Websense bietet Schutz vor Gefahren durch verkürzte Links



(pressebox) München, 08.09.2009,

Die in Web-2.0-Anwendungen häufig eingesetzten verkürzten Links sind ein Sicherheitsrisiko. Durch die Echtzeit-Analyse von Web-Content stellt das Websense Web Security Gateway einen sicheren Zugang zum Web 2.0 zur Verfügung.

Verkürzte Links, wie sie zunehmend in sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter oder in Blogs eingesetzt werden, stellen ein enormes Sicherheitsrisiko dar, weil die Benutzer nicht erkennen können, wer sich hinter dem Link verbirgt. Mit den erweiterten Content-Security-Lösungen von Websense lassen sich diese Gefahren wirksam bekämpfen.

Im Unterschied zu anderen Lösungen für Web-Sicherheit, die Malware primär auf Grund von Antivirus-Signaturen erkennen, kann das Websense Web Security Gateway auch Web-2.0-Seiten mit dynamischem Inhalt, auf die Benutzer durch die verkürzten Links geleitet werden, in Echtzeit analysieren. Ist die betreffende Website nicht sicher, kann sie nicht aufgerufen werden.

"Die wachsende Zahl verkürzter Links und ihre zunehmende Verwendung in Unternehmen haben die Aufmerksamkeit Krimineller auf sich gezogen, die arglose Benutzer auf diesem Web verleiten, Spam oder bösartige Links anzuklicken", erklärt Michael Scheffler, Regional Director Central Europe bei Websense in München. "Mit dem Websense Web Security Gateway sind Anwender vor allen Gefahren und damit vor bösartigen verkürzten Links geschützt."

Hintergrundinformationen:

- Die Verwendung von Diensten zur URL-Kürzung wie TinyURL, Snipurl, Bit.ly oder Cligs nimmt rapide zu, weil die Nutzer von Plattformen wie Twitter solche Platz sparenden Links häufig in ihren Beiträgen einsetzen.
- Außerdem stellen viele Anbieter zusätzliche Tools für die Auswertung und Analyse zur Verfügung, die nur in Verbindung mit den von ihnen verkürzten Links funktionieren.
- Berichten zufolge werden mit Bit.ly täglich fünf bis sieben Millionen URLs bearbeitet.
- Im Juni 2009 konnten Hacker einen Fehler in der URL-Editing- Software von Clig ausnutzen und 2,2 Millionen Cligs-Links angreifen.
- Im Mai 2009 warnten die Websense Security Labs, dass sich die Malware "Koobface", die Websites wie Facebook oder MySpace befallen hatte, sich über verkürzte Links von TinyURLs und anderen ausbreitet.
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