Hamburg (ots) – Er redet wie ihm der Schnabel gewachsen ist. Nur
zu Hause fehlen Sprücheklopfer Will Smith meistens die Worte. “Meine
Kinder machen mich oft sprachlos”, sagt der Hollywoodstar im Gespräch
mit der Frauenzeitschrift FÜR SIE (2/09; EVT: 6. Januar). “Ihre
simplen, unschuldigen Fragen zu beantworten ist wirklich schwierig.”
Leichter fällt Smith hingegen der Wechsel von der Komödie ins
ernste Schauspielfach. “Ich will mich auch in anderen Genres
beweisen, die Gengregrenzen auflösen”, sagt der Schauspieler, der in
seinem neuen Film “Sieben Leben” (Kinostart 8. Januar) mal ganz ohne
Witze auskommt. “Ich persönlich gefalle mir eher in den dramatischen
Rollen.” Seine beste schauspielerische Leistung habe er in “Ali”, der
Verfilmung des Lebens von Muhammad Ali gezeigt. Am meisten Spaß habe
ihm wiederum der Actionstreifen “Bad Boys” gemacht. “Schnelle Autos,
heiße Miezen, Pistolen, enge T-Shirts – da werden all meine
Kleinjungfantasien wach.”
Smith’ Traum, der erste schwarze Präsident der USA zu werden, sei
nun zwar mit Wahl von Barack Obama geplatzt, dennoch möchte der
40-Jährige sich von diesem Gedanken nicht ganz verabschieden. “Ich
gebe Barrack acht Jahre, dann übernehme ich im fliegenden Wechsel”,
so Smith – gewohnt schlagfertig.
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