Frankfurt am Main (ots) – Die Deutschen schieben ihre Weihnachtseinkäufe auf die letzte Minute. 26 Prozent der Deutschen kümmern sich erst in der Woche vor den Weihnachtsfeiertagen um die Geschenke. Fünf Prozent kaufen sogar erst an Heiligabend ein. Dabei findet fast jeder Zweite (46%) den Last-Minute-Einkauf mit überfüllten Einkaufscentern, wenig Parkplätzen und vollen Innenstädten stressig. Das zeigt eine Umfrage von Research Now, einem internationalen Marktforschungsunternehmen aus London, die von Western Union in Auftrag gegeben wurde und für die 1.000 Deutsche befragt wurden.
“Während der Weihnachtszeit sind alle im Stress: Dekorieren, Karten schreiben und Verwandte besuchen. Umso schwieriger ist es, auf den letzten Drücker noch das passende Geschenk zu finden”, sagt Claus Jousten, Geschäftsführer von Western Union in Deutschland. “Eine einfache Alternative sind Geldgeschenke: viele Europäer finden, dass Geld eine Alternative ist, sich den Weihnachtsstress zu sparen und Freunden und Verwandten dennoch eine Freude zu machen.”
Über Western Union
Die Western Union Company (NYSE: WU) ist ein führender Anbieter von weltweitem Geldtransfer. Gemeinsam mit Vigo, Orlandi Valuta, Pago Fácil und Western Union Business Solutions bietet Western Union die Möglichkeit, Geld rund um den Globus zu transferieren. Das Unternehmen verfügt gemeinsam mit Orlandi Valuta, Vigo und Pago Fácil über ein Netzwerk von circa 435.000 Vertriebsstandorten in über 200 Ländern und Territorien. 2009 wurden weltweit über 196 Millionen consumer-to-consumer Transaktionen durchgeführt und damit 71 Milliarden US-Dollar transferiert. Zudem wurden 415 Millionen geschäftliche Transaktionen veranlasst. Mehr Informationen finden Sie unter www.westernunion.de.
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