Das Handy als Thermometer, Blutdruck- und Blutzuckermesser

Das Handy als Thermometer, Blutdruck- und Blutzuckermesser

  • Smartphones können bei Therapie und Gesundheitschecks helfen
  • Rund 15.000 Gesundheits-Apps
  • Apps als Therapie-Assistent

Berlin, 17. November 2011 – Mit Apps werden Handys zu echten Multifunktionsgeräten. Oft genügt ein kleines Stück Software – die so genannte App – um ein Handy zur mobilen Fahrplanauskunft, zur Taschenlampe oder zum Babyphone zu machen. BITKOM stellt besonders nützliche und interessante Apps vor. Heute: Gesundheits-Apps.

Gerade in den Bereichen Gesundheit und Fitness ist die Zahl der Apps rasant gewachsen. Laut Hightech-Verband BITKOM hat sich Zahl der Apps im Gesundheitsbereich seit 2010 fast verdreifacht und liegt derzeit bei etwa 15.000. Die Anwendungen reichen von der Blutdruckmessung über Seh- oder Hörtests bis zur Überprüfung von Muttermalen. Insbesondere für chronisch Kranke können Apps nützlich sein und so manchen Kontrollbesuch beim Arzt ersparen. Wer beispielsweise an Diabetes, Bluthochdruck, Herzkrankheiten oder chronischen Schmerzen leidet, muss regelmäßig Vitalwerte wie Blutdruck, Puls oder Blutzucker protokollieren und sich streng an einen ärztlichen Therapieplan halten. Dabei kann das Smartphone helfen: Spezielle Apps erinnern den Patienten, wann welches Medikament in welcher Dosis einzunehmen ist. Die Werte werden direkt in die Applikation eingegeben, dort gespeichert und graphisch dargestellt. Jedes Messergebnis kann kommentiert werden. Das hilft, Schwankungen zu begründen und entsprechend gegenzusteuern.

Mit etwas Zubehör können Smartphones sogar medizinische Geräte im Alltag der Patienten ersetzen. Diabetiker etwa sind darauf angewiesen, mehrmals täglich ihren Blutzuckerspiegel zu überprüfen. Dafür müssen sie stets ein entsprechendes Messgerät mitführen. Das Smartphone kann hier, mit Hilfe eines Adapters von der Größe eines Feuerzeugs, als Ersatz dienen: Gemessen wird mit einem Teststreifen, genau wie bei den größeren Geräten. Die dazugehörige App notiert die gemessenen Werte automatisch und veranschaulicht sie.

Hilfreich sind auch Blutdruck- und Pulsmessgeräte, die mit dem Smartphone kompatibel sind. Hier werden mittels einer Manschette am Arm Puls und Blutdruck ermittelt und automatisch auf das Smartphone übertragen. Auf gleiche Art ist es möglich, ein Thermometer-Modul anzuschließen und die Körpertemperatur zu messen und zu dokumentieren. Die von einer App aufgezeichneten Daten können gespeichert, per Diagramm dargestellt und bequem per E-Mail an den Arzt weitergeleitet werden.

Bei einer Überprüfung durch die Stiftung Warentest hat sich gezeigt, dass die per Smartphone ermittelten Werte in den untersuchten Fällen genauso zuverlässig waren wie die klassischer Geräte. Bei der Nutzung des Smartphones gilt es aber einige Punkte zu beachten:

  • Apps ersetzen nicht die Untersuchung beim Arzt, sie können aber die Zahl der Arztbesuche verringern.
  • Apps, die medizinische Befunde ermöglichen wie Pulsmessung via Smartphone, sind Medizinprodukte. Solche Produkte müssen nach EU-Richtlinien geprüft sein und mit der sogenannten CE-Kennzeichnung versehen werden.
  • Auch Gesundheitsbereich gibt es bessere und weniger gute Apps. Gütesiegel öffentlicher Einrichtungen oder der Bundesärztekammer fehlen bisher. Verbraucher sollten nicht jede beliebige App herunterzuladen, sondern in
    Ermangelung behördlicher Gütesiegel gewisse Qualitätsindikatoren beachten: Wurde die App beispielsweise von oder in Kooperation mit Pharmakonzernen oder bekannten Herstellern von Medizintechnik entwickelt? Gibt es Testberichte oder Empfehlungen renommierter wissenschaftlicher Einrichtungen? Auch ein Gespräch mit dem behandelnden Arzt kann weiterhelfen. Wie bei sonstigen Apps auch, geben die Feedbacks von anderen Nutzern der App zumeist gute Anhaltspunkte, wie leistungsfähig und zuverlässig die konkrete Anwendung ist.

Nach Berechnungen des BITKOM gibt es weltweit rund 520.000 verschiedene Apps. Der Markt für mobile Anwendungen erlebt derzeit einen regelrechten Boom: Der Umsatz mit Apps betrug 2010 in Deutschland rund 357 Millionen Euro. Das sind 80 Prozent mehr als noch ein Jahr davor. Die Aussichten für den noch jungen Markt sind dabei sehr gut, denn auch die Anzahl der kompatiblen Geräte wächst: Während 2010 noch 7,4 Millionen Smartphones in Deutschland verkauft wurden, rechnet der BITKOM für 2011 mit 10,1 Millionen.

Handy statt Festnetz

  • EU-Vergleich: 27 Prozent der Haushalte nutzen nur Handys
  • Tschechien und Finnland liegen mit 80 Prozent vorne
  • Deutschland bleibt dem Festnetzanschluss treu

Berlin, 9. Oktober 2011 – Immer mehr Haushalte in der EU verzichten auf einen Festnetzanschluss. 27 Prozent der Haushalte besaßen Anfang 2011 ausschließlich einen Mobilfunkanschluss. Vier Jahre zuvor waren es noch 24 Prozent. Spitzenreiter sind Tschechien und Finnland. Dort wird in 81 bzw. 78 Prozent der Haushalte ausnahmslos das Handy genutzt. Vor vier Jahren waren es in diesen Ländern noch 64 bzw. 61 Prozent der Haushalte. Das gab der Hightech-Verband BITKOM auf Basis aktueller Daten der europäischen Statistikbehörde Eurostat bekannt. „Das Handy ist in der EU mittlerweile die am weitesten verbreitete Form des Telefonanschlusses“, sagte René Schuster vom BITKOM-Präsidium. Besonders hoch ist der Anteil der Nur-Handy-Haushalte in den mittel- und osteuropäischen Ländern. Ein Grund dafür ist der im Vergleich zu Westeuropa schlechtere Ausbau des Festnetzes. „Da zudem der Datenverkehr im Mobilfunk dank UMTS und LTE immer schneller wird, setzen immer mehr junge Internet-Nutzer auf einen mobilen Anschluss“, so Schuster.

Deutschland bleibt dagegen dem Festnetz weitgehend treu. Nur 12 Prozent der Haushalte hierzulande telefonieren ausschließlich mit dem Handy, eine Steigerung um 1 Prozentpunkt gegenüber 2007. Damit liegt Deutschland am unteren Ende der EU-Rangliste. Zusätzlich zum gut ausgebauten Festnetz gibt es eine weitere Ursache für die anhaltend hohe Festnetzdichte in Deutschland: die Verbindung der Telefonanschlüsse mit schnellen Internetverbindungen per DSL. „Telefon, Internetanschluss – und immer häufiger auch der Fernsehanschluss – werden in der Regel preiswert im Paket angeboten“, sagte Schuster.Die Zahl der Handybesitzer hat in Deutschland erstmals die Marke von 60 Millionen überschritten. Laut einer aktuellen BITKOM-Erhebung telefonieren 61 Millionen Deutsche mobil. Das entspricht 87 Prozent der Bundesbürger ab 14 Jahren. Insbesondere Senioren haben stark aufgeholt. Inzwischen verfügen knapp drei Viertel (72 Prozent) der Bundesbürger ab 65 Jahren über einen Mobilfunkanschluss, vor einem Jahr waren es erst 61 Prozent.

Methodik: Die Angaben zu den Haushalten basieren auf einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der Europäischen Kommission. Im Februar 2011 wurden insgesamt knapp 27.000 EU-Bürger in allen 27 Mitgliedsländern befragt.

Die Angaben zum persönlichen Handy-Besitz in Deutschland basieren auf einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag des BITKOM. Dabei wurden rund 1.000 Bundesbürger ab 14 Jahren befragt.

Zahl der Handybesitzer steigt auf 61 Millionen

Zahl der Handybesitzer steigt auf 61 Millionen

  • Senioren holen stark auf

Berlin, 15. September 2011 – Die Zahl der Handybesitzer hat in Deutschland erstmals die Marke von 60 Millionen überschritten. Das geht aus einer neuen Erhebung für den Hightech-Verband BITKOM hervor. Demnach telefonieren 61 Millionen Deutsche mobil. Das entspricht 87 Prozent der Bundesbürger ab 14 Jahren. Derzeit werden die letzten weißen Flecken Deutschlands mit dem neuen, mobilen Superbreitband LTE erschlossen. „Damit steigt die Attraktivität der Mobilfunkangebote weiter. In der Mobilkommunikation ist Deutschland auf dem Weg zur Vollversorgung“, so BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf.

Insbesondere Senioren haben deutlich aufgeholt. Inzwischen verfügen knapp drei Viertel (72 Prozent) der Bundesbürger ab 65 Jahren über einen Mobilfunkanschluss, vor einem Jahr waren es erst 61 Prozent. In der jungen und mittleren Altersgruppe besitzt demgegenüber fast jeder ein Handy. Kempf: „Gerade für Senioren kann ein Handy im Alltag eine große Hilfe sein. Es bringt nicht nur Flexibilität, sondern auch mehr Sicherheit. Das ist für ältere oder gesundheitlich beeinträchtigte Menschen von Vorteil.“

Zur Methodik: Die Angaben basieren auf einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag des BITKOM. Dabei wurden rund 1.000 Bundesbürger ab 14 Jahren befragt.

Allzweckgerät Handy: Wecker, Kamera, Terminplaner …

  • Umfrage zu beliebtesten Handyfunktionen
  • Jeder Zehnte geht per Handy ins Internet
  • 3 Prozent der Besitzer telefonieren nicht mit ihrem Handy

Multimediafunktionen werden bei Handys immer wichtiger. 3 Prozent der Handybesitzer benutzen das Gerät überhaupt nicht mehr zum Telefonieren sondern setzen ausschließlich auf die vielen Zusatzfunktionen vom Internetzugang über E-Mail bis zu Navigation und mobilen Online-Spielen. Mehr als ein Drittel (jeweils 38 Prozent) nutzt das Handy als Wecker und Kamera sowie als Terminplaner (36 Prozent). Musik hört jeder Vierte mit dem Handy, bei Personen unter 30 Jahren ist es gut jeder Zweite (56 Prozent). Das hat eine Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM ergeben. „Das Mobiltelefon vereint zahlreiche Funktionen spezieller Geräte, es wird zur universellen Informations- und Kommunikationsplattform“, sagt Heinz-Paul Bonn, Vizepräsident des BITKOM. Der Trend werde durch die steigende Verbreitung von Apps weiter beschleunigt. Derzeit lädt sich jeder zehnte (11 Prozent) Handy-Besitzer diese kleinen Programme auf sein Telefon. Insgesamt besitzen 83 Prozent der Deutschen ein Mobiltelefon.

Jeweils ein Fünftel der Handybesitzer nutzt E-Mail und den Versand multimedialer Inhalte (MMS), jeder Sechste macht Spiele mit dem Handy. Bereits zehn Prozent surfen mit dem Handy im Internet, vier Prozent navigieren damit, zwei Prozent verwenden es als Fernbedienung für den Fernseher und andere Geräte.

Der SMS-Versand liegt auf Platz zwei der beliebtesten Handyfunktionen. 58 Prozent männlichen Handynutzer versenden Kurzmitteilungen per Mobiltelefon, bei den Frauen sind es
44 Prozent. Der SMS-Versand nimmt mit zunehmendem Alter ab: Zwei Drittel aller Handynutzer unter 30 Jahren nutzen die SMS-Funktion, bei den über 65-Jährigen ist nur jeder Siebte. Die Basisfunktion Telefonieren nutzen 97 Prozent aller Befragten.

Zur Methodik: Im Auftrag des BITKOM befragte das Meinungsforschungsinstitut Aris insgesamt 827 Handybesitzer (herkömmliche Geräte und Smartphones). Die Umfrage ist repräsentativ.

Nur jeder zwölfte Berufstätige hat ein Diensthandy

Nur jeder zwölfte Berufstätige hat ein Diensthandy

  • Umgekehrt setzt jeder dritte sein privates Handy beruflich ein

Berlin, 6. Juli 2011 – Ein Diensthandy hat sich bislang noch nicht als Standardausstattung von Berufstätigen durchgesetzt. Gerade einmal jeder zwölfte Berufstätige in Deutschland bekommt von seinem Arbeitgeber ein Mobiltelefon zur Verfügung gestellt (8 Prozent). Unterschiede zwischen Männern und Frauen gibt es dabei nicht. Dafür nutzt aber umgekehrt jeder dritte sein privates Handy auch beruflich. „Mitarbeitern, die mobil erreichbar sein müssen, sollten Arbeitgeber ein Handy zur Verfügung stellen oder sich zumindest an der privaten Handyrechnung beteiligen“, empfiehlt Bernhard Rohleder, Hauptgeschäftsführer des BITKOM. „Die immer noch verbreitete Sorge vor einer übermäßigen privaten Nutzung des Dienstgeräts ist durch Flatrates überflüssig. Vertrauen muss wichtiger sein als Kontrolle.“

Weitverbreitet sind Diensthandys bei Außendienstmitarbeitern und Beratern. Zudem gehören Smartphones für E-Mails und Internet-Anwendungen zur Standardausstattung von Führungskräften. „Moderne Smartphones sind für viele ein Statussymbol“, sagte Rohleder. Bei Vertragsverhandlungen werden sie häufig explizit genannt. Die Produktivität lässt sich durch den Einsatz solcher Geräte bei vielen Berufsgruppen deutlich steigern.

Zur Methodik: Im Auftrag des BITKOM befragte das Meinungsforschungsinstitut Aris deutschlandweit 515 Berufstätige bzw. Handybesitzer, die berufstätig sind. Die Umfrage ist repräsentativ.

Fast jeder Dritte hört Musik mit dem PC, jeder Vierte mit dem Handy

Fast jeder Dritte hört Musik mit dem PC, jeder Vierte mit dem Handy

  • Musik kommt künftig aus der Cloud
  • Markt für Heimvernetzung wächst auf 16 Milliarden Euro
  • Kongress ConLife am 29./30. Juni in Köln

Berlin/Köln, 29. Juni 2011 – Die Zeiten, in denen die Musik primär aus der Stereoanlage oder dem Radioapparat kam, sind vorbei. Auf immer mehr Geräten wird Musik abgespielt und gehört. Quer durch alle Altersklassen hört jeder Dritte Musik auf seinem MP3-Player, ähnlich viele jeweils auf ihrem Laptop, PC oder Handy. Bei jungen Deutschen unter 30 Jahren nutzen sogar 80 Prozent dafür einen MP3-Player und knapp die Hälfte (46%) ihr Handy oder ihren Computer. Dies ergab eine repräsentative Studie im Auftrag des BITKOM. „Die Verbraucher erwarten heute Musikfunktionen von fast allen digitalen Geräten. Umso wichtiger wird die Vernetzung, damit die Stücke mühelos von einem Gerät zum anderen übertragen werden können“, sagte Ralph Haupter vom BITKOM-Präsidium anlässlich der Eröffnung der ConLife 2011. Die ConLife ist der führende Fachkongress mit begleitender Ausstellung zu vernetztem Leben und Heimvernetzung.Stereoanlagen, Spielekonsolen und moderne Fernseher haben über ein heimisches Netzwerk Zugriff auf die Musikbibliothek des Computers oder auf Musik direkt aus dem Internet. Multiraumsysteme verteilen die eigene Musik oder Internetradio-Streams gleichmäßig über verschiedene Lautsprecher in der Wohnung und lassen sich auch über Smartphones bedienen. „Der Trend geht zu einem zentralen Musik-Speicher pro Haushalt, auf den alle Abspielgeräte zugreifen können, und zur Musik aus der Cloud, also direkt aus dem Internet“, sagte Haupter. Die Song-Auswahl vieler Online-Musikdienste ist riesig.

Der Markt für vernetzbare IT-, Telekommunikations- und Unterhaltungselektronik-Geräte entwickelt sich weiter sehr dynamisch. Wie eine aktuelle Studie der Marktforscher von GfK Retail and Technology im Auftrag des BITKOM ergab, beträgt das Marktvolumen dieses Jahr 16 Milliarden Euro. Dies entspricht einer Steigerung von fast 28 Prozent gegenüber 2010. Dabei sind Fernseher, Computer und Smartphones nicht die einzigen vernetzbaren Geräte im privaten Haushalt. Auch Elektrogroßgeräte oder die Heizung werden bald standardmäßig mit einem Netzanschluss ausgestattet sein. So lassen sich diese Geräte auch per Fernbedienung oder Smartphone steuern. Die Heizung kann so von unterwegs aus- und angeschaltet werden. Heimvernetzung hilft, den Energieverbrauch zu senken.

Die neuesten Entwicklungen rund um das vernetzte Leben und die Heimvernetzung werden auf der ConLife vorgestellt. Der Fachkongress mit begleitender Ausstellung findet am 29. und 30. Juni im Congress-Centrum Nord der Koelnmesse statt. Die Themen reichen von Consumer Electronics über Telekommunikation und Mobilfunk, Energieversorgung, Wohnungswirtschaft und Immobilien bis hin zum Gesundheitswesen. Ausrichter der ConLife sind die Koelnmesse und BITKOM. Schirmherr ist das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie.

Hinweise zur Methodik und den Daten: Das Meinungsforschungsinstitut Aris befragte im Frühjahr 2011 im Auftrag des BITKOM telefonisch 1.000 deutschsprachige Personen ab 14 Jahren. Die Untersuchung ist repräsentativ.

Die Studie „Conlife 2011 – Smart Home Study 2011“ der GfK Retail and Technology umfasst die Umsätze des stationären Handels (rund 90 Prozent des Umsatzvolumens) mit allen ITK- und CE-Produkte, die direkt bzw. indirekt einen Zugang zum Internet habe, etwa PCs, Notebooks, Tablet-PC, Smart-Phones , Internet-TV, Blu Ray mit BD-Live, Internet-Radios, MP3-Player mit WLAN, WLAN-Drucker, E-books, Webcams.

Jeden Monat 3 Stunden am Handy

Jeden Monat 3 Stunden am Handy

  • Mobiles Gesprächsvolumen stieg 2010 auf 180 Milliarden Minuten
  • Trotz des Booms sinken die Einnahmen der Netzbetreiber
  • 83 Prozent der Deutschen über 14 Jahre besitzen mindestens ein Handy

Berlin, 29. Mai 2011 - Trotz des Booms bei SMS und dem mobilen Surfen im Internet: Telefonieren ist nach wie vor die wichtigste Funktion von Handys. Die Summe der Handy-Gespräche stieg in Deutschland im vergangenen Jahr um fast 6 Prozent auf 180 Milliarden Minuten. Somit telefonierte jeder Bundesbürger 2010 im Schnitt gut drei Stunden im Monat mobil. Seit 2005 hat sich das Gesprächsvolumen mehr als verdoppelt. Hingegen sind die Gesprächsminuten im Festnetz in den vergangenen Jahren bei knapp 200 Milliarden Minuten weitgehend konstant geblieben. Das teilte der Hightech-Verband BITKOM heute auf Basis aktueller Daten der Bundesnetzagentur mit. In diesem Jahr wird die Zahl der Handy-Minuten voraussichtlich auf rund 192 Milliarden steigen. „Waren Handytelefonate früher noch die Ausnahme, sind sie heute aufgrund der technischen Entwicklung und des massiven Preisverfalls eine Selbstverständlichkeit“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer.Verantwortlich für den Boom bei den Gesprächsminuten sind insbesondere günstige Flatrates und Volumentarife. Besonders stark ist die Zahl der abgehenden Gesprächsminuten gestiegen, um 8 Prozent auf 101 Milliarden. Laut Bundesnetzagentur werden rund zwei Drittel dieser Minuten nicht extra abgerechnet, sondern sind in Flatrates oder Zeitvolumen inklusive. Dies führt mit dazu, dass die Erlöse der Mobilfunkbetreiber mit Sprachdiensten rückläufig sind: In Deutschland erwartet der BITKOM nach einem Rückgang von 2,2 Prozent im Vorjahr ein Minus von 3,5 Prozent im Jahr 2011 auf 15,8 Milliarden Euro.

In Deutschland gibt es knapp 110 Millionen Mobilfunkverträge, rund 1,3 pro Einwohner. Nach einer repräsentativen BITKOM-Umfrage besitzen 83 Prozent aller Deutschen ab 14 Jahre mindestens ein Handy. Damit telefonierte jede dieser Personen im Schnitt 42,5 Stunden im Jahr mobil, das sind 3,5 Stunden im Monat. 96 Prozent der Handybesitzer telefonieren nach eigenen Angaben täglich mit dem Mobiltelefon. Scheer: „In unserer mobilen Gesellschaft sind Handys für viele Menschen beruflich und privat unverzichtbar.“

Hinweis zur Methodik: Bei der Berechnung der durchschnittlichen Handygesprächsminuten pro Bundesbürger wurde die gesamte Bevölkerung berücksichtigt.

Handy, Stereoanlage und MP3-Player bei Teenagern vorn

Handy, Stereoanlage und MP3-Player bei Teenagern vorn

  • Eigenes Handy so selbstverständlich wie eigenes Fahrrad
  • Mädchen haben bessere Multimedia-Ausstattung als Jungen

Berlin, 12. Mai 2011 – Handy, Musikanlage und MP3-Player sind bei Jugendlichen die am weitesten verbreiteten Hightech-Geräte. Das hat eine repräsentative Studie im Auftrag des Hightech-Verbandes BITKOM ergeben, bei der Teenager von 10 bis 18 Jahren befragt wurden. An der Spitze steht das Mobiltelefon: 92 Prozent der Jugendlichen haben ein eigenes Handy, immerhin 82 Prozent eine eigene Stereoanlage und 80 Prozent einen MP3-Player. Ein eigener Computer ist mit 75 Prozent ebenfalls schon für viele selbstverständlich. „Handy, PC und Multimedia-Geräte gehören heute zur persönlichen Ausstattung der allermeisten Jugendlichen“, stellt BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer fest. „Ein eigenes Handy ist heute für Teenager so selbstverständlich wie ein eigenes Fahrrad.“ Zum Vergleich – ein Fahrrad besitzen 93 Prozent der Teenager.

„Mädchen haben die bessere Multimedia-Ausstattung“, erklärt Prof. Scheer. So haben Mädchen häufiger einen mobilen Laptop, Jungen mehr stationäre PCs. Auch bei MP3-Playern (85 zu 75 Prozent) und insbesondere Digitalkameras (64 zu 43 Prozent) sind Mädchen deutlich vorne. Die Jungen hingegen konzentrieren sich auf Spielekonsolen, wo sie mit 77 zu 71 Prozent vor den Mädchen liegen.Deutliche Unterschiede gibt es auch nach Altersgruppen: Ältere Jugendliche (16 bis 18 Jahre) besitzen überdurchschnittlich häufig einen Computer (92 Prozent) und ein DVD-Abspielgerät (85 Prozent). Kinder von 10 bis 12 Jahren besitzen dagegen zu 84 Prozent eine Spielekonsole und liegen damit klar vor älteren Teenagern.

Zur Methodik: Die Angaben gehen aus einer Studie hervor, bei der mehr als 700 10- bis 18-Jährige befragt wurden. Die repräsentative Befragung wurde vom Institut Forsa im Auftrag des BITKOM durchgeführt.

18 Millionen Deutsche erleben Phantom-Anrufe

18 Millionen Deutsche erleben Phantom-Anrufe

  • Viele Menschen nehmen irrtümlich Töne und Vibrationen wahr
  • Jeder Dritte findet Funkstille merkwürdig
  • 83 Prozent aller Deutschen ab 14 Jahren besitzen ein Handy

Berlin, 28. April 2011 – 31 Prozent der Handybesitzer haben manchmal das Gefühl, dass ihr Handy klingelt oder vibriert, obwohl sie weder einen Anruf noch eine SMS erhalten haben. Das ergab eine Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbandes BITKOM. 18 Millionen Deutschen ab 14 Jahren sind davon betroffen. BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer: „Phantom-Anrufe sind offenkundig weit verbreitet. Etliche Menschen gehen ihrer Phantasie auf den Leim, wenn sie Anrufe erwarten oder erhoffen.“ Inzwischen besitzen 83 Prozent aller Deutschen ab 14 Jahren ein Handy, das sind 58 Millionen Menschen.Vor allem junge Handynutzer berichten von Phantom-Anrufen. In der Altersgruppe von 14 bis 29 Jahren nimmt fast jeder Zweite (49 Prozent) irrtümlich Signale seines Telefons wahr. Bei den Nutzern ab 65 Jahren ist es dagegen nur jeder fünfte (19 Prozent).

Jeder dritte Handybesitzer (29 Prozent) findet es zudem merkwürdig, wenn er mal einen Tag lang keine Anrufe und SMS bekommt, oder wenn es deutlich weniger sind als üblich. „Das zeigt, wie wichtig die Erreichbarkeit per Handy geworden ist“, sagt Scheer. „Aber es gibt objektiv keinen Grund, sich unter Druck zu setzen: Wer seine Handy-Mailbox aktiviert, muss nicht befürchten, wichtige Nachrichten zu verpassen.“

BITKOM empfiehlt zudem, eine gut erkennbare Melodie als Klingelton zu wählen. Bei der Neuanschaffung eines Handys können Kunden auch auf einen kräftigen Vibrationsalarm achten. Dann gibt es seltener Unsicherheiten, ob das Gerät tatsächlich vibriert.

Zur Methodik: Basis der Angaben ist eine repräsentative Erhebung des Instituts Aris für BITKOM. Befragt wurden 1.003 Personen ab 14 Jahren in Deutschland.

Jeder Zweite geht nie ohne sein Handy aus dem Haus

Jeder Zweite geht nie ohne sein Handy aus dem Haus

  • Vor allem Jüngere haben das Gerät immer dabei
  • 59 Millionen Bundesbürger besitzen derzeit ein Mobiltelefon
  • BITKOM veröffentlicht Donnerstag Studie zu Informationsflut

Berlin, 30. März 2011 – Jeder zweite Handybesitzer (51 Prozent) geht nie ohne sein Mobiltelefon aus dem Haus. Das hat eine Studie im Auftrag des Hightech-Verbandes BITKOM ergeben. „Das Handy ist für viele Deutsche zum ständigen Begleiter geworden“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. 83 Prozent aller Deutschen ab 14 Jahren besitzen ein Handy, das sind 59 Millionen Bundesbürger. Weil zahlreiche Nutzer ein Zweitgerät haben, gibt es insgesamt sogar mehr Handys als Einwohner.Vor allem viele junge Menschen haben das Mobiltelefon immer dabei: 74 Prozent der 14- bis 29-jährigen Nutzer gehen nie ohne Handy aus dem Haus. Je älter die Handybesitzer, desto eher lassen sie das Gerät auch mal daheim. Nur ein Viertel der Senioren ab 65 Jahren nimmt es immer mit. „Dabei ist das Handy gerade für ältere Menschen ein Plus an Sicherheit, wenn etwa im Notfall ärztliche Hilfe benötigt wird“, so Scheer.

Am morgigen Donnerstag stellt der BITKOM eine neue Studie vor, die sich mit der Informationsflut im digitalen Zeitalter beschäftigt. Der Verband veröffentlicht dazu eine Umfrage unter Anwendern und gibt Tipps zum besseren Nachrichten-Management mit Handy und E-Mail. „Es ist gut, dass wir heute immer erreichbar sein können, wenn wir es möchten“, so Prof. Scheer. „Aber genauso wichtig sind bewusste Kommunikationspausen, um sich zu erholen oder konzentriert arbeiten zu können.“

Zur Methodik: Basis der Angaben ist eine Studie von Aris Umfrage-forschung im Auftrag des BITKOM, für die 1.003 Deutsche ab 14 Jahren repräsentativ befragt wurden.

Jugendliche nutzen Handy als Multimedia-Zentrale

Jugendliche nutzen Handy als Multimedia-Zentrale

  • 92 Prozent der 10- bis 18-Jährigen haben eigenes Mobiltelefon
  • Mädchen sind besser ausgestattet als Jungs

Berlin, 8. Februar 2011 – Neun von zehn Teenagern besitzen ein eigenes Handy. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbandes BITKOM hervor. Demnach haben in Deutschland 94 Prozent der Mädchen und 89 Prozent der Jungen von 10 bis 18 Jahren ein eigenes Mobiltelefon. „Ein eigenes Handy ist heute so selbstverständlich wie ein eigenes Fahrrad. Das ist ein Trend, dem wir als Eltern gerecht werden müssen“, sagte René Schuster, Mitglied des BITKOM-Präsidiums. Selbst 10- bis 12-jährige Kinder haben zu 82 Prozent ein eigenes Handy.
 
„Jugendliche nutzen ihr Mobiltelefon als Multimedia-Zentrale“, so Schuster. „Sie setzen das Handy wesentlich vielseitiger ein als die meisten Erwachsenen, die es nur zum Telefonieren nutzen oder SMS versenden.“ SMS sind zwar mit 89 Prozent die beliebteste Zusatzfunktion bei jungen Leuten, allerdings dicht gefolgt vom Fotografieren (74 Prozent) und Musikhören (68 Prozent). Mehr als die Hälfte der Teenager nutzen auch den integrierten Wecker (60 Prozent) und Handyspiele (55 Prozent).Dabei gibt es interessante Unterschiede nach Altersgruppen:  Bei den Jüngsten sind Handyspiele mit 63 Prozent sehr populär, während die 16- bis 18-Jährigen nur zur Hälfte (47 Prozent) diesen Zeitvertreib nutzen. Mädchen sind nicht nur beim SMS-Versenden aktiver als Jungen (95 Prozent gegenüber 83 Prozent), sondern machen vor allem auch mehr Fotos und Filme mit dem Handy als die Jungs (81 zu 66 Prozent).

Mit besonderen Angeboten haben Mobilfunk-Anbieter auf die Bedürfnisse junger Kunden reagiert. Der BITKOM gibt Tipps für Kinder und Eltern:

1. Ein kindgerechtes Gerät aussuchen
Multimedia-Funktionen und schickes Design sind vielen Kindern und Jugendlichen wichtig. Damit punkten heute auch Handys der Einsteiger-klasse. Wenn Eltern ein Mobiltelefon für ihren Nachwuchs auswählen, sollten sie auch auf die Bedienung achten: Für Handy-Neulinge ist eine übersichtliche Menüstruktur empfehlenswert – auch wenn viele Kinder schnell die technischen Möglichkeiten verstehen. Zahlreiche Geräte sind trotz vieler Funktionen gut zu bedienen. Einige Hersteller haben spezielle Kinderhandys im Angebot. Je nach Modell bieten sie eine Notruftaste oder lassen sich orten. Manche lassen sich so konfigurieren, dass nur Nummern von Eltern und Freunden gewählt werden können.

2. Den passenden Tarif wählen
Wenn die Kosten in einem festen Rahmen bleiben sollen, ist ein Prepaid-Tarif besonders geeignet. Dabei kaufen Kinder oder Jugendliche ein Handy-Guthaben, das vom Taschengeld bezahlt wird. Sie können so lange telefonieren, bis der Betrag verbraucht ist. Vorteil: Überraschend hohe Rechnungen sind ausgeschlossen. Erreichbar bleibt der Nach¬wuchs auch ohne Guthaben, und ein Notruf per 112 lässt sich ebenfalls gratis absetzen. Eine Alternative zu den Prepaid-Angeboten sind spezielle Kindertarife einiger Netzbetreiber und Provider. Dabei lassen sich teure Sondernummern sperren oder die Eltern sind gratis erreichbar. Kinder und Eltern sollten den Tarif gemeinsam auswählen, denn er sollte zum Nutzungsverhalten passen. Manche junge Nutzer telefonieren lieber, andere bevorzugen SMS oder möchten per Handy im Internet surfen. Wichtig: Wenn Datendienste genutzt werden, sollte eine Datenoption im Tarif enthalten sein oder dazugebucht werden. Flatrates oder bestimmte Volumentarife stellen sicher, dass die Kosten überschaubar bleiben.

3. SMS und MMS sinnvoll einsetzen
SMS sind die beliebteste Zusatzfunktion. Eine kurze Info an Freunde per Kurznachricht ist praktisch und günstig. Längere Absprachen sind aber als Gespräch oft billiger. Für Aufklärung sorgt die Preisliste des eigenen Handyanbieters – sie hilft, die richtige Kommunikationsform zu wählen. Das gilt auch für Multimedia-Nachrichten (MMS), mit denen zum Beispiel Fotos verschickt werden können. Sie kosten deshalb mehr als eine reine Textmitteilung. Kinder können lernen, hier selbst Prioritäten zu setzen. Dabei helfen die Infos der Netzbetreiber und Gespräche mit den Eltern. Vorsicht, wenn unerwartet eine SMS von Unbekannten kommt, vor allem bei ungewöhnlichen Vorwahlen (z.B. 0137 oder Ausland). Solche SMS immer ignorieren – es könnten sich Abzocker dahinter verbergen, die zu teuren Rückrufen oder kostspieligen SMS-Chats verleiten wollen.

4. Kostenkontrolle bei Klingeltönen und Musik-Downloads
Viele Jugendliche begeistern sich für die neuesten Hits und wollen sie als Klingelton oder MP3-Datei auf dem Handy. Zahlreiche Firmen bieten Songs zum Download an – per SMS oder mobilem Internet-Zugang. Junge Nutzer sollten die Angebote erst vergleichen und dann bewusst entscheiden, ob sie einen einzelnen Klingelton bestellen wollen oder ein längerfristiges Abo. Seit Oktober 2006 sind Klingelton-Abos der maßgeblichen Anbieter besonders leicht kündbar: einfach per SMS. Darauf haben sich rund 30 Firmen in einer Selbstverpflichtung geeinigt. Vor Abschluss eines Abos senden sie eine SMS, die nochmals den Preis nennt. Erst nach einer Bestätigung durch den Nutzer kommt das Abo zustande. So wird sichergestellt, dass sich Jugendliche über die Kosten im Klaren sind. Seit 2007 gibt es dazu auch eine gesetzliche Regelung.

5. Handy vor Missbrauch schützen
Wenn das Handy verloren geht oder gestohlen wird, soll damit niemand telefonieren können. Empfehlung: Einen PIN-Code aktivieren, der nicht allzu einfach ist. Das Handy sollte die PIN oder einen so genannten Sicherheitscode auch abfragen, wenn die SIM-Karte gewechselt wird. Dann kann es niemand mit einer anderen Karte nutzen. Im Fall eines Diebstahls sollte man nicht nur die Polizei informieren, sondern zuerst den Netzbetreiber. Er kann die SIM-Karte sperren.

Tipp: Die Serien-nummer des Handys (IMEI) notieren, die mit der Tastenkombination *#06# abgefragt werden kann. Dann kann das Gerät dem Eigentümer zugeordnet werden, wenn es wieder auftaucht.
Zur Methodik: Die Angaben gehen aus einer Studie hervor, bei der mehr als 700 10- bis 18-Jährige befragt wurden. Die repräsentative Befragung wurde vom Institut Forsa im Auftrag des BITKOM durchgeführt.

Nur jeder Dritte macht bewusste Internet- oder Handy Pausen

BITKOM gibt Tipps zur Kommunikation per Mail und Handy

Nur die wenigsten nehmen Auszeiten von Internet und Handy. Jeweils zwei Drittel der Internet- und Handy-Nutzer machen nie oder fast nie bewusste Kommunikationspausen. Das hat eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbandes BITKOM ergeben. So legen 67 Prozent der Deutschen mit Webzugang keine Internetfreien Tage ein. Nur 13 Prozent tun dies häufig, weitere 18 Prozent gelegentlich. Ähnlich sieht es beim Mobilfunk aus: Eine große Mehrheit drückt nie oder fast nie den Aus-Knopf. Tagsüber bleiben 67 Prozent permanent auf Empfang. Lediglich 18 Prozent schalten am Tage häufig ab, weitere 14 Prozent [Read more...]

Mehr als 40 Prozent wollen mit dem Handy bezahlen

Mehr als 40 Prozent wollen mit dem Handy bezahlen

  • Vor allem junge Menschen sind offen für Handy-Payment
  • Aber zu wenig Möglichkeiten in der Praxis
  • BITKOM: Deutschland hat Nachholbedarf

Berlin, 21. Oktober 2010 – Insgesamt 43 Prozent der Handybesitzer können sich vorstellen, ihr Mobiltelefon zum Bezahlen einzusetzen. Bei den 14- bis 29-Jährigen sind es sogar 75 Prozent, wie der Hightech-Verband BITKOM berichtet. Grundlage ist eine repräsentative Befragung durch das Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag des BITKOM. „Viele Menschen wollen komfortabel per Handy bezahlen, allerdings gibt es in der Praxis noch zu wenig Möglichkeiten [Read more...]

Jeder fünfte Handynutzer besitzt ein Smartphone

Jeder fünfte Handynutzer besitzt ein Smartphone

  • Männer nutzen sie häufiger als Frauen
  • Viele können nicht sagen, ob ihr Handy ein Smartphone ist

Berlin, 14. Oktober 2010 – Jeder fünfte Handynutzer besitzt ein Smartphone. Das ergab der aktuelle BITKOM-Webmonitor, eine repräsentative Umfrage von Forsa im Auftrag des BITKOM. „Handys entwickeln sich immer mehr zu Allzweckgeräten, Telefonie ist nur noch eine Funktion unter vielen. Und für manche Nutzer nicht einmal mehr die wichtigste“, sagte BITKOM-Präsidiumsmitglied René Schuster. [Read more...]

Erst sechs von zehn Senioren haben ein Handy

Erst sechs von zehn Senioren haben ein Handy

  • Prof. Scheer: „Mobiltelefon gerade für Ältere von Vorteil“
  • Mehr Flexibilität und Sicherheit
  • BITKOM gibt Tipps zur Geräte- und Tarifwahl

Erst 61 Prozent der Bundesbürger ab 65 Jahren haben ein Handy. Das hat der Hightech-Verband BITKOM zum „Internationalen Tag der älteren Menschen“ mitgeteilt, der auf Beschluss der Vereinten Nationen jährlich am 1. Oktober begangen wird. „Viele Senioren haben die Vorteile eines Handys schon kennen gelernt, denn gerade für Ältere kann es sich als besonders nützlich erweisen [Read more...]