Bremen (ots) – Was ist aus Deutschland geworden, 20 Jahre nach dem
Mauerfall? Wie sind die Befindlichkeiten, wie die Perspektiven der 16
Bundesländer – von Schleswig-Holstein bis zum Saarland? Wo haben sich
Prognosen erfüllt, wo sind Hoffnungen enttäuscht worden? Das sind die
Fragen, die von 16 Chefredakteuren großer deutscher Tageszeitungen in
einer Serie beantwortet werden, die WESER-Kurier und Bremer
Nachrichten von heute an veröffentlichen. Das Projekt dürfte in
dieser Form einmalig sein. Mit dabei sind die Chefredakteure von
Hamburger Morgenpost, Neue Osnabrücker Zeitung, Ostsee-Zeitung,
Rheinpfalz, Märkische Allgemeine, Leipziger Volkszeitung, Flensburger
Tageblatt, Saarbrücker Zeitung, Münchner Merkur, Thüringer
Allgemeine, Rheinische Post, Schwäbische Zeitung, Frankfurter Neue
Presse, Berliner Morgenpost, Magdeburger Volksstimme,
Weser-Kurier/Bremer Nachrichten. Die Titel gehören in ihren
Bundesländer zu den führenden Medien, stehen zusammen für mehr als
drei Millionen täglich verkaufter Zeitungsexemplare.
WESER-KURIER und Bremer Nachrichten beginnen die Serie “Deutschland.
Eine Bestandsaufnahme” an diesem Sonnabend mit Brandenburg: Klaus
Rost, Chefredakteur der Märkischen Allgemeine, schreibt unter anderem
darüber, wie sich Potsdam zur heimlichen Hauptstadt Deutschlands
entwickelt hat – und warum.
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