Berlin (ots) – AFPTV sendet heute die folgenden Videoangebote in
deutscher Sprache:
Nano – das billigste Auto der Welt schürt Hoffnung und Angst
NEU DELHI
Auf diesen Moment haben Millionen Inder gewartet: Tata Motors
bringt das weltweit billigste Auto auf den Markt. Der Nano für
umgerechnet 2000 US-Dollar (weniger als 1500 Euro) hat bereits
weltweit Aufmerksamkeit erregt. Umweltschützer fürchten, das Auto
werde Indiens überfüllten Straßen den völligen Verkehrskollaps
bescheren. Eine Reportage von AFPTV.
- Reportage (bereits gesendet)
Kinder erleben Armut unterschiedlich
BERLIN
Betroffene Kinder erleben Armut in Deutschland unterschiedlich:
Ihnen fehlen nicht nur materielle Dinge, sondern auch Zuwendung oder
die Zeit, sich selbst zu entfalten. Für eine Studie wurden erstmals
Sechs- bis 13-Jährige befragt, was für sie zu einem “guten Leben für
alle Kinder” gehört.
- Bericht (verfügbar am Nachmittag)
Europa soll Auschwitz-Birkenau vor Verfall retten
AUSCHWITZ-BIRKENAU
Sorge um Auschwitz-Birkenau: Eine der wichtigsten Gedenkstätten
für die während des Zweiten Weltkriegs von den Nazis ermordeten Juden
droht zu verfallen. Vor allem die Baracken und sonstigen Bauten des
ehemaligen Konzentrations- und Vernichtungslagers bei Krakau in
Südpolen fallen allmählich zusammen. Das Museum und die polnische
Regierung haben die anderen Länder Europas um Einrichtung einer
Stiftung mit 120 Millionen Euro Kapital gebeten.
- Reportage (verfügbar am Nachmittag)
Fogh Rasmussen Favorit für den Posten des NATO-Generalsekretärs
BRÜSSEL
Zwei Wochen vor dem Jubiläumsgipfel der NATO ist der dänische
Ministerpräsident Anders Fogh Rasmussen Favorit für das Amt des
NATO-Generalsekretärs. Der Chef der Mitte-Rechts-Regierung in
Kopenhagen gilt als einer der treuesten Verbündeten der USA. Hinter
ihm stehen zudem Deutschland, Frankreich und Großbritannien. Die
türkische Regierung hatte Fogh Rasmussen im Streit um die
Mohammed-Karikaturen in dänischen Zeitungen angegriffen.
- Bericht (verfügbar am Nachmittag)
Mandelas Stadthaus wird zum Museum
SOWETO
Das ehemalige Haus von Nelson Mandela in Soweto ist nach einem
Jahr Restaurierung wieder ein Museum – zu Ehren von Südafrikas erstem
schwarzem Präsidenten. In dem Township südwestlich von Johannesburg
hatte Mandela von 1946 bis zu seiner Verhaftung 1962 gelebt. Das alte
Häuschen ist nun eine wichtige Station für Touristen auf den Spuren
der Anti-Apartheid-Bewegung.
- Reportage (bereits gesendet)
Tennistempel und Veranstaltungszentrum der Superlative in
Madrid
MADRID
Madrid hat ein neues Veranstaltungszentrum der Superlative: Der
sogenannte “Zauberkasten” des französischen Architekten Dominique
Perrault ist ein multifunktionaler Bau mit drei Sälen, 27
Tennisplätzen und vollautomatisch verschiebbaren Dächern. Im Mai soll
hier erstmals das Masters-Series-Tennisturnier der spanischen
Hauptstadt stattfinden. Die 150 Millionen Euro teure Anlage ist Teil
der Vorbereitungen auf die Olympischen Spiele 2016, für die sich
Madrid bewirbt. Und sie soll auch das Problemviertel San Fermin
aufwerten.
- Reportage (bereits gesendet)
Ein Leben ganz für Papageien
DAMASCUS
Es grenzt an ein Wunder: Nach einem schweren Autounfall lernte der
ehemalige Feuerwehrmann Brian Wilson mit Hilfe seiner beiden
Papageien wieder zu sprechen. Aus Dankbarkeit hat Wilson sein Heim in
Damascus im US-Bundesstaat Maryland in einen Zufluchtsort für
vernachlässigte Vögel verwandelt.
- Reportage (bereits gesendet)
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