Essen (ots) – NRW-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers (CDU) hat
gelassen auf Medienberichte reagiert, denenzufolge der angeschlagene
Autokonzern General Motors (GM) sein Elektroauto Ampera zunächst in
den USA produzieren lässt und nicht im Opel-Werk Bochum. “Opel-Chef
Reilly hat bei seinem Besuch vergangene Woche deutlich gemacht, dass
es gute Chancen für Bochum gibt”, sagte Rüttgers gegenüber den
Zeitungen der WAZ-Mediengruppe (Dienstagausgabe). “Dabei ist es ganz
wichtig, dass wir auch als Landesregierung mit Blick auf die
Elektromobilität die Strukturen für den Bau von stromgetriebenen
Autos in der Metroploe Ruhr schaffen”, so Rüttgers weiter. Daran
werde man gemeinsam mit Opel im Rahmen einer Forschungsinitiative für
Elektromobilität arbeiten. Nach WAZ-Informationen kommt es bereits im
Mai zu einem ersten Workshop mit NRW-Forschern und
Opel-Entwicklungsingenieuren in Bochum.
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