Technologie

Notion Ink Adam zeigt Promo Video

Passend zu CES 2011 in Las Vegas hat das Notion Ink Team ein Promo-Video über das Adam Tablet-PC veröffentlicht.

Viel Spaß!

Das Adam Tablet wird ab 9 Januar 2011 weltweit verschickt. Ist jedoch bereits ausverkauft.

Technology Review über Kleiderbügel mit Display

Schlaue Kleiderbügel ersetzen Preisschild und Rotstift
Hannover, 29. April 2010 – Eine Stunde vor Ladenschluss schnell die Preise reduzieren oder bei Sonnenwetter die Regenkleidung günstiger anbieten – das können Bekleidungshäuser in naher Zukunft durch intelligente Kleiderbügel, schreibt das Magazin Technology Review in seiner Maiausgabe Der Einzelhändler gibt den Befehl, die Preisänderung erscheint auf dem Display des Bügels.

Das vom Bund geförderte Forschungsprojekt „EISTH-LOAW“, an dem Textilhändler, Logistikfirmen und die FH Osnabrück teilnehmen, hat die Technologie entwickelt: Ein preiswerter Einweg-Funkchip bleibt von der Herstellung bis zum Kauf am Kleidungsstück und speichert dessen Identifikationsnummer. Der Kleiderbügel liest die Nummer des Chips aus. Per Funk holt er sich die Produktdetails aus einer Datenbank und zeigt sie auf einem Display an. Durch die zentrale Datenhaltung kann der Händler die Preise verändern, ohne selbst am jeweiligen Preisschild Hand anlegen zu müssen.

Anfang 2010 wurde das Projekt beendet. Nun entwickeln die Firmen die Prototypen weiter. Ein Problem ist derzeit noch die Stromversorgung der Kleiderbügel: Trotz zusätzlicher Solarzellen halten die Batterien nur ein Jahr, wirtschaftlich wäre eine Laufzeit von fünf Jahren.

Von der Festplatte auf den Fernseher

Hochauflösende Videospieler fürs Wohnzimmer
Hannover, 26. April 2010 – Mit Festplattenplayern oder Streaming-Clients für rund 100 Euro kann man seine Mediensammlung in bester Auflösung am neu erstandenen TV-Gerät präsentieren. Ist das private Archiv erschöpft, kann man mit einigen dieser Abspielgeräte sogar Musik, Videos und Filme direkt aus dem Internet abrufen, schreibt das Computermagazin c’t in seiner Ausgabe 10/10.

Das c’t-Testfeld der 13 HD-Zuspieler, die hochaufgelöste Videos und Fotos per HDMI an den Fernseher schicken, teilt sich grob in zwei Gruppen. Auf der einen Seite stehen kompakte Streaming-Clients, die Medien wahlweise aus dem Netzwerk oder von USB-Speicher wiedergeben. Die andere Seite bilden die klassischen Multimediafestplatten, die zusätzlich Raum für eine interne Festplatte bieten.

Bei der Wiedergabe von Fotos werden die gängigen Bildformate wie JPEG unterstützt, nicht jedoch die von Fotoprofis favorisierten Raw-Formate. Beim Abspielen von Musik bietet keiner der Kandidaten großen Komfort. Zwar mangelt es nicht an der Formatunterstützung, wohl aber an einer übersichtlichen Aufbereitung der Musiksammlung. Lobenswerte Ausnahme sind hier die Musikbereiche bei Sitecoms TV Media Player und dem TV Live von Western Digital. In puncto Energiesparen besteht für alle HD-Zuspieler noch Nachholbedarf: Komplett per Netzschalter lässt sich kein Gerät vom Stromnetz trennen.

Bis auf den Festplattenspieler der Firma Memup, der gravierende Schwächen in allen Bereichen zeigte, ähneln sich die Player bei der Formatunterstützung sehr stark. Auch preislich liegen sie mit gut 100 Euro in einer Klasse. Besonderheiten bieten lediglich Asus und Trekstor. So punktet der O!Play Air von Asus mit einer sorgsam entwickelten Hardware-Plattform mit integriertem WLAN und die MovieStation Xtreamer aus dem Hause Trekstor glänzt durch eine ständig aktualisierte Firmware mit vielen Zusatzfunktionen.

Überraschen konnte der TV Media Player von Sitecom. Was technisch zunächst wie eine bloße Kopie des Erfolgsmodells von Western Digital wirkte, konnte das Original in vielen Punkten überbieten. “Der Platzhirsch WD TV Live von wird es künftig schwerer haben, seine Top-Position bei den HD-Zuspielern zu verteidigen”, sagt c’t-Redakteur Sven Hansen.

c’t über Techniken für 3D-Darstellung ohne Brille

3D ohne Brille machbar – Hannover, 23. April 2010 – 3D-Fernsehgeräte liefern bereits räumliche Bilder wie im Kino – doch sitzt man hier auch mit Shutterbrille im Wohnzimmer. 3D-Displays ohne Brille dagegen können in puncto Bildqualität zwar noch nicht mithalten. Aber spezielle Geräte, die nur für einen einzelnen Betrachter geeignet sind, könnten in naher Zukunft eine große Rolle spielen, schreibt das Computermagazin c’t in der aktuellen Ausgabe 10/10.

Die Herausforderung liegt darin, die Augen mit unterschiedlichen Bildern zu beliefern. So wird der dreidimensionale Eindruck erzeugt. Klassische Fernsehgeräte als Mittelpunkt des Wohnzimmers, die von mehreren Zuschauern gleichzeitig genutzt werden, erfordern sogenannte Multiview-Displays. Sie haben fünf bis neun Ansichten, die je nach Betrachterposition angezeigt werden. In puncto Bildqualität kommen sie nicht ansatzweise an aktuelle HD-Fernseher heran. Denn je mehr Ansichten die Multiview-Bildschirme zeigen können, desto besser ist die Bewegungsfreiheit der Benutzer. Doch mit jeder Ansicht reduziert sich die Auflösung. Eine Lösung für dieses Problem zeichnet sich nicht ab. Immerhin könnten Multiview-Displays als digitale Werbeplakate ein Erfolg werden: Räumliche Werbung ist derzeit noch so ungewöhnlich, dass sie auffällt.

Spannender sind die Möglichkeiten bei Einzelbenutzer-Displays. Sie können mit Headtracking arbeiten, indem die Augenposition des Betrachters von einer Kamera verfolgt und das Bild entsprechend ausgerichtet wird, zum Beispiel von einer Webcam am Laptop. Am kostengünstigsten gelingt das durch eine Software-Lösung, die den Bildinhalt verändert. Bei nicht zu schnellen Kopfbewegungen funktioniert das schon nahezu optimal. Die halbierte Auflösung ist nur bei genauem Hinsehen wahrzunehmen.

“Wenn es Herstellern gelingt, diese 3D-Funktionalität zu integrieren, ohne dass man im 2D-Betrieb etwas davon merkt, spricht nichts gegen den massenhaften Einsatz”, erklärt c’t-Redakteur Jan-Keno Janssen. Als Testballon für 3D-Displays, die keine Brille erfordern, könnten sich Mobilgeräte erweisen. Nintendo hat bereits angekündigt, seine Handheld-Konsole 3DS mit einem solchen Display auszurüsten.

DSL-Anschluss erfolgreich wechseln

Fallstricke beim Anschlusswechsel vermeiden
DSL-Anschluss erfolgreich wechseln

Hannover, 12. April 2010 – Einen Wechsel des Telefon- und Internet-Anbieters sollte man frühzeitig planen und alle Formulare sorgfältig prüfen und ausfüllen. Selbst kleine Fehler des Kunden haben oft massive Konsequenzen, was nervenaufreibende Klärungsversuche nach sich zieht, schreibt das Computermagazin c’t in der aktuellen Ausgabe 9/10.

Die mit Abstand meisten Klagen von Internet-Nutzern betreffen den Anbieterwechsel. Die meisten Probleme kann man aber vermeiden, wenn man einige Regeln beherzigt. Auf keinen Fall sollte man selbst kündigen – das übernimmt der neue Provider, er kümmert sich auch um die Mitnahme der Telefonnummer und kann den Neuauftrag so legen, dass er möglichst nahtlos anschließt. Deshalb sollte auch genügend Zeit vorhanden sein: Wer nur wenige Tage vor Ablauf der Kündigungsfrist einen neuen Vertrag abschließt, darf sich nicht wundern, wenn die Kündigung nicht rechtzeitig beim alten Anbieter eintrifft. “Sind die Fristen nicht mehr einzuhalten, sollte man lieber ein weiteres Jahr dabei bleiben, statt den Wechsel überstürzt anzugehen”, rät c’t-Redakteur Urs Mansmann.

Häufig treten auch Probleme wegen falscher Namen auf. Da kann in den Tiefen der Telekom-Datenbank eine Nummer noch mit ihrem Ex-Besitzer verbunden sein, oder sie ist auf den Namen des Ehepartners eingetragen. Die Klärung kann sich hinziehen und führt womöglich dazu, dass die Kündigungsfrist überschritten wird.

Einen Fortschritt konnte c’t-Experte Urs Mansmann beim Telefon-Service vieler Provider ausmachen: “Einige haben ihre vormals horrenden Kosten bei Hotline-Anrufen auf null gesenkt – das ist für die Anwender ein wirklich positiver Trend.” Inzwischen findet man auch immer öfter Internet-Verträge mit kurzen Laufzeiten. Auf einen Zwei-Jahres-Vertrag braucht man sich also nur noch einlassen, wenn man sicher ist, ihn auch einhalten zu können.

Der menschliche Faktor in der IT-Sicherheit

Der menschliche Faktor in der IT-Sicherheit 
Risikobewusstsein schärfen und belohnen

Hannover, 24. März 2010 – Internet-Betrüger nutzen heute nicht mehr technische Angriffswege allein. Sie spionieren Anwender aus oder manipulieren sie. Damit Mitarbeiter sicherheitsbewusst mit Computer und Internet umgehen, sollten Vorgesetzte nicht nur auf technische Aufklärung setzen, sondern auch besondere Verhaltensweisen einüben. Das schreibt das IT-Profimagazin iX in seiner aktuellen April-Ausgabe.

Bewährte menschliche Verhaltensweisen zur Risikovermeidung funktionieren nicht in der Informationstechnik. Im Gegenteil: Oft verstärken sie sogar die Gefahren. So hilft automatische Musterergänzung im richtigen Leben bei der Alltagsbewältigung. Nicht aber in der virtuellen Welt. Schiebt etwa ein Internet-Betrüger einem Surfer die URL www.deutsche-bonk.de unter, sieht dieser mit großer Wahrscheinlichkeit das Wort “Bank”, weil das Gehirn Bekanntes wieder schnell zugänglich machen will.

Andere seit Urzeiten eingeübte Eigenschaften des Menschen verleiten ihn dazu, sich in unbekannten Umgebungen am Verhalten der Mehrheit zu orientieren, generell einmal eingeschlagene Wege beizubehalten, sympathischen Menschen zu trauen, Autoritäten zu gehorchen, moralischen Grundsätzen zu folgen oder bei Zeitknappheit Regeln zu missachten. Die aus Hilfsbereitschaft gegebene Information, dass ein bestimmter Mitarbeiter Urlaub hat, kann für einen Angreifer ein wertvoller Hinweis sein. Er kann diesen nutzen, um einem weiteren Kollegen das Passwort des Urlaubers zu entlocken und sich so Zugang zu sensiblen Daten verschaffen.

Gegen dieses “Social Engineering” hilft keine IT-gestützte Technik, sondern nur Vorsicht und sicherheitsbewusstes Verhalten der potenziellen Zielpersonen. “Wichtig ist dabei, bei dem Anwender das Gefühl zu erzeugen, für Aspekte des Datenschutzes und der Informationssicherheit verantwortlich zu sein”, erklärt iX-Redakteurin Ute Roos. “Darüber hinaus sollte der Mitarbeiter für den richtigen Umgang mit Computer und Netz positive Rückkopplung erhalten. Auch wenn das Risiko, das er vermindern soll, für ihn abstrakt bleibt. Denn moderne Malware schädigt ja meist nicht ihn direkt, sondern arbeitet heimlich im Hintergrund.”

Technology Review über Ölförderung in 2000 Meter Tiefe

Technology Review über Ölförderung in 2000 Meter Tiefe
Deutscher Roboter für die Tiefsee-Ölförderung

2015 könnte bereits ein Viertel des Offshore-Öls weltweit aus der Tiefsee gefördert werden, schätzen Experten von US-Ölkonzernen. Mit einem cleveren Unterwasser-Roboter will auch die deutsche Industrie in dieses Geschäft einsteigen, schreibt das Magazin Technology Review in seiner März-Ausgabe.

Mit ISUP, dem “Integrated System for Underwater Production of Hydrocarbons”, wollen deutsche Unternehmen wie die Firmen Aker Wirth, Bornemann, IMPaC sowie das Karlsruhe Institute of Technology (Kit) ihr Maschinenbau-Know-how ins Ölgeschäft einbringen. Direkt auf dem Meeresgrund soll der Stahlkoloss ISUP Förderplattformen montieren und warten. Dazu hat das Konsortium einen Crawler entwickelt; ein Mehrzweck-Gerät, das mit einem ferngesteuerten Greifarm eine Förderplattform samt Pipeline- und Kabelanschlüssen aus verschiedenen Modulen zusammenstecken kann.

Verbunden ist der Crawler über eine Strom- und Daten transportierende “Nabelschnur”; anfangs mit einem Kran- oder Bohrschiff, später mit einer Leitstelle an Land. Über sie wird unter anderem der Greifarm gesteuert, der fünf Bewegungsachsen hat und über einen vollen Kreis schwenken kann. Ein Operator in der Leitstelle richtet ihn mittels Joystick und Tasten aus, während Kameras am Crawler ein Bild von der Unterwasser-Baustelle liefern.

JavaScript macht PDF-Dateien zum Sicherheitsrisiko

Vorsicht bei unbekannten PDF-Dokumenten – JavaScript macht PDF-Dateien zum Sicherheitsrisiko

PDF-Dateien sind durch die Integration von JavaScript zu einem potenziellen Sicherheitsrisiko geworden. Anwender sollten Acrobat entsprechend konfigurieren und bei Dokumenten unbekannter Herkunft misstrauisch sein, rät das IT-Profimagazin iX in seiner aktuellen Ausgabe 2/10, die am 21. Januar in den Handel kommt.

Trifft ein böswillig manipuliertes PDF-Dokument auf einen Acrobat Reader, in dem die Sicherheitstore weit offen stehen, besteht akute Gefahr für das System des Anwenders. “Daher gilt grundsätzlich: Keine unbekannten PDFs beziehungsweise PDF-Dokumente von unbekannten Absendern öffnen, wenn nicht vorsorglich Einschränkungen in den Sicherheitskonfigurationen des Acrobat Readers vorgenommen wurden”, empfiehlt iX-Chefredakteur Jürgen Seeger.

In der letzten Version hat Adobe Funktionen zur “Erweiterten Sicherheit” in Acrobat und im Reader integriert. Unter dem Menüpunkt “Voreinstellungen” können Anwender wesentliche Konfigurationen vornehmen, zum Beispiel, woher ein Dokument externe Daten nachladen darf. Für das gelegentliche Anschauen von PDF-Dokumenten bieten sich alternative PDF-Reader an, da sie in der Betrachtungsfunktion vom Umfang durchaus vergleichbar sind.

Seit Version 7 unterstützt Adobe die Integration von JavaScript. Dadurch wurde ein Einfallstor für Schadcode geschaffen, denn der Funktionsumfang von JavaScript im PDF ist enorm. So lassen sich der Standardaktion “Speichern” beliebige JavaScript-Aktionen zuordnen, auch solche, die Sicherheitslücken ausnutzen. Eine weitere Schwachstelle von Acrobat ist das Ergebnis der Verschmelzung von Flash und Acrobat durch die Übernahme von Macromedia durch Acrobat. Sicherheitslücken im Flash Player betreffen oft auch Adobe Reader sowie Acrobat 9.x, da Flash-Komponenten dort im Lieferumfang enthalten sind. Zusammen mit der Tatsache, dass Acrobat laut Herstellerangaben auf über 93 Prozent aller Computersysteme weltweit installiert ist, haben Hacker beste Voraussetzungen. Von Januar bis April 2008 zählten die Sicherheitsspezialisten der Firma F-Secure 128, im gleichen Zeitraum ein Jahr später bereits 2300 verseuchte PDF-Dokumente.

Online-Videorecorder im c’t-Test

Online-Videorecorder im c’t-Test – World Wide Videorecorder
Einen digitalen Videorecorder können sich viele TV-Fans sparen: Online-Dienste schneiden Fernsehsendungen bequem auf Knopfdruck mit und stellen sie weltweit über das Internet zum Abruf bereit. Da sie sich in Senderauswahl und Qualität des Videobildes jedoch stark unterscheiden, rät das Computermagazin c’t in der aktuellen Ausgabe 2/10 davon ab, blind ein Abo abzuschließen.

Online-Videorecorder sind fraglos praktisch: Man kann sie von jedem internetfähigen Rechner aus bequem programmieren, sie zeichnen auch mehrere Sendungen parallel auf, und den Mitschnitt kann man am PC oder auf dem Fernseher schauen. Mit Einschränkungen etwa bei der Anzahl der Aufnahmen und dem Speicherplatz kann man sie in der Regel sogar eine Zeitlang kostenlos testen. Den vollen Service liefern die Anbieter nur gegen Bezahlung, üblicherweise gleich für ein Jahres-Abo.

Sollte sich die Rechtslage in den kommenden Monaten ändern, könnten einzelne Online-Videorecorder aber von heute auf morgen ihren Dienst einstellen, weshalb man sich nicht allzu lange vertraglich binden sollte. Die Sendergruppen RTL und ProSiebenSAT.1 gehen gerichtlich gegen mehrere Dienstleister vor, weshalb ihre Programme schon jetzt nicht mehr von allen Online- Recordern aufgezeichnet werden.

Positiv fiel der Newcomer Bong.TV im c’t-Test auf: Die Bildqualität der Mitschnitte brilliert mit der vollen digitalen PAL-Auflösung von 720 x 576 Bildpunkten. Allerdings ist die Senderauswahl recht klein. Da bietet Save.TV mehr, fällt aber bei der Bildqualität ab und nervte im Test des Öfteren mit Server-Ausfällen. OTR überzeugt mit niedrigen Preisen und einer großen Senderauswahl, blendet allerdings viel Werbung ein und schneidet nicht zuverlässig alle programmierten Sendungen mit. Shift.TV konnte in keiner Hinsicht überzeugen.

“Die Online-Lösungen sind eine tolle Alternative zu digitalen Videorecordern im Wohnzimmer. Wer allerdings Wert auf Dolby-Digital-Ton, Pay-TV oder alternative Sprachspuren etwa bei Arte legt, braucht ein eigenes Gerät”, erläutert c’t-Redakteur Nico Jurran. “Aber die Entwicklung geht weiter; gerade hat ein Dienst damit begonnen, HDTV-Sendungen mitzuschneiden.”

Layer-Ads.de Pleite – kriegen die User ihr Geld?

Viele Layer-Ads.de Kunden werden sich wundern bzw. tun es schon. Wenn man die Hauptseite von Layer-Ads aufruft, bekommt man einen Hinweiß, dass die Domain “layer-ads.de” gesperrt wurde.

Nun sieht es so aus, als ob Layer-Ads nichtmal die Rechnungen seines Providers bezahlen kann. Bereits seit Juli 2009 hat layer-ads seine Kunden nicht mehr ausgezahlt. Schon seit längerer Zeit machten Gerüchte die Runde, dass der Layer-Anbieter pleite sei. Seit 17.12.2009 um 0.00 Uhr ist die Seite von Layer-Ads nun offlinge gestellt.

Im eigenen Interesse sollten die Gerüchte und die Vermutungen aufgeklärt und ein Statement von Seiten der Geschäftsführung abgegeben werden. Sollte sich die Vermutung jedoch bestätigen, dass Layer-Ads pleite ist, so sind auch die letzten Hoffnungen der wartenden Kunden hinfällig. Mit zahlreichen Anklagen wird sich das Unternehmen wohl in jedem Fall abfinden müssen.