Geiselgasteig (ots) – Am 25., 28. August und 1., 4. September 2011, jeweils um 20.15 Uhr entführt ein Familiendrama voller Spannung und Leidenschaft den Zuschauer in eine faszinierende, fast magische Region.
In Finisterre, am Ende der Welt, wird das Schicksal zweier Familien durch Liebe, Hass, Eifersucht und Gier auf ewig verbunden. Alles sieht zunächst nach einem alltäglichen Routine-Einsatz für die Pariser Polizistin Marie Lamare (Henriette Richter-Röhl) aus: Mit ihrem Kollegen nimmt sie die Verfolgung eines Wagens auf, der mit Höchstgeschwindigkeit durch die Stadt rast. Als dessen Fahrer zum Halten gezwungen wird, springt er plötzlich aus dem Auto, zieht eine Pistole und schießt ohne Vorwarnung auf die beiden Polizisten. Maries Kollege ist sofort tot. Die junge Polizistin schießt in Notwehr zurück. Der Fahrer des Wagens stirbt – Marie, an der Schulter getroffen, stürzt zu Boden und verliert das Bewusstsein. Der junge Archäologie-Professor Paul Racine (Johannes Zirner) ist Zeuge der Schießerei und leistet am Unfallort erste Hilfe – nicht ahnend, welche Rolle diese Frau in seinem Leben noch spielen wird.
Schon bald begegnen sich die beiden in der Bretagne wieder, wo die junge Polizistin die Geschehnisse verarbeiten will. Paul, der über Menhire und Dolmen forscht und in der Bretagne hofft, seine leibliche Mutter Celine Marchand (Angela Roy) kennen zu lernen, stößt unerwartet auf die Spur eines Geheimnisses, das nicht nur Maries Leben sondern auch sein eigenes gefährdet. Alle, Maries Vater Michel (Ulrich Pleitgen), ihr Patenonkel Leon Menec (Hanns Zischler), dessen Frau Claire (Katja Weitzenböck) und ihr gemeinsamer Sohn Caspar (Daniel Rösner) scheinen in dieses Familiendrama verwickelt zu sein und erleben eine Reise zu sich selbst, ins Böse wie ins Gute – spannend, abenteuerlich, geheimnisvoll, hoch emotional.
“Wilde Wellen – Nichts bleibt verborgen” ist eine ZDF-Auftragsproduktion der Bavaria Fernsehproduktion GmbH (Produzent: Ronald Mühlfellner, Producer: Hamid Baroua). Die Redaktion im ZDF liegt bei Birte Dronsek. Regie führte Ulli Baumann nach dem Drehbuch von Christiane Sadlo. Hinter der Kamera stand Fritz Seemann. Die Dreharbeiten fanden von September bis Dezember 2010 in Paris und der Bretagne statt.
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