May 24, 2013

Jeder Deutsche verschickt im Schnitt 700 SMS im Jahr

  • 20 Jahre SMS: Am 3. Dezember wurde die weltweit erste SMS gesendet
  • Deutschland: fast 58 Milliarden SMS für 2012 erwartet
  • Umsatz 2012 stabil bei 3,1 Milliarden Euro

Berlin, 30. November 2012 – Die SMS feiert kommende Woche ihren 20. Geburtstag. Am 3. Dezember 1992 wurde in Großbritannien die weltweit erste Textkurznachricht verschickt – damals von einem Computer an ein Handy. Seitdem wird sie immer häufiger genutzt. Allein in Deutschland ist die Zahl der versandten SMS-Nachrichten 2011 auf die Rekordhöhe von rund 55 Milliarden gestiegen. In diesem Jahr werden es nach BITKOM-Berechnungen voraussichtlich 58 Milliarden SMS sein, eine Steigerung um rund 5 Prozent. Im Durchschnitt versendet jeder Deutsche inzwischen rund 2 SMS am Tag und ca. 700 im Jahr. Zum Vergleich: 1999 waren es erst 44 SMS pro Jahr und Bundesbürger. „Die Beliebtheit der SMS nimmt weiter zu“, sagt BITKOM-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. „Die neuen Messenger-Dienste für Smartphones kannibalisieren die klassische SMS bislang noch nicht sondern kommen als neue Nutzungsform hinzu. Klassische SMS und ihre Multimedia-Nachfolger werden noch einige Zeit nebeneinander existieren.“

Allerdings lässt die wirtschaftliche Bedeutung der Kurznachrichten langsam nach. So ist der Anteil des Short Messaging Service (SMS) und des Mobile Multimedia Service (MMS) am Umsatz mit mobilen Datendiensten seit Jahren rückläufig. 2009 lag er noch über 50 Prozent, in diesem Jahr voraussichtlich bei 37 Prozent. Viele Kunden nutzen Mobilfunkverträge mit einer SMS-Flatrate. Zudem können SMS netzintern oft kostenlos verschickt werden. Nur noch selten zahlen Nutzer einen Betrag für den Versand pro SMS. Dennoch gilt: In diesem Jahr wird der Umsatz mit SMS und MMS in Deutschland bei voraussichtlich 3,1 Milliarden Euro stabil bleiben.

Lange bevor die E-Mail mobil wurde, ermöglichte die SMS Nachrichten unabhängig von Ort und Zeit zu übermitteln. Die Vorteile der SMS: Sie funktionierte ab etwa 1994 auf jedem Handy, benötigt keine Internetverbindung und keine gesonderte Anmeldung. Günstige Preise und die Einführung der Prepaid-Karten Ende der 90er Jahre führten zu einem Handy- und damit zu einem SMS-Boom. Viele neue Anwendungen für SMS sind in den vergangenen Jahren hinzugekommen: etwa der Parkscheinkauf oder die Mobile-TAN für das Online-Banking.

MMS, also Bilder und Filme, können seit einigen Jahren ebenfalls per Handy verschickt und empfangen werden. Als Nachfolger der MMS bieten die Netzbetreiber für Smartphone-Besitzer ihren Dienst „Joyn“ an. Über diese netzübergreifende App können Kurznachrichten, Dateien, Bilder und Videos getauscht werden. Auch Videotelefonate sind möglich.

Hinweis zur Methodik: Grundlage der Umsatzangaben sind neueste Untersuchungen des European Information Technology Observatory (EITO). EITO liefert aktuelle Daten zu den weltweiten Märkten der Informationstechnologie, Telekommunikation und Unterhaltungselektronik. EITO (www.eito.com) ist ein Projekt der Bitkom Research GmbH in Zusammenarbeit mit den Marktforschungsinstituten IDC und GfK.

Weihnachtsgrüße 2011 vor allem per Telefon

  • Umfrage: Drei Viertel rufen zum Fest an
  • Jeder Vierte schickt Grüße per Mail, jeder Fünfte per SMS
  • Frauen schreiben viel häufiger Briefe und Karten als Männer
  • Weihnachtsgrüße per App werden populär

Berlin, 20. Dezember 2011 – Weihnachtsgrüße übermitteln die Deutschen am liebsten per Telefon. Fast vier von fünf Bundesbürgern (78 Prozent) wollen ihre Freunde, Bekannten oder Verwandten in diesem Jahr zum Fest anrufen. Das ist eine leichte Steigerung gegenüber dem Vorjahr (75 Prozent). Jeder Zweite (51 Prozent) plant, Briefe oder Postkarten zu schicken. Jeder vierte Deutsche (25 Prozent) will Mails schreiben, dieser Wert nimmt seit drei Jahren langsam und stetig ab. Jeder Fünfte (20 Prozent) will in diesem Jahr Weihnachtswünsche per Handy-Kurzmitteilungen aussprechen, jeder Siebte (14 Prozent) in Form eines Web-Eintrags aussprechen, etwa in Communitys oder Blogs. 7 Prozent senden Weihnachtsgrüße mit speziellen Handy-Apps. Nur 2 Prozent verschicken überhaupt keine Grüße zum Fest. Das ergab eine Umfrage im Auftrag des BITKOM. „An Weihnachten wird traditionell per Karte oder Telefon kommuniziert. Neue Medien und Handy-Apps sind bislang eine Ergänzung, kein Ersatz“, sagte Bernhard Rohleder, Hauptgeschäftsführer des BITKOM.

So ist der Anteil der Briefe- und Kartenschreiber im Vergleich zum Vorjahr gleich geblieben. Frauen (57 Prozent) greifen dabei deutlich häufiger zum Stift als Männer (44 Prozent). Zudem nutzen sie Einträge in sozialen Netzwerken etwas häufiger. Die klassischen Weihnachtsgrüße per Post sind zudem bei Personen mit Hauptschulabschluss überdurchschnittlich beliebt: 56 Prozent wollen ihre Glückwünsche auf diesem Weg übermitteln, gegenüber nur 49 Prozent mit Realschulabschluss (49 Prozent) oder Abitur (49 Prozent).

Abermals leicht gesunken ist der Anteil der Deutschen, die Festtagsgrüße per E-Mail verschicken. 2008 lag er bei 33 Prozent, nun bei 25 Prozent. „Teenager und Twens nutzen für Weihnachtsgrüße mittlerweile lieber soziale Netzwerke als E-Mails oder SMS“, sagte Rohleder. So schreiben nur 23 Prozent aller Befragten unter 30 Jahre eine SMS zu Weihnachten – aber 40 Prozent übermitteln Grüße per Web-Eintrag. Bei den 30 bis 50-Jährigen steigt der Anteil der SMS-Schreiber sogar auf 31 Prozent, in den darüber liegenden Altersgruppen nimmt er wieder stetig ab.

Methodik: Das Marktforschungsinstitut Aris befragte Mitte Dezember im Auftrag des BITKOM 1.000 Personen ab 14 Jahren in Deutschland. Die Befragung ist repräsentativ.

SMS beliebt wie nie zu vor

  • 80.000 SMS pro Minute in Deutschland
  • Steigerung von 20 Prozent gegenüber Vorjahr
  • Jeder Deutsche verschickt über 500 Kurznachrichten pro Jahr

Berlin, 15. Mai 2011 – Die Anzahl verschickter SMS hat zum vierten Mal in Folge ein neues Rekordniveau erreicht. 41,3 Milliarden SMS versendeten die Deutschen im Jahr 2010, statistisch gesehen über 500 SMS pro Einwohner. Das ist eine Steigerung um gut 20 Prozent gegenüber 2009. Damals wurden 34 Milliarden Kurznachrichten per Handy verschickt. In diesem Jahr wird die Zahl der SMS voraussichtlich auf rund 46 Milliarden steigen. Das ergeben Berechnungen des Hightech-Verbands BITKOM auf Basis aktueller Daten der Bundesnetzagentur. „Die SMS ist kein Auslaufmodell, sondern wird als Kommunikationsmittel immer beliebter“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. Eine SMS ist schnell geschrieben, der Versand unkompliziert und preiswert, und das Handy haben die meisten Menschen immer dabei.

Die beiden Hauptgründe für das starke Wachstum in den vergangenen Jahren: Viele Kunden nutzen Mobilfunkverträge mit einer SMS-Flatrate. Zudem können SMS netzintern oft kostenlos verschickt werden. So wurden 2009 über zwei Drittel der SMS innerhalb eines Mobilfunknetzes verschickt.Pro Sekunde wurden in Deutschland im vergangenen Jahr 1.300 Kurzmitteilungen verschickt, pro Minute waren es 78.000. Nach einer Studie des BITKOM besitzen 83 Prozent aller Deutschen ab 14 Jahren ein Mobiltelefon, das sind 59 Millionen Bundesbürger. Handy-Besitzer versenden durchschnittlich 700 SMS im Jahr.

Die SMS feiert im nächsten Jahr ihren zwanzigsten Geburtstag. Seit etwa 1994 unterstützen alle Mobiltelefone den Versand und den Empfang der Kurznachrichten.

18 Millionen Deutsche erleben Phantom-Anrufe

18 Millionen Deutsche erleben Phantom-Anrufe

  • Viele Menschen nehmen irrtümlich Töne und Vibrationen wahr
  • Jeder Dritte findet Funkstille merkwürdig
  • 83 Prozent aller Deutschen ab 14 Jahren besitzen ein Handy

Berlin, 28. April 2011 – 31 Prozent der Handybesitzer haben manchmal das Gefühl, dass ihr Handy klingelt oder vibriert, obwohl sie weder einen Anruf noch eine SMS erhalten haben. Das ergab eine Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbandes BITKOM. 18 Millionen Deutschen ab 14 Jahren sind davon betroffen. BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer: „Phantom-Anrufe sind offenkundig weit verbreitet. Etliche Menschen gehen ihrer Phantasie auf den Leim, wenn sie Anrufe erwarten oder erhoffen.“ Inzwischen besitzen 83 Prozent aller Deutschen ab 14 Jahren ein Handy, das sind 58 Millionen Menschen.Vor allem junge Handynutzer berichten von Phantom-Anrufen. In der Altersgruppe von 14 bis 29 Jahren nimmt fast jeder Zweite (49 Prozent) irrtümlich Signale seines Telefons wahr. Bei den Nutzern ab 65 Jahren ist es dagegen nur jeder fünfte (19 Prozent).

Jeder dritte Handybesitzer (29 Prozent) findet es zudem merkwürdig, wenn er mal einen Tag lang keine Anrufe und SMS bekommt, oder wenn es deutlich weniger sind als üblich. „Das zeigt, wie wichtig die Erreichbarkeit per Handy geworden ist“, sagt Scheer. „Aber es gibt objektiv keinen Grund, sich unter Druck zu setzen: Wer seine Handy-Mailbox aktiviert, muss nicht befürchten, wichtige Nachrichten zu verpassen.“

BITKOM empfiehlt zudem, eine gut erkennbare Melodie als Klingelton zu wählen. Bei der Neuanschaffung eines Handys können Kunden auch auf einen kräftigen Vibrationsalarm achten. Dann gibt es seltener Unsicherheiten, ob das Gerät tatsächlich vibriert.

Zur Methodik: Basis der Angaben ist eine repräsentative Erhebung des Instituts Aris für BITKOM. Befragt wurden 1.003 Personen ab 14 Jahren in Deutschland.

Neujahr SMS: 300 Millionen SMS zu Silvester

  • 37 Prozent der Deutschen schreiben Textnachrichten zu Silvester
  • BITKOM erwartet 300 Millionen Textnachrichten 
  • Berufstätige schreiben Mails, Jugendliche SMS und Internet-Einträge
  • Tipps zum SMS-Versand zum Jahreswechsel

Fast drei Viertel aller Deutschen (72 Prozent) übermitteln Grüße zum neuen Jahr per Telefon. 38 Prozent planen, Briefe oder Postkarten zu schicken, 37 Prozent schicken eine SMS – im Vorjahr waren es erst 33 Prozent. Jeder vierte Bundesbürger (26 Prozent) will Mails schreiben, jeder Neunte (11 Prozent) wird Grüße in Form eines Web-Eintrags aussprechen, etwa in Communitys oder Blogs. 4 Prozent senden eine Video- oder Bilddatei per Handy (MMS). Nur 1 Prozent verschickt überhaupt keine Grüße. Das ergab eine repräsentative Umfrage im Auftrag des BITKOM. „Die Kommunikationsformen der einzelnen Altersgruppen unterscheiden sich sehr stark“, sagte Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer, Präsident des BITKOM. „Senioren rufen zum neuen Jahr gerne an oder schreiben Karten, Personen im Berufsleben mailen lieber, Teenager schicken eher eine SMS oder nutzen Communitys.“

Der Hightech-Verband erwartet in diesem Jahr rund 300 Millionen SMS zu Silvester. 39 Prozent der Männer wollen in diesem Jahr Neujahrsgrüße per Handy-Kurzmitteilung an Verwandte und Bekannte verschicken, aber nur 34 Prozent der Frauen. Dabei sind Kurzmitteilungen übers Mobiltelefon vor allem bei Jüngeren sehr beliebt: 70 Prozent aller Teenager wollen eine SMS senden, doch nur 7 Prozent der Senioren. Überdurchschnittlich beliebt sind die Handy-Kurzmitteilungen bei Abiturienten (47 Prozent).

E-Mails schicken hingegen vor allem Ältere: Jeder zweite Twen (52 Prozent), fast jeder Zweite zwischen 30 und 40 Jahren (45 Prozent) sowie mehr als jeder dritte Deutsche zwischen 40 und 50 Jahren (36 Prozent) grüßt per Mail zum neuen Jahr. Bei Jugendlichen sind Mails out: Nur 29 Prozent der 14- bis 19-Jährigen versenden eine Neujahrsmail. Teenager setzen stattdessen zunehmend auf soziale Netzwerke: 30 Prozent grüßen über diese Internet-Communitys.

BITKOM gibt Tipps, damit die Neujahrsgrüße per SMS ohne Verzögerung ankommen:

Technischer Hintergrund
Beim SMS-Versand kann es zwischenzeitlich zu Verzögerungen kommen. Denn die SMS wird nicht von einem Mobiltelefon direkt zu einem anderen gesendet. Grundsätzlich landet die SMS nach dem Abschicken zunächst in der Kurzmitteilungszentrale des Netzbetreibers. Dort wird geprüft, welchen Mobilfunkanbieter der Empfänger benutzt. Bleibt die SMS im eigenen Netz, verschickt die Kurzmitteilungszentrale die Nachricht an das Empfängertelefon, sobald dieses eingeschaltet und im Netz eingebucht ist. Andersfalls übermittelt sie die Nachricht an das Zielnetz. Von hier wird die SMS dann an das Mobiltelefon des Empfängers verschickt. Sorgen machen muss sich wegen der Verzögerungen aber niemand. Alle versendeten SMS kommen beim Empfänger an.

1. Vor Mitternacht verschicken
Wer die Silvester-SMS einige Minuten vor Mitternacht verschickt, rutscht schon vor dem großen Andrang durch die Leitung. Allerdings ist in diesem Fall nicht ausgeschlossen, dass die Neujahrsgrüße noch im alten Jahr vom Empfänger gelesen werden.

2. SMS vorschreiben und an Empfängerliste senden
Schnell auf den Weg bringen können Mobiltelefonierer Neujahrsgrüße, wenn sie den Text der SMS vorschreiben und als Entwurf speichern. Zum Jahreswechsel müssen sie dann keine Zeit mit dem Tippen verbringen. Wer mehrere Freunde mit gleichlautenden Grüßen versorgen möchte, sollte außerdem eine Empfängerliste anlegen. Ein Knopfdruck genügt, schon gehen alle SMS auf die Reise.

3. Mit Terminversand entspannt weiterfeiern
Wer für Neujahrsgrüße die Silvesterparty nicht unterbrechen möchte, sollte das Internet nutzen. Denn viele Netzbetreiber und E-Mail-Anbieter bieten einen zeitversetzten SMS-Versand an. Damit können in aller Ruhe die Grüße vorbereitet werden. Der eigentliche Versand wird dann automatisch zum vorher ausgewählten Zeitpunkt ausgelöst. Dann gehört man zu den ersten, deren Grüße versandt werden. Doch auch beim Terminversand ist die große Nachfrage zu berücksichtigen. Es empfiehlt sich, den Versandzeitpunkt mehrere Minuten vor Mitternacht zu setzen. Außerdem sollten die Nutzungsbedingungen genau unter die Lupe genommen werden. In manchen Fällen werden zusätzliche Gebühren erhoben.

Methodik: Die Befragung hat Aris Umfrageforschung im Auftrag des BITKOM durchgeführt. Befragt wurden 1003 Personen ab 14 Jahren. Mehrfachnennungen waren möglich. Die Erhebung ist repräsentativ.

Weihnachtsgrüße am liebsten per Telefon

Weihnachtsgrüße am liebsten per Telefon

  • Umfrage: Jeder Vierte versendet Grüße als Mail, jeder Fünfte als SMS
  • Teenager nutzen Communitys und Blogs häufiger als Mails
  • Frauen schreiben eher Karten, Männer nutzen lieber elektronische Mittel

Berlin, 19. Dezember 2010 – Weihnachtsgrüße übermitteln die Deutschen am liebsten per Telefon. Drei Viertel (75 Prozent) wollen ihre Verwandten und Bekannten zum Fest anrufen. Jeder Zweite (52 Prozent) plant, Briefe oder Postkarten zu schicken. Jeder vierte Deutsche (26 Prozent) will Mails schreiben, jeder fünfte (20 Prozent) Kurzmitteilungen per Handy. Jeder Neunte (11 Prozent) will in diesem Jahr Grüße zum Fest in Form eines Web-Eintrags aussprechen, beispielsweise in Communitys oder Blogs. Nur 2 Prozent verschicken überhaupt keine Weihnachtsgrüße. Das ergab eine Umfrage im Auftrag des BITKOM. „Die meisten jungen Menschen nutzen gleichermaßen klassische wie elektronische Mittel, um ihre Weihnachtsgrüße zu versenden. Mail, Internet und SMS ergänzen den Gruß per Postkarte oder Telefon, aber verdrängen sie nicht“, sagte Prof. August-Wilhelm Scheer, Präsident des BITKOM.

So ist der Anteil der Briefe- und Kartenschreiber im Vergleich zum Vorjahr gleich geblieben. Frauen (59 Prozent) schreiben dabei deutlich häufiger als Männer (44 Prozent). Im Vergleich zu den Frauen rufen Männer etwas häufiger an, oder schreiben eine SMS oder Mail. Die klassischen Weihnachtsgrüße per Post sind zudem bei Personen mit Hauptschulabschluss überdurchschnittlich beliebt: 61 Prozent wollen ihre Glückwünsche auf diesem Weg übermitteln, hingegen nur jeder Zweite mit Realschulabschluss (49 Prozent) oder Abitur (52 Prozent).

Abermals leicht gesunken ist der Anteil der Deutschen, die Festtagsgrüße per E-Mail verschicken. 2008 lag er bei 33 Prozent, im vergangenen Jahr bei 28 Prozent, nun bei 26 Prozent. „Teenager nutzen für Weihnachtsgrüße mittlerweile lieber soziale Netzwerke als E-Mails“, sagte Scheer. So schreiben nur 30 Prozent aller Befragten unter 20 Jahre eine Mail zu Weihnachten – aber 36 Prozent übermitteln Grüße per Web-Eintrag. Bei den Twens steigt der Anteil der E-Mail-Schreiber sogar auf knapp 50 Prozent und nimmt in den darüber liegenden Altersgruppen wieder stetig ab. Nur jeder zehnte Bundesbürger über 60 Jahre verschickt seine Festtagsgrüße per Mail.

Methodik: Die Befragung hat Aris Umfrageforschung im Auftrag des BITKOM durchgeführt. Befragt wurden 1003 Personen ab 14 Jahren. Mehrfachnennungen waren möglich. Die Erhebung ist repräsentativ.

Drei Viertel der Handy-Nutzer versenden SMS

Drei Viertel der Handy-Nutzer versenden SMS

  • Top-10 der Handy-Funktionen: Textnachrichten an der Spitze
  • Fotografieren und Termine organisieren ist ebenfalls weit verbreitet
  • Bereits 4 Millionen nutzen das Handy als Navigationsgerät

Handy-SMSBerlin, 23. August 2010 – Internetanwendungen oder Navigation per Handy sind im Kommen, die wichtigste Funktion des Handys neben dem Telefonieren bleibt aber das Versenden von Kurznachrichten (SMS). Drei Viertel aller Besitzer eines Mobiltelefons [Read more...]

Drei Millionen Deutsche machen per E-Mail oder SMS Schluss

Drei Millionen Deutsche machen per E-Mail oder SMS Schluss

  • 92 Prozent lehnen dieses Verhalten ab
  • Jeder siebte Teenager hat eine Beziehung durch elektronische Mitteilung beendet

Berlin, 16. Mai 2010 – Fast drei Millionen Deutsche haben nach eigenen Angaben schon einmal per E-Mail oder SMS eine Beziehung beendet. Das ergibt der aktuelle BITKOM-Webmonitor, eine repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands. „Technologien wie E-Mail oder SMS erleichtern unsere Kommunikation und sind fester Teil unseres Lebens – mit vielen positiven, teils aber auch fragwürdigen Begleiterscheinungen“, sagte BITKOM-Vizepräsident Achim [Read more...]

Einfach und sicher für Erdbeben-Opfer spenden

Einfach und sicher für Erdbeben-Opfer spenden

  • Per Internet und Telefon können Spender schnell helfen
  • Bei der Zahlung per Lastschrift ist das Risiko des Missbrauchs besonders gering
  • Spenden per SMS eignet sich für kleine Beträge

Berlin, 19. Januar 2010 – Der Hightech-Verband BITKOM weist angesichts der Erdbeben-Katastrophe auf Haiti darauf hin, dass Spenden für die Opfer einfach und sicher per Internet oder Telefon abgewickelt werden können. Dazu gibt der BITKOM einige Hinweise.


Spenden per Online-Formular

Die großen Hilfsorganisationen haben auf ihren Webseiten Online-Spendenformulare eingerichtet. [Read more...]

Fast jeder Zweite verschickt elektronische Silvestergrüße

Elektronische Silvestergrüße per SMS immer noch sehr beliebt

  • 290 Millionen SMS zum neuen Jahr
  • Teenager senden im Schnitt 17 Silvester-SMS
  • Tipps zum SMS-Versand zum Jahreswechsel

Berlin, 27. Dezember 2009 – Fast die Hälfte (46 Prozent) der Bundesbürger verschickt zum Jahreswechsel Neujahresgrüße auf elektronischem Weg. Das teilte der Hightech-Verband BITKOM heute in Berlin mit. Grundlage ist der WebMonitor von BITKOM und dem Meinungsforschungsinstitut Forsa, bei dem 1.000 Personen befragt wurden und Mehrfachnennungen möglich waren. Danach versenden ein Drittel der Bundesbürger Handy-Textnachrichten (SMS) und ein Viertel E-Mails. Immerhin 9 Prozent grüßen Freunde und Verwandte in Blogs oder Sozialen Online-Netzwerken. „Neujahrsgrüße per Handy [Read more...]

Das Handy wird zum Multifunktionsgerät

Das Handy wird zum Multifunktionsgerät

  • Knapp 50 Millionen Deutsche schreiben SMS
  • Fast jedes zweite Handy wird zum Fotografieren, jedes vierte zum Musikhören genutzt
  • Deutliche Unterschiede zwischen Männern und Frauen, jung und alt

Berlin, 12. August 2009 – Das Handy wird für immer mehr Deutsche zum Multifunktionsgerät. 48 Millionen Nutzer versenden Kurznachrichten (SMS), 29 Millionen fotografieren mit ihrem Handy und über 16 Millionen hören Musik über ihr Mobiltelefon. Nur jeder sechste Handybesitzer verwendet das Gerät ausschließlich zum Telefonieren. [Read more...]

Handynotrufe ab 1. Juli nur mit aktivierter SIM-Karte

Handynotrufe ab 1. Juli nur mit aktivierter SIM-Karte

  • Häufiger Missbrauch führt zu Einschränkungen
  • Notrufnummer 112 in allen EU-Ländern per Handy erreichbar

Berlin, 24. Juni 2009 – Notrufe per Handy sind ab 1. Juli nur noch mit betriebsbereiter SIM-Karte möglich. Dann tritt in Deutschland eine Änderung der Notrufverordnung zum Telekommunikationsgesetz in Kraft. Darauf weist der Hightech-Verband BITKOM hin. „Bislang war ein Notruf auch ohne SIM-Karte möglich, doch leider kam es häufig zu Missbrauch“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. [Read more...]

Über 85 Millionen Gratis-SMS am Sonntag

Kostenloser SMS-Versand am Sonntag sehr gut angenommen

  • Neuer Rekord: Mehr als 85 Millionen verschickte Kurznachrichten

“Unsere Aktion, am Sonntag kostenlos SMS zu versenden, hat enormen Anklang bei unseren Kunden gefunden”, teilte Georg Pölzl, Sprecher der Geschäftsführung von T-Mobile Deutschland mit.

Mit mehr als 85 Millionen SMS wurde eine neue Rekordsumme von Kurznachrichten über das Netz von T-Mobile verschickt – sogar deutlich mehr als zu Weihnachten und Sylvester [Read more...]

Jährlich werden 29 Milliarden SMS verschickt

Jährlich werden 29 Milliarden SMS verschickt

  • Neuer Rekord für Textnachrichten per Handy 
  • Im Schnitt verschickt jeder Deutsche pro Tag eine Kurznachricht

Berlin, 24. April 2009 – 29,1 Milliarden Handy-Kurznachrichten haben die Deutschen im Jahr 2008 verschickt. Das ist ein neuer Rekord. 2007 waren es 25,3 Milliarden SMS. Das teilte der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) mit Verweis auf aktuelle Daten der Bundesnetzagentur mit. „Neue Preismodelle wie die SMS-Flatrate oder Volumenverträge mit einer bestimmten Anzahl von Frei-SMS sowie Micro-Blogging-Dienste wie Twitter haben zu dem jüngsten Wachstum entscheidend beigetragen [Read more...]

BITKOM kritisiert Preisdiktat bei Kurznachrichten

BITKOM kritisiert Preisdiktat bei Kurznachrichten

  • Eingriffe der EU gefährden Netzausbau und Netzqualität
  • Konsens zu Roaming-Gesprächen darf nicht gekippt werden

Berlin, 21. April 2008  – Der Hightech-Verband BITKOM hat die von der EU geplanten Preisgrenzen für den SMS-Versand im Ausland scharf kritisiert. Über den Gesetzentwurf soll morgen im EU-Parlament abgestimmt werden. Anschließend muss noch der EU-Ministerrat zustimmen. Vorgesehen ist ein Preislimit von 13 Cent je SMS inklusive Mehrwertsteuer. „Das ist weniger als der typische Preis im Inland von 19 Cent“, [Read more...]