29 March 2010
By News Online
In Allgemeine Mitteilungen
Stuttgart (ots) – Sowohl Merkel als auch Erdogan denken vor allem
an die Innenpolitik, die eigene Partei und die nächsten Wahlen. Das
mag erklären, warum die sonst eher zum Zaudern neigende Kanzlerin
kurz vor den Wahlen in NRW den Erdogan-Vorschlag zum Reizthema
Türkenschulen sofort öffentlich abbügelte. Doch beide müssen wissen,
wo Wahltaktik endet und dauerhafter Schaden für die Beziehungen
beginnt. Spät, aber vielleicht nicht zu spät haben Merkel und Erdogan
gezeigt, dass sie sich dieser Verantwortung bewusst sind.
Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 – 7110
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