Thomas Mademann ist neuer Gesamt-Vertriebsleiter von HPI



(pressebox) Sulzbach/Taunus, 11.05.2009, Die aktuelle Wirtschaftskrise will er zur Chance machen: Thomas Mademann ist neuer Gesamt-Vertriebsleiter der HPI GmbH, dem führenden unabhängigen Einkaufsdienstleister in Europa. Der 46-Jährige koordiniert und steuert sämtliche Vertriebsaktivitäten aller Geschäftsfelder des Unternehmens: Sourcing, Logistics, Fleet & Mobility Management. Er ist daneben für die Entwicklung neuer Vertriebsstrategien und -konzepte zuständig. Zu den Arbeitsschwerpunkten des 46-Jährigen gehören außerdem die professionelle Integration der Kunden von Aral FleetManagement in das Segment HPI Fleet & Mobility. Qualitätsmanagement und Controlling im Vertrieb liegen mittlerweile ebenfalls in seinen Händen.

Thomas Mademann greift bei seinen neuen Aufgaben auf langjährige Erfahrung im Vertrieb zurück: Der studierte Ingenieurökonom arbeitete nach einer Militärkarriere in verschiedenen leitenden Vertriebsfunktionen. Bei Dun & Bradstreet (D&B) Deutschland, wo er von 1995 bis 2002 tätig war, etablierte Mademann unter anderem eine kontinuierliche Leistungs- und Produktivitätsmessung im Vertrieb. Als Direktor Vertrieb und Mitglied der Geschäftsleitung führte er bei D&B außerdem die deutsche Vertriebsleitung an.

Zuletzt war der 46-Jährige als Bereichsleiter Vertrieb & Marketing bei dem mittelständischen Softwareunternehmen e-pro solutions GmbH tätig. Er hat dort unter anderem eine Vertriebsorganisation aufgebaut, ein CRM-System eingeführt und zeichnete für den Lizenz- und Dienstleistungsumsatz des Softwarehauses in Deutschland, Österreich und der Schweiz verantwortlich. Mademann blickt darüber hinaus auf mehr als zehn Jahre Erfahrung im Ausbau von Kundenbeziehungen, der Mitarbeiterakquisition und der Führung von Vertriebs- und Marketingteams zurück. Er hat im Rahmen seiner Managementaufgaben außerdem Wachstumsstrategien, Anreiz- und Sanktionssysteme entwickelt und wirkte an der strategischen Ausrichtung der jeweiligen Unternehmen mit.

Dass sein Start bei HPI mitten in eine Wirtschaftskrise fällt, stört den Vertriebsexperten nicht: "Ich möchte aus der Krise Chancen machen", sagt Mademann. Er ist davon überzeugt, dass das gelingen kann. "Schließlich unterstützt HPI Unternehmen, fixe Kosten zu variabilisieren und damit die Bottom Line auch in der Krise zu ihren Gunsten verschieben zu können", argumentiert er.

Ihn reizt an seiner neuen Position vor allem die Vielschichtigkeit der Dienstleistungen von HPI. Hatte Mademann bisher vor allem mit den Gebieten Software, Marketing-, Kreditund Lieferantenmanagement zu tun, hat sich nun die Palette seines Aufgabenfeldes erweitert. Denn HPI erarbeitet nicht nur nachhaltige Lösungen, um Einkaufskonditionen für seine Kunden zu optimieren, sondern ist unter anderem auch professioneller Outsourcing- Partner für das Fuhrparkmanagement. Mit Themen wie Green Fleet – also einem nachhaltigen Fuhrparkmanagement – will Mademann HPI künftig weiter voranbringen.

Den Ingenieurökonom fasziniert dabei die Ausrichtung seines neuen Arbeitgebers, "bei seinen Kunden sowohl auf der strategischen als auch auf der taktischen und der operativen Ebene im täglichen Geschäft Wertschöpfung zu sichern". HPI ermögliche damit auch mittelständischen Unternehmen in den Bereichen Einkauf, Logistik sowie Fleet und Mobility so professionell zu agieren wie große internationale Konzerne, erläutert der Vertriebsexperte weiter. Damit stärkt HPI nach Ansicht von Mademann die Wettbewerbsfähigkeit dieser Mittelständler, die er als "Rückgrat der deutschen Wirtschaft" bezeichnet – für Mademann ein Grund mehr, seinen neuen Job als Gesamt-Vertriebsleiter hoch zu schätzen.Über hpi GmbH

Mit einem betreuten Einkaufsvolumen von knapp fünf Milliarden Euro, ca. 1.000 Kunden, 4.000 verhandelten Verträgen und über 200 Mitarbeitern ist HPI der führende unabhängige Einkaufsdienstleister in Europa. HPI bietet transparente Dienstleistungen für das Fuhrpark-, Logistik-, Beschaffungs- und Einkaufs-Management an.

Hierfür stellt HPI Know-how, Technologie und Einkaufskonditionen zur Verfügung und unterstützt bei der Definition der Bedarfsanforderung, über die Abwicklung der operativen Bestellprozesse bis hin zur Bezahlung durch eigene Processing-Tools.

HPI bedient dabei sowohl die strategische (Assessment, Sourcing, Warengruppen-Management) wie auch die operative Ebene (ausgelagerte Buying Center, eigene Prozesswerkzeuge). Einkaufskonditionen und Prozesskosten werden gesenkt, Einsparpotenziale identifiziert und die Rolle des Einkaufs als Wertschöpfungstreiber im Unternehmen gestärkt.

HPI ist mit Standorten in Deutschland, den Niederlanden, der Schweiz, Polen, Tschechien, der Slowakei, China und Indien vertreten.

www.hpigmbh.com

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