06 May 2010
By News Online
In Allgemeine Mitteilungen
Stuttgart (ots) – Ölpest? War da was? Noch immer sprudelt das Öl vor der Südküste der USA unaufhaltsam ins Meer – geschätzte 800000 Liter jeden Tag. Doch hierzulande wie auch in weiten Teilen der USA ist die Umweltkatastrophe längst wieder zu einer Randnotiz geschrumpft. Dabei ist das Desaster im Golf von Mexiko kein Betriebsunfall im schmutzigen Geschäft mit dem schwarzen Gold. Es ist das Spiegelbild für die unkalkulierbare und damit unverantwortliche Energiepolitik des 21. Jahrhunderts – ganz egal, ob in Tschernobyl oder am Golf von Mexiko.
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