Hamburg (ots) – “Star Trek”-Regisseur J.J. Abrams kann sich nach
dem Kinofilm auch eine Neuauflage des Weltraum-Klassikers im
Fernsehen vorstellen. “Eine neue ‘Star Trek’-TV-Serie wäre eine coole
Herausforderung, weil es davon schon so viele gibt”, sagte Abrams im
Interview mit stern.de, der Online-Ausgabe des Hamburger Magazins
stern. Aber das sei eine Frage der Rechte, die er nicht besitze.
Der von Kritikern umjubelte elfte “Star Trek”-Film startet am
Donnerstag in den deutschen Kinos. Regisseur Abrams, der durch den
TV-Erfolg “Lost” bekannt wurde und unter anderem bei dem Thriller
“Mission Impossible 3″ Regie geführt hat, wollte den neuen Film
eigentlich nur produzieren. Seine Frau und sein Kollege Steven
Spielberg, dem er das Drehbuch gezeigt habe, hätten ihn aber
überredet und gesagt: “Da musst Du unbedingt Regie führen!”.
Die derzeitige Serien-Manie im amerikanischen Fernsehen, das in
den vergangenen Jahren jede Menge hochwertige, aber auch teure
Produktionen geliefert hat, sieht der Mann hinter “Lost” und “Alias”
skeptisch. Es liefen gleichzeitig fünf Serien, die alle vier
Millionen Dollar pro Folge kosteten, sagte Abrams stern.de und
schlussfolgerte: “Verrückt und ungut für alle.” Er selbst sehe wie
seine Kinder kaum fern. Abrams: “Ich vermisse das schon ein wenig,
weil angeblich so viele gute Sachen laufen, aber ich warte dann eben
auch auf die DVD.”
Pressekontakt:
stern.de-Redakteurin
Sophie Albers
Telefon 030-20224-229
Das gesamte Interview lesen Sie unter www.stern.de/abrams
Diese Vorabmeldung ist mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei.
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