München (ots) –

Der BDK Bayern hat bereits im vergangenen Jahr die besonders belastenden Arbeitsbedingungen von Ermittlerinnen und Ermittlern hervorgehoben, die mit Missbrauchsdarstellungen von Kindern und Jugendlichen umgehen müssen. Als Zeichen der Wertschätzung solle es die Bayerische Polizei den Polizeibehörden aus Nordrhein-Westfalen, dem Saarland und Hessen gleichtun, und den Ermittlerinnen und Ermittlern eine entsprechende Erschwerniszulage gewähren.
Die Fraktion „BÜNDNIS90/Die Grünen“ im Bayerischen Landtag hatte diese Forderung aufgenommen und in den Innenausschuss eingebracht, wo er am 24. April 2024 unter Verweis auf die aktuelle Finanzlage abgelehnt wurde.

Zu dieser Entscheidung stellte der stellvertretende Landesvorsitzende Jürgen Schneider klar: „Es ist völlig unverständlich, dass die Beschäftigten in der bayerischen Landespolizei im Vergleich zu anderen Bundesländern keine Erschwerniszulage in diesem hoch belastenden Kriminalitätsbereich bekommen sollen.“

Rückfragen bitte an:

Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) Landesverband Bayern
Telefon +49 911 4186443
Telefax +49 3222 3758170
E-Mail: lv.bayern@bdk.de
https://www.bdk.de/der-bdk/landesverbaende/bayern

Original-Content von: Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal