Eschborn (ots) – Tanzen boomt. Dass Tanzen nicht nur Bewegung in
den Alltag bringt, sondern auch Herz, Hirn, Muskeln und Gelenken
Gutes tut, haben Studien bewiesen. Das berichtet die Neue Apotheken
Illustrierte in ihrer aktuellen Ausgabe vom 1. Juni 2009. Kein Grund
also, den »Tanztee« zu belächeln.
So bringen Foxtrott & Co. Herz und Kreislauf in Schwung, stärken
die Bein-, Rücken- und Rumpfmuskulatur und halten die Gelenke
beweglich. Das Erlernen von Tanzschritten und -figuren aktiviert
darüber hinaus das Gehirn. Und auch der Gleichgewichts- und
Orientierungssinn sowie das Reaktionsvermögen werden geschult.
»Seitdem ich tanzen gehe, fühle ich mich viel vitaler«, bestätigt ein
67-jähriger Tänzer. Dabei gibt es wenig, was einen daran hindern
müsste, dem neuen Trend zu folgen. Wen ein Zipperlein plagt, tanzt
einfach zu langsamerer Musik und wählt sanfte Bewegungen.
Tanzen tut jedoch nicht nur dem Körper gut, sondern auch der
Seele. »Ältere Leute laufen Gefahr, ständig im Lehnstuhl zu sitzen,
nichts mehr zu unternehmen und schließlich zu vereinsamen«, erklärt
ein 74-jähriger Teilnehmer. Und seine Frau ergänzt: »Wer tanzt,
knüpft leichter soziale Kontakte.«
Außerdem in diesem Heft: Mückenklima! Tropische Verhältnisse in
Deutschland? +++ Daten-Striptease im Internet +++ Rheumaschmerz im
Griff
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