May 20, 2013

Starke 22,3 % MA für Schlag den Raab: Münsteraner Taekwondo-Meister Klaus schlägt den Raab

Ein Versicherungskaufmann und zweifacher Deutscher Meister im Taekwondo schlägt Stefan Raab in seiner Erfolgsshow “Schlag den Raab”. Hervorragende 22,3 Prozent der 14- bis 49-jährigen Zuschauer sehen den Sieg des 39-jährigen Münsteraners Klaus gegen den bis zum Schluss gewohnt unerbittlich kämpfenden ProSieben-Entertainer. Bis zu 4,3 Millionen Zuschauer insgesamt verfolgen den spannenden Schlagabtausch über 14 Runden. ProSieben holt am Samstag einen sehr starken Tages-Marktanteil von 16,2 Prozent.

Nach knapp fünf Stunden hat es Klaus geschafft: Er nimmt 500.000 Euro als verspätetes Hochzeitsgeschenk mit nach Hause. Wegen “Schlag den Raab” hatte der frisch Vermählte seine Hochzeitsreise verschoben. Es hat sich gelohnt.

Für Stefan Raab ist es die zweite Niederlage in Folge: “So kommt es eben manchmal. Mal gewinnt man in Serie, mal verliert man zweimal hintereinander.” Gegen seinen Herausforderer muss sich Raab im Strickleiter-Wettklettern, Fußballwappen-Erraten und Entfernungen-Schätzen geschlagen geben. Nach Spiel zwei gerät der ProSieben-Entertainer in Rückstand, den er bis zum Ende der Show zwar mit Siegen im Football-Spielen, Frisbee-Duell und Schmetterlinge-Fangen verkürzen kann, aber nicht mehr aufholen sollte. Klaus nach seinem Sieg: “Es fühlt sich unbeschreiblich an. Jetzt wird gefeiert und am Montag bei ‘TV total’ nochmal genau alles analysiert.” Vom Geld will er reisen und sich zunächst einmal zwei Hollandräder zulegen.

Spieleprotokoll:

Spiel 1: KNÖPFCHEN DRÜCKEN

Wer den Knopf eines Handzählers in zwei Minuten öfter drückt, gewinnt das erste Spiel. 555 Klicks bringen Stefan Raab die Führung. 1:0.

Spiel 2: FUSSBALLWAPPEN

Fußballwappen müssen erraten werden. Klaus kennt mehr. 2:1 für den Herausforderer.

Spiel 3: HEADIS

Tischtennis mit Köpfchen: Statt mit Schläger wird ein Ball in Handballgröße mit dem Kopf gespielt. Klaus sichert sich die Punkte. 5:1.

Spiel 4: KARTENDUELL

Die Spieler haben Karten in der Wertigkeit von 1 bis 11 auf der Hand, legen abwechselnd ab. Die höhere Karte sticht, wer am Ende mehr Stiche erzielt, gewinnt. Klaus zockt besser und erhöht auf 9:1.

Spiel 5: STRICKLEITER

Wer als erster eine 20 Meter hohe Strickleiter erklimmt, gewinnt die nächsten Punkte. Klaus ist in 54 Sekunden oben. 14:1.

Spiel 6: FOOTBALL

Ein Football wird von einer Ballwurfmaschine in ein markiertes Feld geschossen. Die Spieler versuchen den Football zu fangen. Für jeden gefangenen Ball gib es einen Punkt. Stefan Raab fängt sich den Sieg und verkürzt auf 14:7.

Spiel 7: WER WEISS MEHR?

Die Duellanten nennen abwechselnd gesuchte Begriffe zu einer Oberkategorie. Beispiel: Welche Mittelmeerstaaten gibt es? Klaus weiß mehr. 21:7 für den Münsteraner.

Spiel 8: FRISBEE

Duell mit dem Frisbee auf zwei Tore. Die Punkte erhält, wer öfter ins gegnerische Tor trifft. Das ist Stefan Raab. Noch 21:15 für Klaus.

Spiel 9: KONZENTRATION

Die Spieler müssen das Alphabet von hinten nach vorn aufsagen. Wer schneller fehlerfrei bis A kommt, gewinnt. Klaus baut die Führung auf 30:15 aus.

Spiel 10: SCHMETTERLINGE

Von der Studiodecke schweben Papierschmetterlinge herab. Wer fängt mit seinem Käscher mehr? Sechs Schmetterlinge bringen Stefan Raab 10 Punkte. Nur noch 30:25 für Klaus.

Spiel 11: SCHIESSEN

Es geht auf den Schießstand. Wer trifft mit einer Pistole besser auf die Schießscheibe? Klaus schießt sich zur 41:25-Führung.

Spiel 12: BLAMIEREN ODER KASSIEREN

Quizmaster Elton kommt zum Allgemeinwissensklassiker. Stefan Raab gibt nicht auf. Nur noch 41:37 für Klaus.

Spiel 13: EISENBAHN

In fünf Waggons einer fahrenden Spielzeugeisenbahn müssen Kugeln über eine Glasspirale platziert werden. Wer zuerst in alle Waggons getroffen hat, bekommt die Punkte. Das ist Klaus! 54:37.

Spiel 14: ENTFERNUNGEN

Matchballspiel für den Herausforderer: Steven Gätjen nennt zwei deutsche Städte, die Duellanten tippen die Entfernung zwischen beiden. Es gewinnt, wer näher dran ist. Ein Herzschlagfinale, das die Entfernung von Magdeburg nach Marburg entscheidet. Klaus ist einen Tick näher dran und gewinnt die 500.000 Euro.

Basis: alle Fernsehhaushalte Deutschlands (integriertes Fernsehpanel D + EU) Quelle: AGF/GfK-Fernsehforschung / TV Scope / ProSiebenSat.1 TV Deutschland Audience Research Erstellt: 16.10.2011 (vorläufig gewichtet: 15.10.2011)

Foto: © ProSieben/ Willi Weber

Polizist Gil aus Bielefeld schlägt Raab in seiner Jubiläumsshow und gewinnt 1,5 Millionen Euro

22,3 Prozent Marktanteil in der längsten “Schlag den Raab” aller Zeiten

Die 30. Ausgabe von “Schlag den Raab” war ein würdiges Jubiläum und an Spannung kaum zu überbieten: Erst im Stechen um 1:46 Uhr gelingt Herausforderer Gil Kwamo-Kamdem der Sieg – er fängt zwei Flummis mit einer Hand und gewinnt 1,5 Millionen Euro! Herausragende 22,3 Prozent der werberelevanten Zuschauer waren am späten Samstagabend und frühen Sonntagmorgen von der Show fasziniert. Die Jubiläumsausgabe verhalf ProSieben zu einem starken Tagesmarktanteil von 15,8 Prozent. “Als ich BLAMIEREN ODER KASSIEREN gewonnen habe, wusste ich, dass ich Stefan auch am Pult schlagen kann – da war klar, dass ich heute gewinnen kann,” freut sich der Halb-Kameruner überschwänglich. “Sobald ich Urlaub habe fliege ich mit meiner ganzen Familie nach Kamerun und schenke meinem Dorf endlich den langersehnten Stromgenerator.” 5 Stunden und 31 Minuten lang lieferten sich Stefan Raab und der Bielefelder Polizist einen nervenaufreibenden Schlagabtausch – es war die längste Ausgabe von “Schlag den Raab”, die es je gab.

Nach Spiel 4 liegt Gil kurzzeitig vorne, dann übernimmt Raab die Führung bis Spiel 11, gewinnt von BUCHSTABENSALAT über MÜNZEN FÜHLEN und MENSCHENKENNTNIS bis zu seiner Paradedisziplin AUTORENNEN fast alle Spiele. Doch Gil kommt zurück: Das Glück verhilft ihm zum Sieg im Historienquiz WANN WAR WAS? und er beweist ein ruhiges Händchen beim UNTERSETZER-Werfen. Jetzt scheint der 30-Jährige unaufhaltbar: In Spiel 14, LÄNDERUMRISSE, kommt es zum ersten Matchball – Raab wehrt souverän ab. Eine 30-minütige BILLARD-Partie entscheidet der Entertainer für sich: Es steht 60:60. Zum zweiten Mal in der Geschichte von “Schlag den Raab” entscheidet ein 16. Spiel über Sieg oder Niederlage. Gil spielt cooler: Mit der rechten Hand lässt er zwei FLUMMIS fallen und fängt sie auch wieder – und gewinnt 1,5 Millionen Euro.

Spieleprotokoll:

Spiel 1: LUFTBALLONS

Wer als Erster fünf Luftballons auf eine Mindestgröße aufpustet und zuknotet, holt den ersten Punkt. Gil macht einen taktischen Fehler – 1:0 für Raab.

Spiel 2: WER LIEBT WEN?

Es gilt, die aktuellen Liebespartner von prominenten Personen zu nennen. Stefan überrascht mit Klatsch-Wissen und siegt zu null. 3:0 für den Entertainer.

Spiel 3: WASSER-FUSSBALL

In einem flachen Wasserbecken spielen Gil und Stefan vier Minuten lang Mann gegen Mann Fußball. Nach zwei Pfostenschüssen des Ex-Arminia-Bielefeld-Jugendspielers Gil und einem auf der Linie geklärten Torschuss von Stefan gelingt Gil erst in der dritten Verlängerung das entscheidende Tor. 3:3 unentschieden.

Spiel 4: BÖTCHEN FAHREN

Die Kandidaten müssen ferngesteuerte Modellboote gegeneinander durch einen Wasserparcours lenken. Gil zockt den Motorfreak Raab eiskalt ab. 7:3 für den Herausforderer.

Spiel 5: BUCHSTABENSALAT

Aus wild durcheinander gewürfelten Buchstaben muss das gesuchte Wort aus einer vorgegebenen Kategorie erkannt werden. Stefan beweist mehr Wortakrobatik und geht mit 8:7 wieder in Führung.

Spiel 6: MÜNZEN FÜHLEN

Stefan und Gil müssen mit verbundenen Augen aus Euromünzen einen bestimmten Geldbetrag durch bloßes Fühlen zusammenstellen. Stefan hat das Geld im Gefühl und erhöht auf 14:7.

Spiel 7: KUGELSTOSSEN

In der klassischen Leichtathletikdisziplin überzeugt Gil mit mehr Kraft und Technik und einer Weite von 9,75 m. Ausgleich! 14:14.

Spiel 8: MENSCHENKENNTNIS

Zehn willkürlich ausgesuchte Personen beantworten anonym Fragen zu ihrem Leben, z.B. “Wie viele haben schon einmal Sushi gegessen?” Gil und Stefan müssen die Personen einschätzen. Beide liegen lange gleichauf – erst in der dritten Verlängerung entscheidet Stefan das Spiel für sich: 22:14 für Raab.

Spiel 9: AUTORENNEN

Klarer Vorteil für Stefan, bei Motorsportarten ist er quasi unschlagbar: In einem 160-PS-Sportwagen wird ein Rennparcours auf Sandboden gefahren. Stefan wird seiner Favoritenrolle gerecht und fährt souverän die schnellste Runde: Es steht 31:14 für den Entertainer.

Spiel 10: WANN WAR WAS?

Historikerquiz: Steven Gätjen nennt Ereignisse, die alle im selben Jahr stattgefunden haben – gesucht ist das Jahr. Raab versagt nach Führung im letzten Moment und datiert die Fußball-WM auf 2008. Gil verkürzt auf 24:31.

Spiel 11: UNTERSETZER

Hier entscheiden Taktik und Gefühl: Die Spieler werfen Getränkeuntersetzer abwechselnd auf lange Tische – jeder Wurf muss weiter sein als der Vorherige und auf der Platte liegen bleiben, sonst ist die Runde verloren. Raab zeigt Nerven – Gil geht mit 35:31 in Führung.

Spiel 12: BLAMIEREN ODER KASSIEREN

Auftritt Elton zum Allgemeinwissensquiz: Gil überzeugt mit souveräner Leistung und erhöht auf 47:31.

Spiel 13: AUTOREIFEN

Zehn Reifen müssen aus Entfernung in eine schmale Lücke gerollt werden – wer häufiger trifft, gewinnt. Das ist Reifenflüsterer Gil: 60:31 für den Polizisten.

Spiel 14: LÄNDERUMRISSE

Matchball für Gil! Wer erkennt Länder an ihren Umrissen besser? Stefan gewinnt souverän und wehrt die erste Siegchance von Gil ab: 60:45 für den Herausforderer.

Spiel 15: BILLARD

Eine klassische Partie Poolbillard um 1.10 Uhr! Raab legt schon beim Anstoß mit drei versenkten Kugeln vor. Nach schlappen 30 Minuten locht Stefan die schwarze Kugel ein und gleicht aus: 60:60 und schon jetzt die längste “Schlag den Raab”-Sendung aller Zeiten!

Spiel 16 (STECHEN): FLUMMIS

Für 1,5 Millionen Euro müssen die Kandidaten zwei Flummis aus einer ausgestreckten Hand auf den Boden fallen lassen und mit der selben Hand wieder auffangen. Schon beim zweiten Versuch gelingt Gil der Clou: Er gewinnt die 30. Ausgabe von “Schlag den Raab”!

Basis: alle Fernsehhaushalte Deutschlands (integriertes Fernsehpanel D + EU) Quelle: AGF/GfK-Fernsehforschung / TV Scope / ProSiebenSat.1 TV Deutschland Audience Research Erstellt: 18.09.2011 (vorläufig gewichtet: 17.09.2011)

Foto: © ProSieben/ Willi Weber

Schlag den Raab: Stefan Raab schlägt Ex-Tennis-Profi Ria zu Null

Blütenreine Weste: 20,1 Prozent MA für “Schlag den Raab” – Stefan Raab schlägt Ex-Tennis-Profi Ria zu Null

Unterföhring – Zur 25. Ausgabe schafft Stefan Raab in seiner Mehrkampfshow “Schlag den Raab” noch nicht Dagewesenes. Zum ersten Mal lässt sich der ProSieben-Entertainer nicht einen einzigen Punkt abknöpfen, gewinnt nach elf Spielen mit 66:0 Punkten gegen seine Herausforderin. Auch zur Jubiläumsausgabe kann Stefan Raab gute Quoten feiern: 20,1 Prozent der werberelevanten Zuschauer sehen Raabs Duell mit der 25-jährigen Medizinstudentin Ria. Insgesamt sitzen 3,19 Millionen Menschen vor den Bildschirmen und sehen eine tapfer kämpfende, aber chancenlose Herausforderin.


Schlag den Raab: Ria, Elton, Stefan Raab - 23.10.2010 – Foto: © ProSieben/Willi Weber

Als vierte Frau in der Geschichte von “Schlag den Raab” tritt die Münsteranerin Ria gegen den ProSieben-Entertainer an. Ihr bleibt nur die Rolle der sympathischen Verliererin. Ob Wettdribbeln, Axtwerfen, Baseball oder Inlineskaten – alle Spiele gehen am Ende an Raab. “Ich bin enttäuscht. Irgendwie bin ich den ganzen Abend nicht richtig in den Zweikampf reingekommen”, sagt die vierfache deutsche Tennis-Hochschulmeisterin nach der Show. Stefan Raab tröstet sie augenzwinkernd: “Ria hat bis zum Ende gekämpft. Es ist keine Schande, gegen mich zu verlieren.” Am 18. Dezember geht es in der letzten Ausgabe der Show in diesem Jahr um eine Million Euro. Für Ria gibt es noch einmal Gelegenheit, die Niederlage ausgiebig zu analysieren. Am Montag ist sie zu Gast bei “TV total” (23.15 Uhr, ProSieben).

Das Spieleprotokoll:

Spiel 1: KNOTEN

Eine Minute bleibt Zeit, so viele Knoten wie möglich in ein Seil zu machen. Dann wird getauscht. Wer das Seil des Gegners als Erster entknotet hat, gewinnt. Bei Stefan Raab platzt der Knoten früher. 1:0.

Spiel 2: WER IST DAS?

Prominentenraten: Wer erkennt die gesuchte Person schneller? Keine Chance für Ria. Stefan Raab erhöht auf 3:0.

Spiel 3: DRIBBELN

Wer dribbelt schneller mit dem Fußball durch einen Stangenparcours? Stefan Raab hat die flinkeren Beine. 6:0

Spiel 4: PAPIERKORB

Wer mit einer Papierkugel aus drei Metern mehr Treffer in einen Papierkorb setzt, bekommt die Punkte. Zwei Treffer genügen Stefan Raab zum 10:0.

Spiel 5: FUSSBALL-TOTTO

Die Duellanten tippen den heutigen 9. Bundesligaspieltag, allerdings den von vor zehn Jahren im Jahr 2000. Wer errät mehr Ergebnisse? Stefan Raab mit Glück: 15:0.

Spiel 6: AXTWERFEN

Timbersport: Wer trifft mit einer Axt besser auf eine Zielscheibe? Raab hat mehr Axtgefühl. Es steht 21:0.

Spiel 7: BASEBALL

Es geht aufs Baseballfeld. Wer schlägt den Ball weiter? 59 Meter bedeuten den Sieg für Stefan Raab und es steht schon 28:0.

Spiel 8: RASENMÄHEN

Mit dem Handrasenmäher übers satte Grün. Wer in fünf Minuten mehr abgrast, holt sich die Punkte. Rasenmähermann Raab macht das 36:0!

Spiel 9: DAS PENDEL

In sieben Metern Höhe müssen kreisförmig angeordnete Steine mit Hilfe eines Pendels komplett abgeräumt werden. Der Schnellere gewinnt. Raab hat ganz knapp die Nase vorn. 45:0.

Spiel 10: BLAMIEREN ODER KASSIEREN

Das Allgemeinwissenquiz mit Elton. Ria holt auch diese Punkte nicht. 55:0 und Matchballspiel für Stefan Raab.

Spiel 11: INLINER

Wettrennen auf Inlineskates. Stefan Raab gewinnt erstmals in der “Schlag den Raab”-Geschichte ohne Punktverlust. 66:0 ist der Endstand.

Basis: Alle Fernsehhaushalte, Fernsehpanel D+EU, Stand: 24.10.2010 (vorläufig gewichtet 23.10.2010) Quelle: AGF/GfK Fernsehforschung / pc#tv aktuell/TV Scope / SevenOne Media Audience Research Alle Marktanteile, sofern nicht anders angegeben, für Zuschauer 14 bis 49 Jahre

The Dark Knight triumphiert am Tag der deutschen Einheit

Ein Superheld bescherte ProSieben am Tag der deutschen Einheit Superquoten: “The Dark Knight”, Christopher Nolans zweite Regie-Arbeit an einem “Batman”-Film, begeisterte ab 20.15 Uhr rund 3,04 Millionen junge Zuseher zwischen 14 und 49 Jahren. Der Marktanteil schoss auf 22,6 Prozent empor – da konnte keine Sendung mithalten.

Dass der “Tatort” auch bei den Werberelevanten ankommt, zeigte sich einmal mehr am Sonntagabend. 2,57 Millionen Jüngere sahen die Folge “Die Heilige” und bescherten dem Ersten einen Marktanteil von 17,0 Prozent.

Richtig gut lief es beim Gesamtpublikum: Genau acht Millionen Zuschauer ab drei Jahren (Marktanteil: 22,7 Prozent) fieberten beim Münchner Knast-Krimi mit.

Einen packenden Quotenkampf lieferten sich bereits am Samstagabend “Das Supertalent” auf RTL und der aus der Sommerpause zurückgekehrte ZDF-Klassiker “Wetten, dass..?”. Einen klaren Sieger gab es nicht: Dieter Bohlen, Bruce Darnell und Sylvie van der Vaart bewegten 4,15 Millionen 14- bis 49-Jährige zum Einschalten und holten einen Top-Marktanteil von 34,9 Prozent heraus.

Zum Vergleich: “Wetten, dass..?” versammelte 2,96 Millionen junge Ratefreunde (Marktanteil: 25,1 Prozent) vor der Mattscheibe. Insgesamt war Thomas Gottschalk aber das Maß der Dinge: 9,50 Millionen Gesamtzuschauer (Marktanteil: 31,7 Prozent) sahen zu. Bei “Das Supertalent” waren es 7,19 Millionen (Marktanteil: 23,6 Prozent).

ProSieben-Serien trotzen König Fußball

Zufriedene Gesichter nach dem Kantersieg der DFB-Elf nicht nur bei Jogi und seinen Jungs, sondern auch bei der ARD. Durchschnittlich 10,67 Millionen Zuschauer ab drei Jahren verfolgten das 6:1-Torfestival gegen Aserbaidschan am Dienstagabend. Eine gelungene erste EM-Qualifikationsrunde. Der Marktanteil kletterte ab 20.45 Uhr auf 33,9 Prozent und bescherte dem Ersten den Tagessieg.

Saßen während der ersten Halbzeit noch 10,21 Millionen Zuschauer vor den Bildschirmen, interessierten sich für die zweite Hälfte 11,13 Millionen Menschen. Der Marktanteil verbesserte sich von 30,8 Prozent auf 37,3 Prozent.

Sehr gute Quoten erzielte die Partie auch beim werberelevanten Publikum. 3,73 Millionen Zuseher zwischen 14 und 49 Jahren erreichten einen Marktanteil von 27,8 Prozent.

Stark war das Gegenprogramm auf ProSieben. Zur Primetime kamen Die Simpsons mit einer neuen Geschichte aus Springfield auf 1,87 Millionen junge Zuschauer und 15,5 Prozent Marktanteil. Der Staffelauftakt von “Two and a Half Men” bescherte dem Münchner Sender um 21.15 Uhr 2,09 Millionen Werberelevante und 14,6 Prozent Marktanteil.

Switch reloaded einfach unschlagbar

Ob Claus Kleber, Thomas Gottschalk oder Katharina Saalfrank: “Switch reloaded” zieht sie alle durch den Kakao. Die ProSieben-Serie ist nicht nur im Fernsehen ein absoluter Lachgarant. Auch auf DVD reizt sie das Zwerchfell bis aufs Äußerste. Mit der vierten Staffel übernehmen Bernhard Hoëcker, Martina Hill, Max Giermann & Co. nun ab sofort das Sagen in den media control Comedy-Charts und steigen auf Rang eins ein.

Auf große Deutschlandtour begibt sich demnächst Kurt Krömer. Der Hauptstadt-Komiker, der mit ARD-Talkerin Sandra Maischberger auch die Preisverleihung des diesjährigen Deutschen Fernsehpreises moderieren wird, steigt mit “Kurt Krömer – Die internationale Show – Staffel 4″ zum Auftakt an zweiter Stelle ein.

Scharfzüngig, sarkastisch, spitze: So lassen sich Volker Pisperts Kabarett-Programme wohl am besten beschreiben. Der Rheinländer nimmt bei politischen Themen kein Blatt vor den Mund und schiebt sich mit “…bis neulich 2010″ bis auf Platz drei vor.

“Supernase” Mike Krüger überzeugt an siebter Stelle der Hitliste: Mit “Is’ das Kunst, oder kann das weg? – Live” beweist der Komiker, dass auch nach 35 Jahren auf der Bühne noch lange nicht Schluss sein muss.

ProSieben: Mit 8 Blickwinkel zum Tagessieg

Bomben und Babys, Sekten und Schnellfahrer – das Fernsehprogramm am Sonntag war bunt gemischt. Die meisten jungen Zuseher lockte ProSieben mit “8 Blickwinkel” vor die Bildschirme. Der Polit-Thriller schildert einen Terroranschlag aus der Sichtweise verschiedenster Protagonisten – und sorgte ab 20.15 Uhr bei rund 3,20 Millionen Werberelevanten (Marktanteil: 21,9 Prozent) zwischen 14 und 49 Jahren für erhöhten Adrenalinspiegel.

Auf Platz zwei des Tagesrankings landet Ellen Page. Die kanadische Newcomerin, zurzeit mit Leonardo DiCaprio und “Inception” in den Kinos, spielt in “Juno” eine werdende Mutter wider Willen. 2,71 Millionen Jüngere standen ihr zur Primetime auf RTL bei. Der Marktanteil kletterte auf 18,5 Prozent.

Einen englischen Doppelsieg feierten Lewis Hamilton und Mark Webber beim “Großen Preis von Belgien”. Insgesamt 2,29 Millionen junge Motorsportbegeisterte verfolgten das “Formel 1″-Rennen auf RTL, das mit einem Marktanteil von 33,1 Prozent beliebteste Sendung des Nachmittags war.

Tagessieger beim Gesamtpublikum wurde der österreichische “Tatort: Glaube, Liebe, Tod”. Rund 8,11 Millionen Zuschauer ab drei Jahren sahen den Krimi mit Hauptkommissar Eisner (Harald Krassnitzer), der einer Psychosekte den Kampf ansagt.

Solider Auftakt für ProSiebens Popstars

Gelungener Einstand für die neue Staffel von ProSiebens bekanntester Casting-Show: Rund 1,78 Millionen junge Fans zwischen 14 und 49 Jahren ließen sich den Auftakt von “Popstars – Girls forever” am Donnerstagabend nicht entgehen. Dies entsprach einem Marktanteil von 16,9 Prozent. Insgesamt schalteten ab 20.15 Uhr rund 2,31 Millionen Zuschauer ab drei Jahren ein und hievten den Marktanteil auf 8,6 Prozent.

Wie eine media control Sonderauswertung ergab, konnte die Sendung, in der Detlef Soost, Marta Jandová und Thomas M. Stein in der Jury sitzen, vor allem beim weiblichen Publikum punkten: So lag der Marktanteil bei den Frauen ab 14 Jahren bei 10,1 Prozent, bei den Männern ab 14 Jahren nur bei 5,7 Prozent.

Die letztjährige Ausgabe der Show, die unter dem Motto “Popstars – Du & Ich” lief, sahen durchschnittlich 2,21 Millionen Gesamtzuseher (Marktanteil: 7,7 Prozent). Nur drei Staffeln liefen bis jetzt besser.

“Topmodels”-Finale mit über 23 Prozent Marktanteil

“Topmodels”-Finale mit über 23 Prozent Marktanteil

“Germany’s Next Topmodel” 2010 kommt aus Österreich: Im Finalkampf der Model-Show setzte sich die 21-jährige Alisar Ailabouni am Donnerstagabend gegen ihre Konkurrentinnen Hanna Bohnekamp und Laura Weyel durch. Vor allem bei den Werberelevanten sorgte die Live-Übertragung auf ProSieben für gesteigertes Interesse: Rund 2,58 Millionen 14- bis 49-Jährige schalteten ab 20.15 Uhr ein, der Marktanteil kletterte auf 23,4 Prozent. In der jungen Zielgruppe war “GNT” die meistgesehene Sendung des Tages.

Auch beim Gesamtpublikum lief es für die von Heidi Klum moderierte Show ordentlich: 3,57 Millionen Zuseher ab drei Jahren begaben sich mit auf den Catwalk, der Marktanteil erreichte 14,3 Prozent. Die Abschluss-Sendung zog 700.000 Zuschauer mehr als das Halbfinale am Mittwoch vor die Bildschirme und holte erwartungsgemäß die besten Einschaltquoten der fünften Staffel.

“GNT” bei den 14- bis 19-Jährigen am beliebtesten

Im Schnitt ließen sich 3,01 Millionen Gesamtzuschauer (Marktanteil: 10,1 Prozent) die diesjährige Ausgabe nicht entgehen. Im Altersgruppenvergleich holte “GNT” 2010 bei den 14- bis 19-Jährigen die besten Werte (Marktanteil: 33,1 Prozent). Bei den Frauen ab 14 Jahren (Marktanteil: 12,7 Prozent) waren Heidi Klum und ihre Mädels doppelt so beliebt wie bei den Männern (Marktanteil: 5,9 Prozent).

Im Vergleich zur letzten Staffel gingen die Quoten allerdings zurück: So interessierten sich 2009 noch durchschnittlich 3,83 Millionen Zuseher ab drei Jahren (Marktanteil: 13,1 Prozent) für die Show. Zum Finale am 21. Mai 2009 versammelten sich sogar 4,59 Millionen Gesamtzuschauer (Marktanteil: 16,9 Prozent) im heimischen Wohnzimmer.

“Die Simpsons” holen Jahresbestwert

Mehr als 20 Jahre alt sind “Die Simpsons” inzwischen, doch ihrer Beliebtheit tut dies keinen Abbruch. Am Dienstagabend lockten Homer, Marge, Bart, Lisa und Maggie auf ProSieben erneut ein Millionenpublikum vor die Bildschirme – und stellten einen neuen Jahresbestwert auf: Mit 2,20 Millionen Zusehern zwischen 14 und 49 Jahren (Marktanteil: 16,6 Prozent) war die zweite Primetime-Folge um 20.45 Uhr die meistgesehene “Simpsons”-Sendung 2010.

Bereits um 20.15 Uhr fanden sich zahlreiche Springfield-Jünger im heimischen Wohnzimmer ein: Insgesamt 1,96 Millionen Werberelevante sahen Folge eins der Comic-Serie. Der Marktanteil kletterte auf 16,3 Prozent in der Zielgruppe.

Auch Charlie Sheen zeigte sich im Anschluss gewohnt quotenstark: Durchgang eins der Sitcom “Two and a Half Men” war für 2,07 Millionen junge Fans (Marktanteil: 15,3 Prozent) ein Grund, zur Fernbedienung zu greifen. Folge zwei hielt dann sogar 2,23 Millionen Jüngere (Marktanteil: 16,8 Prozent) bei Laune.

Den Tagessieg bei den Werberelevanten schnappte sich einmal mehr das RTL-Doppel um Horatio Caine und Dr. Gregory House. 3,15 Millionen Jüngere sahen “CSI: Miami” um 20.15 Uhr (Marktanteil: 25,2 Prozent), insgesamt 3,28 Millionen 14- bis 49-Jährige (Marktanteil: 24,7 Prozent) besuchten “Dr. House” in seiner Klinik.

“Shrek”-lich gut: ProSieben gewinnt Blockbuster-Duell

“Shrek”-lich gut: ProSieben gewinnt Blockbuster-Duell

Freundlicher Oger statt fiese Orcs: Im Duell um die Quotenkrone beim jungen TV-Publikum hatte am Sonntagabend “Shrek der Dritte” klar die Oberhand: Rund 3,48 Millionen Werberelevante zwischen 14 und 49 Jahren sahen die Free-TV-Premiere des Animationsfilms auf ProSieben. Der Marktanteil lag ab 20.15 Uhr bei ordentlichen 22,7 Prozent.

RTL zeigte zur Primetime ebenfalls den dritten Teil einer Fantasy-Trilogie. “Der Herr der Ringe – Die Rückkehr des Königs” entführte 2,88 Millionen junge Zuseher nach Mittelerde (Marktanteil: 22,4 Prozent).

Sat.1 punktete wie gewohnt mit der vollen Ladung “Crime”. Die Serie “Navy CIS” hielt ab 20.15 Uhr insgesamt 2,62 Millionen Jüngere bei Laune (Marktanteil: 17,3 Prozent). “The Mentalist” ließ im Anschluss 2,44 Millionen 14- bis 49-Jährige mitfiebern (Marktanteil: 16,0).


7,63 Millionen Gesamtzuschauer bei Hamburg-”Tatort”

Bein Gesamtpublikum führte am Sonntag kein Weg am Hamburg-”Tatort” im Ersten vorbei. Insgesamt 7,63 Millionen Krimifans ab drei Jahren schalteten ein. Der Marktanteil kletterte auf 20,6 Prozent. Auch die “Tagesschau” zuvor war ein gewohnter Publikumsgarant: 6,29 Millionen Zuseher (Marktanteil: 19,5 Prozent) informierten sich über das aktuelle Weltgeschehen.

Größter Konkurrent für den “Tatort” war der TV-Film “Liebe, Babys und Familienglück” im ZDF. 5,45 Millionen Zuschauer (Marktanteil: 14,7 Prozent) verfolgten den fünften Teil der Reihe mit Marion Kracht als Hebamme Antonia Hellmann.

Gold für Fabian Hambüchen: Turn-Ass gewinnt “TV total Turmspringen” auf ProSieben

18,3 Prozent MA für Stefan Raabs Wassersportsshow

Daniel Aminati nach Rückenklatscher vom Zehnmeterturm Sieger der Herzen / Joey Kelly und Peter Imhof holen Gold im Synchronspringen

Zweieinhalb Salti mit zwei Schrauben vom Dreimeterbrett bringen Fabian Hambüchen sein erstes Gold beim “TV total Turmspringen”. Mit dem schwierigsten Sprung in der Geschichte des Raab’schen Sportspektakels zeigt der Ausnahmeturner der Konkurrenz, was vom Sprungbrett physikalisch möglich ist. “Es ist heute einfach super gelaufen. Ich komme nächstes Jahr wieder, um meinen Titel zu verteidigen”, verspricht der “Turnfloh” nach seinem Sieg. Starke 18,3 Prozent der 14- bis 49-jährigen Zuschauer verfolgen vor den Bildschirmen das “Fest der Ästhetik”, das Stefan Raab dem Publikum versprochen hatte. Insgesamt sahen bis zu 4,09 Millionen Zuschauer ab 3 Jahren zu.

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Foto: © ProSieben / Willi Weber

Den spektakulärsten Sprung des Abends liefert aber nicht Einzel-Sieger Hambüchen ab, sondern “taff”-Moderator Daniel Aminati. Beim eineinhalbfachen Salto aus zehn Metern Höhe klatscht er voll auf den Rücken. Die Folge: Tellergroße Blutergüsse, knallrote Flecken auf den Oberschenkeln und das Aus in der Vorrunde. Der 36-Jährige verblüfft: “Es sieht zwar übel aus, aber es tut überhaupt nicht weh.” Und er will es noch einmal wissen. Außer Konkurrenz versucht er den gleichen Sprung direkt im Anschluss nach seinem Rückenklatscher noch einmal – und meistert ihn diesmal mustergültig. Für so viel Mut verspricht ihm Stefan Raab die “TV total Tapferkeitsmedaille”, die er sich am Montag bei “TV total” abholen darf. Stefan Raab zeigt sich begeistert: “Das Turmspringen hat alles, was man sich von großartigem Sport wünscht: Dramatik, Schmerzen und echter, fairer Wettkampf.”

Der Initiator der Wasserspiele selbst muss auf Edelmetall verzichten: Im Einzel ist schon in der Vorrunde Schluss. Mit Sprungpartner Elton kann er aber im Synchronwettbewerb einen herausragenden vierten Platz feiern. Elton ballt nach seinem gelungenen Finalsprung die Faust und brüllt vor Erleichterung. Vor dem Wettbewerb hatte er sich vor Angst vor dem Gang auf den Sprungturm übergeben müssen. Elton: “Der Weg nach Oben ist die Hölle. Aber ich habe mich überwunden, bin trotz richtigem Muffensausen gesprungen. Jetzt bin ich vor allem stolz.” Den Sieg holt sich im Doppel ein Urgestein der Sport-Events von und mit Stefan Raab. Joey Kelly und Sprungpartner Peter Imhof verweisen die Konkurrenz auf die Plätze und freut sich. Der Ire freut sich nicht nur über das Edelmetall, sondern auch über einen ganz besonderen Rekord: “Mit dem Sieg heute ist es mir gelungen, bei allen Raab-Events in diesem Jahr auf dem Treppchen zu landen.”

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Foto: © ProSieben / Willi Weber

Die Platzierungen im Einzelwettbewerb: Gold: Fabian Hambüchen Silber: Steffen Groth Bronze: Joey Kelly 4. Britta Kamrau 5. Alexandra Rietz

Die Platzierungen im Synchronwettbewerb: Gold: Joey Kelly / Peter Imhof Silber: Steffen Groth / Patrick Nuo Bronze: Ilka Semmler / Britta Kamrau 4. Stefan Raab / Elton 5. Norbert Dobeleit / Kai Böcking

Adrian Sutil, Axel Stein und Christian Clerici siegen bei “Die große TV total Stock Car Challenge 2009″

Erfolgreiche Bruchpiloten: Formel 1-Fahrer Adrian Sutil, Axel Stein und Christian Clerici siegen bei “Die große TV total Stock Car Challenge 2009″ – Topquote mit 20.2 Prozent MA

“No Angels”-Sängerin Lucy war die Siegerin der Herzen. Formel-1-Fahrer Adrian Sutil räumt bei seiner Premiere ab und Rapper Sido fährt mit Verdacht auf Armbruch ins Krankenhaus.  Bei der fünften “TV total Stock Car Crash Challenge” geht es in der VELTINS-Arena richtig zur Sache. 30 prominente Fahrer begeistern 45.000 Zuschauern in der Halle – und 20,2 Prozent der TV-Zuschauer auf dem Sofa. Damit konnte die ProSieben-Event-Show gegenüber dem Vorjahr deutlich zulegen.

 

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TV total Stock Car Crash Challenge 2009 Joey Kelly, Christian Clerici und Elton – Foto: © ProSieben / Willi Weber

 

Die Rennen

Christian Clericis Triumph Titelverteidiger Christian Clerici holt sich zum dritten Mal in Folge den Sieg in der 3000 ccm Königsklasse. Ich bin sehr zufrieden. Drei Siege hintereinander sind schon sehr gut”, triumphierte Clerici. Gastgeber Stefan Raab kämpft unerbittlich und geht trotzdem zum ersten Mal leer aus – ausgerechnet Elton schnappt ihm den dritten Podiums-Platz weg. “Knapp hinter Elton zu sein, ist bitter. Doch ich habe schon zwei Siege nach Hause gefahren und komme wieder”. sagt Raab. “Die meisten fahren nicht mehr, um Punkte zu sammeln, sondern um mich zu drehen. Im nächsten Jahr fahre ich inkognito mit.” Platz zwei geht in der Königsklasse an Joey Kelly, Platz drei an Elton. Schmerzhaftes Ende für Sido: Nach einem Crash mit Moderator Jürgen Milski überschlägt sich sein Auto und zieht sich eine schmerzhafte Handprellung zu. Beim Überschlag wollte ich mich abstützen”, erklärt Sido und merkt dabei nicht, dass sich seine Hand außerhalb des Schutz-Käfigs befindet und vom eigenen Fahrzeug überrollt wird. Trotzdem steht für den führerscheinlosen Sido fest: Ich muss nächstes Jahr wieder kommen.”

Sutil als erfolgreicher Rambo Crash, Boom, Bang und viel Schrott in der 1900 ccm-Klasse.: Nach vier Minuten sind nur noch vier Autos im Rennen: Patrick Nuo, Christian Abt können nach Ausfällen nur zuschauen. Formel 1-Fahrer Adrian Sutil nutzt die Chance,  übernimmt souverän die Führung. Doch auch für Sutil endet das Rennen in der achten von zehn zu fahrenden Minuten. Sein Punktevorsprung reicht trotzdem. Sieg für Adrian Sutil, gefolgt von Uwe Ludolf und Pierre Geisensetter. Sutil im original Formal-1-Outfit:: “Das ist ein Riesen-Spaß.”

Axel Stein unschlagbar In der 1500 ccm-Klasse pflügt Axel Stein clever und frech durch den Parcours. Wer dem Schauspieler in den Weg kommt, wird touchiert, gedreht oder zum Überschlag gebracht. Das bringt Punkte und beschert Stein einen dicken Vorsprung. Nach sechs von zehn Minuten Rennzeit das plötzliche Aus für Stein: Bruch der vorderen Radachse. Doch Steins Punktepolster reicht für den Sieg. Oli Petszokat holt sich Platz zwei und Manni Ludolf den dritten Rang.

Lucy: Siegerin der Herzen Beim Rodeo messen sich alle Fahrer, die noch ein fahrtüchtiges Gefährt haben. Am Ende liefern sich Lucy Diakovska, Manni Ludolf, Joey Kelly und Björn Dunkerbeck eine gnadenlose Materialschlacht. Die Autos werden kürzer, Blechteile fliegen durch die Luft und Reifen verdrehen sich um 45 Grad. Sängerin Lucy Diakovska kämpft und schleift in einem undefinierbaren Blechhaufen über den Parcours. Auf dem Siegespodest steht schließlich Surferlegende Björn Dunkerbeck, gefolgt von Manni Ludolf – und der “Siegerin der Herzen” Lucy Diakovska. “Ich konnte mein Auto von Runde zu Runde schlechter lenken.”

26,1 Prozent MA für “Schlag den Raab”: Stefan Raab gewinnt den Samstag, Hans-Martin 500.000 Euro

ProSieben Tagesmarktsieger mit 15,9 Prozent MA (14-49 J.) / Bis zu 4,83 Millionen Zuschauer ab 3 Jahren sehen Sieg des 24-jährigen Herausforderers aus Oldenburg

Köln/Unterföhring, 13. September 2009. Stefan Raab muss sich in der 18. Ausgabe seiner Show “Schlag den Raab” zum sechsten Mal geschlagen geben. Der 24-jährige Hans-Martin aus Oldenburg besiegt den Entertainer und gewinnt 500.000 Euro. Beim TV-Publikum ist Stefan Raab trotz Niederlage die Nummer 1: 26,1 Prozent der 14- bis 49-jährigen Zuschauer sehen “Schlag den Raab”. Die Mehrkampfshow ist das stärkste Programm am Samstag, ProSieben der stärkste Sender mit 15,9 Prozent Tagesmarktanteil.

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Aus einem Euro mach 500.000: Mit einer Euromünze schnippt sich Pharmaziepraktikant Hans-Martin aus Oldenburg bei “Schlag den Raab” zum Halbmillionär. Im 15. und alles entscheidenden Spiel “Die Münze” zeigt der 24-Jährige mehr Fingerspitzengefühl, als es darum geht, das Geldstück in ein Glas zu flippern. Stefan Raab gewinnt zwar die Mehrzahl der Spiele, holt aber insgesamt weniger Punkte. Raab nach der Show: “Ich verliere ja immer ungern. Heute aber besonders ungern.” Mit flappsigen Bemerkungen hatte Hobbyfußballer Hans-Martin vorher nicht nur Raab provoziert, sondern auch das Studiopublikum. Stefan Raab musste sogar schützend eingreifen, als sein ehrgeiziger Kontrahent nach seinem Sieg von den Zuschauern ausgebuht wird. Hans-Martin selbstbewusst: “Damit musste ich rechnen. Buh-Rufe pushen mich nur. Ich wollte hier nicht neue Freunde gewinnen, sondern das Geld.” Das ist ihm gelungen. Im Fußballduell muss sich der Verteidiger der TuS Eversten zwar Stefan Raab geschlagen geben, holt sich aber im Armbrustschießen, Bahnradfahren und Filmplakate-Raten die nötigen Punkte für den Sieg. Verplant hat er seinen Gewinn noch nicht: “Ich lass das auf mich zukommen. Natürlich gibt es für meine Kumpels eine riesige Party.”

Am Montag spricht der Gewinner bei “TV total” (14.9., 23.15 Uhr) über seinen Sieg. In der nächsten Ausgabe von “Schlag den Raab” geht es am 31. Oktober wieder um eine halbe Million Euro.

Das Spieleprotokoll:

Spiel 1: AMERICAN GLADIATORS Gleich im ersten Spiel geht’s richtig zur Sache: Mit überdimensionalen Wattestäbchen stoßen sich die Duellanten gegenseitig von einem Balken. Stefan Raab zwingt Hans-Martin zu Boden und holt sich den ersten Punkt.

Spiel 2: ZÄHLEN Eingeblendete Gegenstände müssen blitzschnell addiert werden. Hans-Martin rät schneller, aber auch öfter falsch. Stefan Raab erhöht auf 3:0.

Spiel 3: FUSSBALL Mit Taktik holt sich Stefan Raab das dritte Spiel. Hobbyfußballer Hans-Martin rennt vier Minuten meist vergeblich aufs gegnerische Tor, Sekunden vor Schluss steht es 3:3. Da macht Raab den entscheidenden Treffer. 6:0 für den Entertainer.

Spiel 4: STREICHHÖLZER In geschlossener Hand halten die Duellanten jeweils bis zu drei Streichhölzer pro Runde. Es gilt zu erraten, wie viele beide zusammen haben. Die Punkte gehen an denjenigen, der zuerst dreimal richtig liegt. Das ist Stefan Raab. 10:0.

Spiel 5: BAHNRADFAHREN Mit dem Helikopter fliegen die Kontrahenten ins Albert-Richter-Radstadion in Köln-Müngersdorf. Im Bahnradfahren werden die nächsten Punkte vergeben. Der 24-jährige Herausforderer holt die ersten Punkte. Nur noch 10:5 für Raab.

Spiel 6: DISKUSWERFEN Bringt Spiel sechs die Wende für Hans-Martin? Nein! Mit seinem letzten Wurf schleudert Stefan Raab den Diskus auf 33,26 Meter und erhöht auf 16:5.

Spiel 7: FILMPLAKATE Anhand der Werbeplakate muss der beworbene Film erraten werden. Nicht Stefan Raabs Disziplin. Hans-Martin kommt ran. Noch 16:12 für den Entertainer.

Spiel 8: ARMBRUST Armbrustschießen auf die Scheibe bringt die nächsten Punkte. Hans-Martin zielt genauer und geht erstmals in Führung. 20:16 für den Herausforderer.

Spiel 9: AUSWENDIG LERNEN Die Duellanten müssen einen Text auswendig lernen und aus dem Gedächtnis so weit wie möglich fehlerfrei aufsagen. Stefan Raab holt sich die Führung zurück. 25:20.

Spiel 10: SCHRAUBEN Wer fünf Schrauben schneller aus einem Holzbalken dreht, gewinnt. Und die Führung wechselt wieder. 30:25 für Hans-Martin.

Spiel 11: BLAMIEREN ODER KASSIEREN Kopf-an-Kopf-Rennen mit besserem Ende für den Herausforderer. Hans-Martin baut seine Führung auf 41:25 aus.

Spiel 12: VOLLEYBALL Eins-zu-eins-Duell auf dem Volleyballfeld: Hans-Martin erhöht auf 53:25.

Spiel 13: STIMMT’S Erstes Matchballspiel für Hans-Martin: Stimmen die von Matthias Opdenhövel vorgelesenen Behauptungen, oder nicht? Stefan Raab liegt öfter richtig. Nur noch 53:38.

Spiel 14: BALANCIEREN Ein Besen wird mittels Holzverlängerung balanciert. Die Punkte bekommt, wer den Besen länger oben hält. Stefan Raab hat die ruhigere Hand. 53:52 für den Herausforderer. Das letzte Spiel entscheidet.

Spiel 15: DIE MÜNZE Zehn Mal versuchen die Konkurrenten eine Münze mit den Fingern in ein Glas zu schnippen. Wer öfter trifft, gewinnt das Spiel und die 18. Ausgabe von “Schlag den Raab”. Hans-Martin trifft dreimal und holt sich 500.000 Euro.

Bild/Foto: Prosieben

“Grey’s Anatomy”: Zum Abschluss ein Rekord

“Grey’s Anatomy”: Zum Abschluss ein Rekord

03.09.2009

Mit einer Doppelfolge verabschiedete sich “Grey’s Anatomy” am Mittwochabend vorerst vom Bildschirm. Ab 21.15 Uhr fieberten durchschnittlich 2,29 Millionen junge Zuschauer dem Finale entgegen. Der Marktanteil lag bei 19,0 Prozent – der absolute Bestwert in der Zielgruppe seit dem Deutschlandstart der Serie.

Bereits eine Stunde früher schalteten 1,94 Millionen Werberelevante ProSieben ein. Die 20.15-Uhr-Episode erzielte 16,8 Prozent Marktanteil in der Zielgruppe.

Den Tagessieg holte Rückkehrer “Raus aus den Schulden” für RTL. Schuldnerberater Peter Zwegat lockte um 21.15 Uhr im Schnitt 2,43 Millionen Werberelevante, was 20,0 Prozent Marktanteil entsprach.

“Die Super Nanny”, ebenfalls aus der Sommerpause zurück, kam mit 2,13 Millionen 14- bis 49-Jährigen (Marktanteil: 18,6 Prozent) hinter ihrem RTL-Kollegen und der US-Krankenhausserie auf Platz drei der Tageswertung.