Studie: Unified Communications nur bedingt einsatzfähig



Wiesbaden (ots) -

– Berlecon Research: Unified Communications (UC) wird von vielen
Unternehmen immer noch als Groupware-Ersatz oder
VoIP-Telefonielösung verstanden – Ihr eigentliches Potenzial entfalten UC-Funktionalitäten aber
nicht als Stand-alone-Produkte, sondern als integraler
Bestandteil von Businesslösungen – Unternehmen können durch diese Integration ihre Tätigkeiten
rationalisieren, den Ressourceneinsatz reduzieren und erhalten
einen quantifizierbaren ROI

“UC funktioniert nicht als Stand-alone-Lösung.” Dies ist eine der Kernaussagen der aktuellen Studie “UC meets Business”, die das unabhängige Analysten- und Beratungshaus Berlecon Research durchgeführt hat. Laut den Experten schöpfen die meisten Unternehmen das eigentliche Potenzial von Unified Communications (UC) nicht aus. UC wird von ihnen immer noch als Groupware-Ersatz oder VoIP-Telefonielösung verstanden. “Ihr eigentliches Potenzial entfalten UC-Funktionalitäten aber nicht als Stand-alone-Produkte, sondern als integraler Bestandteil von Businesslösungen”, betont Dr. Andreas Stiehler, Director Research bei Berlecon. So können Firmen beispielsweise durch den Einsatz von UC zur Automatisierung von Geschäftsprozessen ihre Tätigkeiten rationalisieren, den Ressourceneinsatz reduzieren und erhalten einen quantifizierbaren ROI, ergänzt Richard Woods, Geschäftsführer des Softwareherstellers Interactive Intelligence Deutschland.

Laut Stiehler werden die Chancen einer Integration von UC in Businessanwendungen bislang häufig von vielen Firmen gar nicht erkannt. Daher muss bei UC-Projekten die Businessintegration stärker in den Fokus rücken. UC-Funktionalitäten entfalten jedoch nur dann den vollen Nutzen, wenn sie bedarfsgerecht in Businesslösungen eingebettet werden, fügt der Director Research bei Berlecon hinzu. Ein Beispiel für eine auf UC basierend Automatisierung von Geschäftsprozessen ist “Interaction Process Automation” (IPA). “Mit der von Interactive Intelligence entwickelten Lösung können Unternehmen erstmals alle Geschäftsprozesse allein über eine Kommunikationsplattform für Unified Communications automatisiert abwickeln”, erläutert Woods. Ganz egal, ob es sich dabei um die Abwicklung einfacher Prozesse, wie zum Beispiel Urlaubsanträge, Genehmigungen oder Informationsbeschaffung handelt. Oder ob komplexere Prozesse bearbeitet werden, wie beispielsweise Beschwerdehandling oder Auftragsabwicklung.

Bei IPA werden Prozesse, Mitarbeiter und Interaktionen gleichermaßen berücksichtigt. Die neue Lösung von Interactive Intelligence basiert auf bewährten Kommunikationstechnologien, die seit Jahren erfolgreich bei Contact Centern im Einsatz sind. Dabei handelt es sich unter anderem um VoIP, Intelligentes Queuing und Routing, Echtzeitinformationen über Anwesenheit, Workforce Management (WFM), Recording und Echtzeit-Monitoring. Weitere Informationen zu IPA sind unter http://www.inin.com/ProductSolutions/Pages/Interaction-Process-Automation.aspx erhältlich. Die Studie “UC meets Business – Unified Communications zur Optimierung von Geschäftsprozessen” kann zudem kostenfrei runtergeladen werden unter http://www.berlecon.de/studien/downloads/Berlecon_UCmeetsBusiness.pdf.

Interactive Intelligence Inc. (Nasdaq: ININ) ist ein weltweit führender Anbieter von Softwarelösungen für die Geschäftskommunikation für Contact Center Automatisierung, unternehmensweiter IP-Telefonie und Geschäftsprozessautomatisierung. Das Unternehmen wurde 1994 gegründet und hat weltweit mehr als 3.500 Kunden. Interactive Intelligence gehört laut Software Magazine zu den Top 500 Software- and Services-Anbietern weltweit und ist in “NetworkWorld’s top 200 North American networking vendors” gelistet. Laut BusinessWeek gehört Interactive Intelligence zu den “hot growth 50″ Firmen und FORTUNE Small Business zählt das Unternehmen zu den 100 am schnellsten expandierenden Firmen. Interactive Intelligence ist im Gartner 2008 Contact Center Infrastructure, Worldwide Magic Quadrant Report unter den führenden Anbietern gelistet. Interactive Intelligence beschäftigt etwa 650 Mitarbeiter und hat seinen Hauptsitz in Indianapolis, Indiana, U.S.A. Das Unternehmen ist mit 14 Niederlassungen sowie weiteren Vertriebsbüros in Nordamerika, Europa und im asiatisch-pazifischen Raum vertreten. Internet: www.inin.com.

Pressekontakt:

Weitere Informationen: Interactive Intelligence, Richard Woods,
Geschäftsführer Interactive Intelligence Deutschland, E Mail:
Richard.Woods@inin.com, Internet: www.ININ.com

PR-Agentur: euro.marcom PR, Tel.: 0611 / 973150, E-Mail:
team@euromarcom.de

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