Emstek (ots) – Dortmund – Der systaic Preis in Dortmund war eine
sichere “Beute” für Anky van Grunsven. Die dreimalige Olympiasiegerin
aus den Niederlanden gewann die Grand Prix Kür mit IPS Painted Black,
dem schwarzen Sohn des Trakehner Hengstes Gribaldi. Entspannter und
konzentrierter als noch im Grand Prix zeigte der 13 Jahre alte Hengst
seine Kür im systaic Preis, die mit 80,80 Prozent belohnt wurde.
Gleich dahinter reihte sich Isabell Werth (Rheinberg) ein.
Deutschlands Dressur-Ikone war sichtlich zufrieden mit 78 Prozent für
die Kür mit dem rheinischen Wallach El Santo NRW, der den Spitznamen
“Ernie” trägt. Der Ehrentusch-Sohn ist gerade erst neun Jahre alt und
war 2008 Sieger des Burgpokal-Finales in Frankfurt. Platz drei ging
an van Grunsvens Landsmann Hans-Peter Minderhoud mit dem Hengst IPS
Tango (74,45).
Der systaic Preis ist Teil einer Sonderwertung, die die
Spezialisten für Fotovoltaik, im Jahr 2010 erstmals auflegten. Die
besten Reiterinnen und Reiter werden am Saisonende beim
Festhallenturnier in Frankfurt mit einer Sonderprämie belohnt.
Ergebnis systaic Preis, Grand Prix Kür national: 1. Anky van
Grunsven (Niederlande) mit IPS Painted Black 80,80 Prozent, 2.
Isabell Werth (Rheinberg) mit El Santo NRW 78,00, 3. Hans Peter
Minderhoud (Niederlande) mit IPS Tango 74,45 Prozent, 4. Matthias
Alexander Rath (Kronberg) mit Triviant 74,25, 5. Ulla Salzgeber (Bad
Wörishofen) mit Herzruf`s Erbe 72,90, 6. Hubertus Schmidt (Borchen)
mit Hinnerk TSF 72,60.
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