WordPress 3.0 ist veröffentlicht worden

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Quelle: http://wordpress.org/development/2010/06/thelonious/

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Junge Männer bleiben länger im elterlichen Haushalt

WIESBADEN – Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) verlassen junge Frauen früher das Elternhaus als ihre männlichen Altersgenossen. So lebten im Jahr 2008 knapp die Hälfte (47%) der 18- bis 26-jährigen Frauen als ledige Kinder im elterlichen Haushalt, bei den gleichaltrigen Männern waren dies fast zwei Drittel (63%). Das ist ein Ergebnis der heute veröffentlichten Broschüre „Frauen und Männer in verschiedenen Lebensphasen“.

Junge Frauen leben sehr viel häufiger in einer Partnerschaft als junge Männer. 25% der 18- bis 26-jährigen Frauen führten eine Ehe- oder Lebensgemeinschaft; bei den gleichaltrigen Männern waren dies nur 12%. In einem Einpersonenhaushalt lebten jeweils 20% der jungen Frauen und Männer. 8% der jungen Frauen und 5% der jungen Männer waren allein erziehend oder lebten in sonstigen Mehrpersonenhaushalten wie Wohngemeinschaften.

Im mittleren Alter sind Männer häufiger Singles als Frauen. 23% der 27- bis 59-jährigen Männer lebten allein; bei den Frauen dieser Altersklasse waren es nur 15%. Bei den älteren Menschen ist das umgekehrt. Von den Männern ab 60 Jahren waren 17% allein lebend. Die Frauen ab 60 Jahren lebten dagegen zu 41% allein in einem Haushalt.

Anders als bei Menschen im jungen oder mittleren Alter ist das Alleinleben im Alter häufig nicht selbst gewählt. Verstirbt der Partner, sind davon vor allem Frauen betroffen. 73% der allein lebenden Frauen ab 60 Jahren und 46% der Männer dieses Alters waren 2008 verwitwet. Für die Finanzierung des Lebensunterhaltes bedeutet das, dass Renten von allein lebenden Frauen häufig durch Hinterbliebenenrenten ergänzt werden.

Intelligente Autoleuchten

Intelligente Autoleuchten – Mehr Sicherheit durch mitdenkende Scheinwerfer
Hannover, 26. Mai 2010 – Scheinwerfer, die vorm Fahrzeug die Umgebung perfekt ausleuchten und dabei den Gegenverkehr nicht blenden, sollen für mehr Sicherheit auf der Straße sorgen. Das schreibt das Magazin Technology Review in seiner aktuellen Juni-Ausgabe.

Mit der sogenannten “Matrix-Beam”-Technik hat Christoph Häusinger von der TU Dresden ein neues Lichtsystem entwickelt, das auf jede Verkehrssituation flexibel reagiert und die manuelle Bedienung des Fernlichts überflüssig macht.

Die Technik basiert auf unterschiedlich ausgerichteten Leuchtpunkten, die per Mikroprozessor einzeln angesteuert werden können. Dabei ersetzen die Leuchtpunkte reguläre Scheinwerfer und können diese imitieren: Um beispielsweise Abblendlicht zu erzeugen, wird weniger Strom auf einzelne der Elemente gegeben. Auch ein Kurvenlicht wird so möglich, ohne dass die herkömmliche Drehmechanik notwendig wäre.

Darüber hinaus erfasst ein computergesteuertes Bilderkennungssystem aktuelle Umgebungsinformationen wie Straßenbeschaffenheit, Witterungsverhältnisse oder Gegenverkehr. Erfordert die Situation ein Abblenden, erledigt das System dies automatisch. Der Autobauer Audi hat die intelligenten Autoleuchten bereits in die Designstudie für sein Elektroauto “etron” eingebaut.

Technology Review über Kleiderbügel mit Display

Schlaue Kleiderbügel ersetzen Preisschild und Rotstift
Hannover, 29. April 2010 – Eine Stunde vor Ladenschluss schnell die Preise reduzieren oder bei Sonnenwetter die Regenkleidung günstiger anbieten – das können Bekleidungshäuser in naher Zukunft durch intelligente Kleiderbügel, schreibt das Magazin Technology Review in seiner Maiausgabe Der Einzelhändler gibt den Befehl, die Preisänderung erscheint auf dem Display des Bügels.

Das vom Bund geförderte Forschungsprojekt „EISTH-LOAW“, an dem Textilhändler, Logistikfirmen und die FH Osnabrück teilnehmen, hat die Technologie entwickelt: Ein preiswerter Einweg-Funkchip bleibt von der Herstellung bis zum Kauf am Kleidungsstück und speichert dessen Identifikationsnummer. Der Kleiderbügel liest die Nummer des Chips aus. Per Funk holt er sich die Produktdetails aus einer Datenbank und zeigt sie auf einem Display an. Durch die zentrale Datenhaltung kann der Händler die Preise verändern, ohne selbst am jeweiligen Preisschild Hand anlegen zu müssen.

Anfang 2010 wurde das Projekt beendet. Nun entwickeln die Firmen die Prototypen weiter. Ein Problem ist derzeit noch die Stromversorgung der Kleiderbügel: Trotz zusätzlicher Solarzellen halten die Batterien nur ein Jahr, wirtschaftlich wäre eine Laufzeit von fünf Jahren.

Von der Festplatte auf den Fernseher

Hochauflösende Videospieler fürs Wohnzimmer
Hannover, 26. April 2010 – Mit Festplattenplayern oder Streaming-Clients für rund 100 Euro kann man seine Mediensammlung in bester Auflösung am neu erstandenen TV-Gerät präsentieren. Ist das private Archiv erschöpft, kann man mit einigen dieser Abspielgeräte sogar Musik, Videos und Filme direkt aus dem Internet abrufen, schreibt das Computermagazin c’t in seiner Ausgabe 10/10.

Das c’t-Testfeld der 13 HD-Zuspieler, die hochaufgelöste Videos und Fotos per HDMI an den Fernseher schicken, teilt sich grob in zwei Gruppen. Auf der einen Seite stehen kompakte Streaming-Clients, die Medien wahlweise aus dem Netzwerk oder von USB-Speicher wiedergeben. Die andere Seite bilden die klassischen Multimediafestplatten, die zusätzlich Raum für eine interne Festplatte bieten.

Bei der Wiedergabe von Fotos werden die gängigen Bildformate wie JPEG unterstützt, nicht jedoch die von Fotoprofis favorisierten Raw-Formate. Beim Abspielen von Musik bietet keiner der Kandidaten großen Komfort. Zwar mangelt es nicht an der Formatunterstützung, wohl aber an einer übersichtlichen Aufbereitung der Musiksammlung. Lobenswerte Ausnahme sind hier die Musikbereiche bei Sitecoms TV Media Player und dem TV Live von Western Digital. In puncto Energiesparen besteht für alle HD-Zuspieler noch Nachholbedarf: Komplett per Netzschalter lässt sich kein Gerät vom Stromnetz trennen.

Bis auf den Festplattenspieler der Firma Memup, der gravierende Schwächen in allen Bereichen zeigte, ähneln sich die Player bei der Formatunterstützung sehr stark. Auch preislich liegen sie mit gut 100 Euro in einer Klasse. Besonderheiten bieten lediglich Asus und Trekstor. So punktet der O!Play Air von Asus mit einer sorgsam entwickelten Hardware-Plattform mit integriertem WLAN und die MovieStation Xtreamer aus dem Hause Trekstor glänzt durch eine ständig aktualisierte Firmware mit vielen Zusatzfunktionen.

Überraschen konnte der TV Media Player von Sitecom. Was technisch zunächst wie eine bloße Kopie des Erfolgsmodells von Western Digital wirkte, konnte das Original in vielen Punkten überbieten. “Der Platzhirsch WD TV Live von wird es künftig schwerer haben, seine Top-Position bei den HD-Zuspielern zu verteidigen”, sagt c’t-Redakteur Sven Hansen.

c’t über Techniken für 3D-Darstellung ohne Brille

3D ohne Brille machbar – Hannover, 23. April 2010 – 3D-Fernsehgeräte liefern bereits räumliche Bilder wie im Kino – doch sitzt man hier auch mit Shutterbrille im Wohnzimmer. 3D-Displays ohne Brille dagegen können in puncto Bildqualität zwar noch nicht mithalten. Aber spezielle Geräte, die nur für einen einzelnen Betrachter geeignet sind, könnten in naher Zukunft eine große Rolle spielen, schreibt das Computermagazin c’t in der aktuellen Ausgabe 10/10.

Die Herausforderung liegt darin, die Augen mit unterschiedlichen Bildern zu beliefern. So wird der dreidimensionale Eindruck erzeugt. Klassische Fernsehgeräte als Mittelpunkt des Wohnzimmers, die von mehreren Zuschauern gleichzeitig genutzt werden, erfordern sogenannte Multiview-Displays. Sie haben fünf bis neun Ansichten, die je nach Betrachterposition angezeigt werden. In puncto Bildqualität kommen sie nicht ansatzweise an aktuelle HD-Fernseher heran. Denn je mehr Ansichten die Multiview-Bildschirme zeigen können, desto besser ist die Bewegungsfreiheit der Benutzer. Doch mit jeder Ansicht reduziert sich die Auflösung. Eine Lösung für dieses Problem zeichnet sich nicht ab. Immerhin könnten Multiview-Displays als digitale Werbeplakate ein Erfolg werden: Räumliche Werbung ist derzeit noch so ungewöhnlich, dass sie auffällt.

Spannender sind die Möglichkeiten bei Einzelbenutzer-Displays. Sie können mit Headtracking arbeiten, indem die Augenposition des Betrachters von einer Kamera verfolgt und das Bild entsprechend ausgerichtet wird, zum Beispiel von einer Webcam am Laptop. Am kostengünstigsten gelingt das durch eine Software-Lösung, die den Bildinhalt verändert. Bei nicht zu schnellen Kopfbewegungen funktioniert das schon nahezu optimal. Die halbierte Auflösung ist nur bei genauem Hinsehen wahrzunehmen.

“Wenn es Herstellern gelingt, diese 3D-Funktionalität zu integrieren, ohne dass man im 2D-Betrieb etwas davon merkt, spricht nichts gegen den massenhaften Einsatz”, erklärt c’t-Redakteur Jan-Keno Janssen. Als Testballon für 3D-Displays, die keine Brille erfordern, könnten sich Mobilgeräte erweisen. Nintendo hat bereits angekündigt, seine Handheld-Konsole 3DS mit einem solchen Display auszurüsten.

Apotheken: 11 von 50 „mangelhaft“ – 8 davon Versandapotheken

Von 50 getesteten Apotheken sind elf „mangelhaft“, darunter acht Versandapotheken. Nur sieben sind „gut“, darunter kein einziger Versender. Insgesamt haben die Versandapotheken deutlich schlechter abgeschnitten als beim letzten Test (10/2007), die Vor-Ort-Apotheken (7/2008) schneiden hingegen besser ab. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest, die in der Mai-Ausgabe ihrer Zeitschrift test die Beratung, den Service und die Preise von 23 Versandapotheken und 27 Vor-Ort-Apotheken in Berlin, Essen, Nürnberg und Augsburg getestet hat.

Die Vor-Ort-Apotheken gehören alle zu bundesweit agierenden Apothekenkooperationen, wie z.B. meine apotheke, und verbinden damit besondere Qualitätsansprüche.

Jede Apotheke wurde von geschulten Testern insgesamt siebenmal persönlich aufgesucht bzw. per Brief oder Telefon kontaktiert. Dabei informierten Fachkräfte häufig falsch über Arzneimittel. Oft erkannten sie die Wechselwirkungen zwischen Medikamenten nicht – trotz einfacher Problemstellung und gezielter Nachfrage der Testkunden. Beim Kauf eines fiebersenkenden Mittels für ein dreijähriges Mädchen interessierte häufig nicht einmal die Höhe des Fiebers, und vielfach fehlte der Rat, unter bestimmten Umständen den Arzt aufzusuchen. Außerdem halten sich einige Apotheken nicht an die Pflicht, Rezepturen herzustellen.

Besonders die Versandapotheken enttäuschten. Es gab keinen einzigen „guten“ Versender, nur viermal vergaben die Tester ein „Befriedigend“, dafür elfmal ein „Ausreichend“ und achtmal sogar das Urteil „mangelhaft“. Testsieger ist die Apotheke am Westbahnhof in Essen. Sechs weitere Vor-Ort-Apotheken schnitten „gut“ ab, darunter zwei in Nürnberg und vier in Berlin. Die Vor-Ort-Apotheken bieten zunehmend auch Preisvorteile beim Medikamentenkauf, das gilt besonders für easy- und farma-plus-Apotheken.

Der ausführliche Test Apotheken ist in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift test und online unter www.test.de/apotheken veröffentlicht.

Knapp 110.000 Kinobesucher treffen sich zur “Date Night”

Wie gut schlägt sich ein gelangweiltes Ehepaar, das vom einen zum anderen Moment zwischen die Fronten von Mafiabossen, Staatsanwälten und korrupten Polizisten gerät? Dieser Frage gingen nach vorläufigen Angaben rund 110.000 Kinobesucher nach, die sich seit Donnerstag “Date Night – Gangster für eine Nacht” anschauten. Die rasante Verwechslungskomödie mit Steve Carrell und Tina Frey startet in den Kino-Charts von media control mächtig durch und sichert sich aus dem Stand Platz zwei.

Besser in dieser Woche war nur der “Kampf der Titanen”. 212.000 Fans sahen den Fantasy-Film mit “Avatar”-Star Sam Worthington, der damit seinen Führungsanspruch eindrucksvoll verteidigt.

Direkt dahinter sorgt “Der Kautions-Cop” für Recht und Ordnung. Mit 74.000 verkauften Tickets landet der Streifen mit Gerard Butler und Jennifer Aniston wie vor sieben Tagen an dritter Stelle.

Platz sechs für Bruce Willis-Komödie “Cop Out”

Ebenfalls auf Streife gehen Bruce Willis und Quasselstrippe Tracy Morgan. In “Cop Out – Geladen und Entsichert” spielen die beiden ein chaotisches, aber erfolgreiches Polizisten-Duo, deren Ermittlungen mit 38.000 verkauften Karten und Platz sechs belohnt werden.

Ebenfalls neu dabei ist “Das Bildnis des Dorian Gray”. Mit rund 30.000 Zuschauern debütiert die Oscar Wilde-Verfilmung auf Position neun.

Richtig Sehen: Die besten Tipps für den perfekten Durchblick

Richtig Sehen: Die besten Tipps für den perfekten Durchblick

Ob kurz-, weit- oder alterssichtig: Jeder von uns wünscht sich eine klare, problemfreie Sicht. Doch das Angebot ist enorm: Laser, Linsen oder doch lieber der Klassiker Brille? Einfach ist es nicht, das Beste für sich und seine Augen auszuwählen. Der Ratgeber „Richtig Sehen“ von der Stiftung Warentest setzt genau hier an und zeigt, wie jeder die ideale Lösung für ein besseres Sehen finden kann.

Fällt die Entscheidung auf eine Brille, ist die Anzahl der möglichen Varianten enorm: Gleitsicht, Bifokal, Plastik, Glas, beschichtet oder unbeschichtet. Sollen vielleicht die Augen vor Licht und UV-Strahlung geschützt werden? Besonders bei Kindern und Sportlern stellt sich auch die Frage nach dem geeigneten Fassungsmaterial.

Wer lieber zu Kontaktlinsen greift, benötigt eine gewisse Fingerfertigkeit. Doch auch hier ist das Angebot groß: Es gibt weiche Linsen, formstabile, farbige sowie mehrere Alternativen gegen Alterssichtigkeit. Und nicht jede Kontaktlinse ist für jedes Auge passend. Viele, die darauf angewiesen sind, träumen von einem Leben ohne Sehhilfe. Sie fragen sich daher, welchen Nutzen Operationen bringen. Gehe ich ein Risiko ein und welche Methode ist die schonendste? Tatsächlich ist diese Entscheidung nicht einfach, denn die Risiken sind bedeutend.

Viele Checklisten, Fragenkataloge und Tipps zu den unterschiedlichen Methoden erleichtern die Entscheidung und runden den Ratgeber ab.

Das Buch „Richtig Sehen“ hat 176 Seiten und ist ab dem 20. April zum Preis von 16,90 Euro im Handel erhältlich oder kann online bestellt werden unter www.test.de/shop.

eAccelerator: open_basedir restriction

Eben habe ich eAccelerator 0.9.6 auf unseren Webserver mit Apache2 installiert, um den Speed zu verbessern.  Nach der Installation kam aber folgende Fehlermeldung:

PHP Fatal error:  Can’t load *, open_basedir restriction. in Unknown on line 0.

 
Die Lösung habe ich bei gregel.com gefunden:

Man muss dafür eAccelerator neu kompilieren, aber diesmal bei ./configure folgendes dazu eingeben:  –without-eaccelerator-use-inode

Also (komplette Installationsanleitung für eAccelerator):

  1. eAccelerator runterladen (http://bart.eaccelerator.net/source/0.9.6/) die Datei “eaccelerator-0.9.6.tar.bz2″ entpacken (“tar xfvj eaccelerator-0.9.6.tar.bz2″)
  2.  

  3. In das entpacke Verzeichnis reingehen: “cd eaccelerator-0.9.6″
  4.  

  5. Und folgende Befehle im Shell ausführen:
    phpize
    ./configure –without-eaccelerator-use-inode
    make
    make install
  6.  

  7. eAccelerator TMP Ordner anlegen & Rechte geben: “mkdir /tmp/eaccelerator” - “chmod 0777 /tmp/eaccelerator
  8.  

  9. Den Webserver dann natürlich neustarten – bei Apache2 (Debian): “/etc/init.d/apache2 restart

 
Bei php.ini bitte folgendes nicht vergessen:

extension=”eaccelerator.so”
eaccelerator.shm_size=”16″
eaccelerator.cache_dir=”/tmp/eaccelerator”
eaccelerator.enable=”1″
eaccelerator.optimizer=”1″
eaccelerator.check_mtime=”1″
eaccelerator.debug=”0″
eaccelerator.filter=”"
eaccelerator.shm_max=”0″
eaccelerator.shm_ttl=”0″
eaccelerator.shm_prune_period=”0″
eaccelerator.shm_only=”0″
eaccelerator.compress=”1″
eaccelerator.compress_level=”9″