatort (beispielsweise Aufbruch eines Fahrausweisautomaten) gesichert werden und dadurch Täter ermittelt werden können. Die Mädchen hatten die Chance selbst Fingerabdrücke von einem Spurenträger zu sichern.

Sechs Beamtinnen stellten sich den ganzen Tag den vielen Fragen der Schülerinnen.

Alle 13 Mädchen waren sich einig: ein sehr interessanter und vielseitiger Tag bei der Bundespolizei.

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Quelle: Presseportal