Berlin (ots) – “Die Zerschlagungsfantasien des
Bundeswirtschaftsministers sind ein Schlag ins Gesicht der Opelaner”,
sagt Ulla Lötzer, Sprecherin der Fraktion DIE LINKE für
internationale Wirtschaftspolitik und Globalisierung. “Und auch eine
so genannte geordnete Insolvenz, wie zu Guttenberg sie wiederholt ins
Spiel gebracht hat, würde massiv Arbeitsplätze gefährden. Insolvenz
anmelden sollte lieber der Minister, den das Schicksal Tausender
Opelaner einen feuchten Kehricht interessiert.” Lötzer weiter:
“Nach wie vor ist die einzig sinnvolle Lösung der direkte Einstieg
der Bundesländer und eine Absicherung durch den Bund. An dieser
Lösung können Zulieferer und Händler beteiligt werden, die ja schon
ihre Bereitschaft signalisiert haben. Zusammen mit den Beschäftigten
muss Opel dann zu einem sozialen und ökologischen Mobilitätskonzern
umgebaut werden. Nur so lassen sich die Arbeitsplätze dauerhaft
sichern.”
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Hendrik Thalheim
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