Mainz (ots) –

Zwei neue Folgen der „Am Puls“-Reihe im ZDF: Am Tag der Arbeit, am Mittwoch, 1. Mai 2024, 19.20 Uhr im ZDF, geht am „Am Puls mit Sarah Tacke“ in „Arbeitslos – Kein Bock oder keine Chance?“ der Frage nach, wieso es 2,8 Millionen Arbeitslose gibt, zugleich aber auch vielfach fehlende Arbeitskräfte (ab Montag, 29. April 2024, 18.00 Uhr in der ZDFmediathek zu sehen). Am Pfingstmontag, 20. Mai 2024, 19.20 Uhr im ZDF, und ab Freitag, 17. Mai 2024, 18.00 Uhr, in der ZDFmediathek, nimmt „Am Puls mit Mitri Sirin“ in „Nicht ohne mein Auto!?“ die Debatte um die Mobilitätsmaschine in den Fokus, die eine tragende Säule der deutschen Wirtschaft darstellt, heute aber für verstopfte Innenstädte, kilometerlange Staus und Klimaprobleme verantwortlich gemacht wird.

Am Puls mit Sarah Tacke: Arbeitslos – Kein Bock oder keine Chance?

ZDF-Moderatorin Sarah Tacke trifft in ihrer neuen „Am Puls“-Doku Menschen, die keinen Job haben, obwohl so viele Stellen offen sind. Braucht es mehr Druck oder mehr Unterstützung – und ab wann lohnt sich Arbeit überhaupt? Auf ihrer „Am Puls“-Reise spricht Sarah Tacke Menschen vor dem Jobcenter an, trifft einen ehemals Suchtkranken, der den Weg zurück in die Arbeitswelt versucht, besucht gestresste Alleinerziehende und türkische Einwanderinnen ohne Job-Erfahrung in Deutschland. In der Stadt mit der höchsten Arbeitslosenquote Deutschlands, in Bremerhaven, arbeitet sie zwei Tage lang im Jobcenter mit. Brauchen Arbeitslose mehr Druck? Oder gibt es gute Gründe, warum diese Menschen nicht in Beschäftigung kommen?

Sarah Tacke reist zudem nach Polen, wo laut Statistiken viele Ukrainerinnen und Ukrainer schneller in Jobs zu kommen scheinen als in Deutschland – das im europäischen Vergleich ganz weit hinten steht. Sie will vor Ort herausfinden, wie die Lage wirklich ist – und ob Deutschland sich von dem polnischen Modell etwas abschauen kann. Zu den Erfahrungen ihrer Reise interviewt Sarah Tacke Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD). Was will er dafür tun, dass die Menschen schneller in Arbeit kommen? Und wie stellt er sich zur Debatte um das Bürgergeld und dem Eindruck, dass sich Arbeit in Niedriglohnjobs kaum lohnt?

Am Puls mit Mitri Sirin: Nicht ohne mein Auto!?

Für die einen ist das Auto ein Symbol für Freiheit, Wohlstand, Ästhetik und Status, für die anderen eine Dreckschleuder, die von den Straßen verbannt gehört. ZDF-Moderator Mitri Sirin fährt direkt rein in die Debatte – natürlich mit dem Auto. Bei seiner Reise durch Deutschland wird Mitri Sirin schnell klar: Das Auto ist mehrals ein reines Fortbewegungsmittel – es ist ein Wunderwerk der Technik, ein „safe space“ und das Statussymbol schlechthin. Mit dem Auto sind die ganz großen Gefühle verbunden: Freiheit. Liebe. Hass. 

Die Dokumentation beleuchtet das komplexe Verhältnis der Deutschen zum Auto. Zwischen Nostalgie, ökonomischer Bedeutung und ökologischer Notwendigkeit zeigt sich ein Land im Umbruch.

„Am Puls“ im ZDF

In der Reihe „Am Puls“ gehen bildschirmbekannte ZDF-Presenter den Themen nach, die Deutschland bewegen. Sie hören zu, tauchen in den Alltag der Zuschauerinnen und Zuschauer ein und beleuchten, welche Auswirkungen die Entscheidungen der Politik auf das Leben in allen Teilen der Gesellschaft haben. Und was dringend verbessert werden muss. Was regt auf und macht den Menschen im Land so richtig Puls? Sarah Tacke war für „Am Puls“ bereits dem „deutschen Job-Desaster“ und der Jugendgewalt auf der Spur, Mitri Sirin hat erkundet, wie viel Einheit Deutschland bisher erreicht hat.

Kontakt

Bei Fragen zu den „Am Puls“-Sendungen erreichen Sie Thomas Hagedorn, ZDF-Kommunikation, telefonisch unter 06131 – 70-13802 oder per E-Mail unter hagedorn.t@zdf.de.

Sie erreichen die ZDF-Kommunikation per E-Mail unter pressedesk@zdf.de oder telefonisch unter 06131 – 70-12108.

Pressefotos

Pressefotos zu „Am Puls“ erhalten Sie als Download (nach Login), per E-Mail unter pressefoto@zdf.de oder telefonisch unter 06131 – 70-16100.

Weitere Informationen

Hier finden Sie eine Pressemappe zu „Am Puls“ im ZDF.

Hier finden Sie „Am Puls“ in der ZDFmediathek.

Pressekontakt:

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